Finanzplan-Erstellung als Snackautomatenbetreiber

Finanzplan Snackautomaten

Der Start in den Automatenbetrieb steht und fällt mit einem sauberen Kapitalbedarfsplan. Der Beitrag zeigt, welche Investitionen realistisch sind, wie Standort und Verkaufszahl die Rentabilität prägen und wie ein professioneller Finanzplan – inklusive Förderdarlehen – den Markteintritt absichert.

Gründerfinanzierung: Kann das Gründergehalt gefördert werden?

Gründerfinanzierung

Viele Banken und Förderinstitute finanzieren neben Investitionen auch Betriebsmittel – dazu kann in der Anlaufphase das Gründergehalt gehören. Der Beitrag zeigt, wie Gründergehalt je nach Rechtsform im Finanzplan dargestellt wird, wie es in den Kapitalbedarfsplan einfließt und über welchen Zeitraum eine Förderung typischerweise möglich ist.

Finanzplan-Erstellung für eine Kfz-Werkstatt

Finanzplan für eine Kfz-Werkstatt

Wer eine Kfz-Werkstatt gründet, braucht ein klares Leistungsportfolio und einen realistischen Investitionsplan – von Hebebühnen bis Diagnosesysteme. Entscheidend ist außerdem eine bankfähige Finanzierungsplanung: Mit einem professionellen Finanzplan und Businessplan steigen die Chancen auf Förderdarlehen und eine tragfähige Finanzierung.

Finanzplan-Erstellung für einen Verleih von Baumaschinen

Finanzplan Baumaschinenverleih

Baumaschinen mieten statt kaufen – für viele Projekte die wirtschaftlichste Lösung. Wie du Auslastung, Preise, Steuern und Förderdarlehen bankfähig in deinem Finanzplan abbildest und damit die Bewilligungschancen erhöhst, zeigt dieser Leitfaden für Baumaschinenverleiher.

Beantragung eines Förderdarlehens – ist die Rechtsform ausschlaggebend für die Zusage?

Förderdarlehen - Ist die Rechtsform relevant?

Viele Gründer fragen sich: Muss ich für ein Förderdarlehen unbedingt eine GmbH gründen oder reicht ein Einzelunternehmen? Die gute Nachricht: Sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften können gleichermaßen gefördert werden. Wichtig ist vor allem ein aussagekräftiger Business- und Finanzplan – die Rechtsform ist kein Ausschlusskriterium.