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 Businessplan erstellen – schriftlicher Teil

1. Executive Summary als Einleitung

Die Executive Summary ist die Einleitung für Ihren Businessplan und fasst Ihr unternehmerisches Vorhaben mit den wichtigsten Fakten auf maximal zwei Seiten zusammen. Damit auch ein fachfremder Dritter Ihr Geschäftsmodell versteht, sollte die Sprache dabei relativ einfach gehalten werden – verfallen Sie nicht ins Fachchinesisch.

Die Executive Summary soll das Interesse der Fremdkapitalgeber wecken!

In der Executive Summary legen Sie die wichtigsten Unternehmensaspekte fest, beispielsweise wie Ihr erfolgreiches Erlösmodell aussieht und ob das Geschäftsmodell skalierbar ist. Wenn Sie bereits selbstständig sind, können hier erste Erfolge präsentiert werden. Banken und Investoren entscheiden meist nach wenigen Minuten, ob sie sich weiter mit Ihrem Businessplan beschäftigen.

Wenn Sie den Businessplan erstellen, sollte die Executive Summary folgende Punkte beinhalten:

  • der Name des Unternehmens und die Rechtsform
  • die Vorstellung der Teamgründer (fachliche, kaufmännische, operative Fähigkeiten, Gründername, Berufserfahrung)
  • eine kurze Produkt-/Dienstleistungsvorstellung, Beschreibung des Nutzens für den Kunden und die Zielgruppe
  • die Erläuterung des Zielmarktes (Attraktivität, Eigenschaften, Potential)
  • die Beschreibung Ihrer kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmensziele
  • das gewünschte Gründungsdatum
  • Beschreibung / Darstellung der Wettbewerbsvorteile
  • die Finanzdaten (Höhe des Kapitalbedarfs, Beschreibung der finanziellen Entwicklung in den nächsten drei Jahren, Kennzahlen)

Das Ende des Executive Summary sollte realistisch sein und einen positiven Ausblick enthalten.

Es ist empfehlenswert, dass Sie die Zusammenfassung erst schreiben, wenn Sie Ihren Businessplan erstellt haben. So konzentrieren Sie sich auf die entscheidenden Kernaussagen, mit denen Sie eine kurze, aussagekräftige und detaillierte Reflexion des Businessplans anfertigen.

Besondere Fördermöglichkeiten für die Erstellung des Businessplans

Füllen Sie einfach kostenlos und unverbindlich den Fördercheck auf der linken Seite aus und lassen Sie sich von uns über Ihre persönlichen Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans informieren. Die Förderprogramme werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF unterstützt.

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2. Geschäftsidee: Produkt und Dienstleistung

Die Geschäftsidee legt den Grundstein für Ihre Existenzgründung, die Sie in diesem Abschnitt Ihres Businessplans erstellen. Beantworten Sie zunächst die Frage, ob es sich bei Ihrer Geschäftsidee um ein Produkt oder eine Dienstleistung handelt und gehen Sie zugleich auch kurz auf die Produkt- bzw. Dienstleistungseigenschaften näher ein.

Alleinstellungsmerkmale helfen Wettbewerbsvorteile aufzubauen.

Wenn Sie den Businessplan erstellen, versuchen Sie einen Kundennutzen herauszuarbeiten, der sich von den Wettbewerbern unterscheidet. Dieser besondere Kundennutzen ist Ihr Alleinstellungsmerkmal (USP), der von den Kunden sichtbar, bedeutsam und dauerhaft sein muss. Im Zusammenhang mit dem Kundennutzen gehen Sie auch auf die von Ihnen festgelegte Zielgruppe näher ein.

Heben Sie das Potential und die Einzigartigkeit Ihrer Geschäftsidee hervor.

Sind eventuell gewerbliche Schutzrechte, wie z. B. Patente, Gebrauchsmuster, Lizenzen in Zusammenhang mit Ihrer Geschäftsidee zu beachten, so müssen Sie diese in Ihrem Businessplan ebenfalls aufführen. Besonders Patente können ein wirksamer Schutz gegen Wettbewerber sein. Skizzieren Sie außerdem Ihre kurz- und langfristigen Unternehmensziele, die Sie mit Ihrer Geschäftsidee verfolgen.

Wichtig ist auch, dass Sie einen Termin hinsichtlich des Produktions- bzw. Dienstleistungsbeginns und der Vermarktung Ihrer Geschäftsidee nennen. Außerdem müssen Sie den aktuellen Entwicklungsstand beschreiben, falls sich Ihre Geschäftsidee noch in der Entwicklungsphase befindet.

3. Gründerprofil

Das Gründerprofil gibt Auskunft darüber, inwiefern Sie für die Existenzgründung geeignet sind. Mit dem Test „Unternehmertyp“ haben Sie Ihre Stärken und Schwächen ermittelt. Diese formulieren Sie nun im Gründerprofil genauer aus. Achten Sie bei der Erstellung des Businessplans jedoch darauf, sich nicht besser darzustellen als es der Wirklichkeit entspricht, sondern nur Ihrem Lebenslauf entsprechend.

Bleiben Sie ehrlich bei der Darstellung Ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen.

Listen Sie nur die Berufserfahrungen auf, die relevant für Ihre Existenzgründung sind. Dazu gehören auch die von Ihnen erworbenen Zulassungen. Vor allem Ihre fachlichen und kaufmännischen Qualifikationen können Sie als Ihre größte Stärke darstellen. Außerdem sind Branchenkenntnisse das A und O für Ihre Existenzgründung und werden von der Bank positiv bewertet.

Neben Stärken gehören auch Schwächen zu jeder Persönlichkeit. Auch diese müssen Sie benennen. Jedoch sollten Sie versuchen, diese Schwächen positiv darzustellen, indem Sie beschreiben, wie Sie Ihr Defizit ausgleichen können.

4. Markt und Wettbewerb

Wenn Sie den Businessplan erstellen, müssen Sie Ihren Markt mit seinen Bedingungen und Wettbewerbern genau kennen. Dazu führen Sie eine Marktanalyse in den Bereichen Kunden, Konkurrenz und Standort durch. Auf Basis dieser Marktdaten formulieren Sie im nächsten Schritt Ihre Marketingstrategien.

Die Kunden sind Ihre Einnahmequelle.

Beschreiben Sie die von Ihnen festgelegte Zielgruppe, deren Bedürfnisse und Probleme. Die Festlegung und Segmentierung der Zielgruppe erfolgt nach

  • soziodemographischen Merkmalen (wie z.B. Alter, Familienstand, verfügbares Einkommen, Geschlecht etc.)
  • psychografischen Merkmalen (wie z.B. Einstellung, Werte, Vorlieben, Offenheit etc.)
  • geographischen Merkmalen (z.B. Land, Region, Stadt, Stadtteil)

Führen Sie eine Konkurrenzanalyse durch.

Um das Alleinstellungsmerkmal Ihrer Geschäftsidee hervorzuheben, müssen Sie Ihre Wettbewerber genauer „unter die Lupe“ nehmen. Dafür führen Sie eine Konkurrenzanalyse durch, die unter anderem folgende Punkte beinhaltet:

  • die Anzahl und Beschreibung Ihrer Mitbewerber
  • die Höhe der Marktanteile Ihrer Mitbewerber
  • die Stärken und Schwächen Ihrer Konkurrenten im Vergleich zu den eigenen
  • die Preisgestaltung der Wettbewerber

Die erforderlichen Daten für die Konkurrenzanalyse erhalten Sie:

  • vom statistischen Bundesamt
  • von verschiedenen Fachverbänden
  • durch Methoden der Marktforschung – die Sie entweder selbst durchführen oder ein Marktforschungsunternehmen damit beauftragen

Mit Hilfe der Konkurrenzanalyse legen Sie dar, wie wettbewerbsintensiv der Markt ist, auf dem Sie Ihre Existenz gründen wollen, und wie gut auf Basis dieser Betrachtung die Erfolgsaussichten für Ihre Existenzgründung sind.

Die Wahl des richtigen Standorts

Die Standortwahl ist eine Basisentscheidung für Ihr geplantes Unternehmen. Je nach Art Ihres Unternehmens treffen Sie Ihre Standortwahl unter absatz-, produktions- oder beschaffungsorientierten Faktoren. Ihre Entscheidung müssen Sie in diesem Abschnitt des Businessplans begründen. Das bedeutet, dass Sie

  • den Standort benennen und seine Beschaffenheit beschreiben
  • die Vor- und Nachteile Ihres Standortes auflisten
  • die Standortkosten skizzieren
  • die zu erwartende Entwicklung für den Standort aufzeigen

Empfehlenswert ist auch, dass Sie Ihrer Standorterläuterung Bilder oder eine Karte über den gewählten Standort hinzufügen. Damit begründen Sie eventuell anfallende Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen. Zugleich veranschaulichen Sie aber auch, wie Ihre Wettbewerber aufgestellt sind und heben Ihre Standortvorteile noch besser hervor.

5. Marketing

In diesem Abschnitt des Businessplans erstellen Sie Ihre Marketingstrategie mit Hilfe des Marketing-Mix. Die Marketingstrategie beschreibt, wie Sie Ihre geplanten Unternehmensziele erreichen wollen.

A. Die Produktpolitik als Basis der Unternehmensaktivitäten

Erläutern Sie Ihre Überlegungen, Entscheidungen und Handlungen betreffend:

  • Ihrer Sortimentsplanung
  • Ihrer Produktqualität
  • der Produktverpackung und -gestaltung
  • Ihrer Angebotsbreite und -tiefe
  • Ihrer Markenpositionierung

B. Die Preispolitik bestimmt die Marktchancen und den Unternehmensgewinn

Stellen Sie dar, wie Sie Ihre Preise kalkulieren und welche Preisstrategie Sie verfolgen. Legen Sie einen Preis fest, der sich aus Angebot, Nachfrage und Wettbewerb ergibt. Außerdem berücksichtigen Sie in der Preiskalkulation die Produktkosten. Ebenfalls sollten Sie alle Entscheidungen und Vereinbarungen – wie z.B. über Rabatte, Mengenzuschläge, Basispreis, Lieferungs-, Zahlungs- und Kreditbedingungen – auflisten.

C. Die Distributionspolitik wählt die richtigen Vertriebswege aus

Damit Ihr Produkt auch den Kunden erreicht, müssen Sie die Vertriebswege festlegen. Dafür legen Sie eine Vertriebsstrategie fest, die folgende Aspekte beinhalten sollte:

  • Lagerhaltung
  • Transport
  • direkten und indirekten Vertrieb
  • Absatzkanäle und Absatzmittler
  • Vertriebspartner
  • Vertriebskosten

Die Distributionspolitik ist eine langfristige Planung. Daher müssen Sie sämtliche Entscheidungen unter Berücksichtigung des Zielgebietes und der Zielgruppe fällen. In diesem Zusammenhang skizzieren Sie auch die Absatzgröße, die Sie mit Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung anstreben.

D. Mit Hilfe der Kommunikationspolitik vermarkten Sie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung.

Formulieren Sie Ihre Kommunikationsmaßnahmen, mit denen Sie Ihr Produkt, Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen bekannt machen und die Zielgruppe zum Kauf bzw. zur Nutzung animieren wollen. Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen hinsichtlich

  • der Verkaufsförderung
  • der Öffentlichkeitsarbeit (Image, Corporate Identity)
  • Sales Promotion
  • Werbung (Print, Media, Online)
  • Sponsoring
  • Markenpolitik

Legen Sie Ihre Werbemaßnahmen immer unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse fest. Skizzieren Sie auch das Werbebudget, das benötigt wird, um die Werbemaßnahmen erfolgreich umzusetzen.

6. Unternehmensorganisation

Wenn Sie einen professionellen Businessplan erstellen wollen, darf der Bereich Unternehmensorganisation nicht fehlen. Er regelt die Abläufe und Zuständigkeiten im Unternehmen und gibt einen Einblick darüber, wie Sie Ihr Unternehmen führen wollen.

Legen Sie eine Aufbau- und Ablauforganisation fest.

Die Aufbauorganisation legt fest, welche Aufgaben von welchen Mitarbeitern zu verrichten sind. Mögliche Aufbausysteme sind:

  • Das Einliniensystem, bei dem jede Stelle nur einer einzigen Instanz unterstellt ist.
  • Das Mehrliniensystem, bei dem eine untergeordnete Stelle von mehreren übergeordneten Stellen Weisungen erhalten kann.
  • Die funktionale Organisation gliedert die Organisationseinheiten nach Aufgaben auf der zweiten Hierarchieebene unterhalb der Unternehmensleitung.
  • Die Stablinienorganisation ist die erweiterte Form des Einliniensystems und hat die Aufgabe die Entscheidungsträger zu entlasten, in dem diese Stäben zugeordnet werden.
  • Die divisionale Organisation gliedert die Geschäftsbereiche auf der zweiten Ebene nach Produktarten, Kundengruppen und Absatzgebieten.
  • Die Matrixorganisation, bei der die Leitungsfunktion auf zwei unabhängige Geschäftsbereiche (verrichtungs- und objektbezogene Bereiche) verteilt wird. Die Mitarbeiter unterstehen dabei den Weisungen der verrichtungs- und objektbezogenen Leiter.

Die Wahl der Organisationsform ist abhängig von Ihrem Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot. Begründen Sie, warum Sie sich für welche Aufbauorganisation entschieden haben und legen Sie daran Ihre Ablauforganisation fest, die sich mit der räumlichen und zeitlichen Strukturierung der betrieblichen Arbeitsprozesse beschäftigt.

Wählen Sie geeignete Mitarbeiter aus.

Benötigen Sie am Anfang Ihrer Unternehmensgründung Personal, so legen Sie in Ihrem Businessplan die Personalentwicklung dar, die folgende Punkte enthalten sollte:

  • der Mitarbeiterbedarf in der Anfangszeit und in der Zukunft
  • die Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • die Personalkosten
  • die Mitarbeiterfunktionen
  • das Anforderungsprofil (Berufliche Ausbildung, Qualifikationen, Zulassungen, sonstige erworbene Fähigkeiten)

Mitarbeiter können helfen, Ihre fachlichen und kaufmännischen Fähigkeiten auszugleichen und entlasten Sie, sodass Sie Zeit haben, andere Aufgaben zu bewältigen. Legen Sie dies auch in Ihrem Businessplan dar. Wenn Sie schon konkrete Mitarbeiter bennen können, schafft das Vertrauen bei der Bank.

7. Rechtsform

Die Wahl der Rechtsform ist abhängig von Ihrem Geschäftsmodell und sollte erst nach Beratung mit Steuerberatern, Unternehmensberatern und Anwälten erfolgen. Je nach Geschäftsmodell können Sie sich entscheiden für

Mit der Darlegung Ihrer Rechtsform erläutern Sie, welche wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Vorteile sich für Ihr Unternehmen ergeben.

Entscheiden Sie sich für eine Personen- oder Kapitalgesellschaft, so sind unter anderem zu nennen:

  • die geschäftsführenden Gesellschafter
  • die Aufteilung der Unternehmensanteile
  • das eingebrachte Stammkapital

8. Chancen und Risiken

Wenn Sie den Businessplan erstellen, geben Sie auch einen Ausblick darüber, wie sich Ihr Unternehmen zukünftig entwickeln sollte. Dafür nennen Sie die drei größten Chancen, aber auch die drei größten Risiken, die sich im Zuge Ihrer Unternehmensentwicklung ergeben bzw. eintreten können hinsichtlich:

  • der Markteintrittsbarrieren und -erschließung
  • der Gewinnaussichten
  • der Trendprognose
  • des Wettbewerbs
  • der gesetzlichen Regulierungen

Richten Sie ein Risikomanagement ein.

Die Darstellung der Risiken dient der Früherkennung, der Vorbeugung und Absicherung von eventuell auftretenden Problemen. Mit Hilfe des Risikomanagements geben Sie einen Ausblick darüber, wie Sie sich mit diesen Risiken auseinandersetzen, diesen begegnen und diese lösen würden. Probleme können auftreten in Form von:

  • operativen Risiken (z.B. Betriebs-, Personal-, IT-, Organisations- und Sicherheitsrisiken)
  • Finanzrisiken (z.B. Liquiditätsrisiken durch Forderungsausfälle / Umsatzeinbußen, Kreditrisiken etc.)
  • strategische Risiken (z.B. Auftrags- und Verpflichtungsrisiken, Risiken durch neue Geschäftsfelder, etc.)
  • Rechtliche Risiken (z.B. Haftungs- und Schadensersatzrisiken, Lizenzen und
  • Patente etc.)

 

 

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