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Das Einstiegsgeld als Förderung zur Existenzgründung aus ALG II

Für Bezieher von Arbeitslosengeld II besteht ebenfalls die Möglichkeit zur Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Nach der erfolgreichen Prüfung auf Anspruch wird hierbei als Förderung jedoch nicht der Gründungszuschuss gezahlt, sondern vielmehr das Einstiegsgeld als Grundsicherung. Dessen Höhe ist gekoppelt:

  • an die Dauer der Arbeitslosigkeit und
  • an die Größe Ihrer Bedarfsgemeinschaft

Die Einstiegsgeld-Verordnung, die zu § 16b Absatz 3 SGB II erlassen worden ist, sieht zwei Bemessungsgrundlagen vor

  • die einzelfallbezogene Bemessung (§ 1 der Verordnung)
  • die Pauschalierung des Einstiegsgeldes (§ 2 der Verordnung)

Das Einstiegsgeld für die Selbständigkeit wird maximal für die Dauer von 2 Jahren gezahlt.

Gemäß des SGB II wird das Einstiegsgeld jeweils in Abschnitten von 6 oder 12 Monaten gewährt. Nach Ablauf der ersten Frist besteht für Sie jedoch noch einmal die Möglichkeit, die Förderung für die selbständige Erwerbstätigkeit bis zu den maximalen 24 Monaten zu verlängern. Es besteht jedoch kein rechtlicher Anspruch auf einen verlängerten Zuschuss: Die Sachbearbeiter sind angehalten, jede Verlängerung genauestens hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit zu überprüfen und die Höhe des Einstiegsgelds zu kürzen.

Das Einstiegsgeld für die Selbständigkeit wird als Zuschuss zusätzlich zum Arbeitslosengeld II gezahlt.

Besondere Fördermöglichkeiten für die Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Füllen Sie einfach kostenlos und unverbindlich den Fördercheck auf der linken Seite aus und lassen Sie sich von uns über Ihre persönlichen Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bei der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit informieren. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und stehen Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Die Förderprogramme werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF unterstützt.

Existenzfoerderung durch die EU

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Unter welchen Voraussetzungen wird das Einstiegsgeld gewährt?

Wenn Sie das Einstiegsgeld zusätzlich zum Arbeitslosengeld beantragen, so gelten dieselben Voraussetzungen wie bei einer Förderung durch den Gründungszuschuss. Folglich müssen Sie

  • sich selbstständig machen wollen
  • einen gut strukturierten und ausführlichen Businessplan vorlegen, der einen kompletten Finanzplan und Lebenslauf enthält, sowie Ihr Vorhaben beschreibt
  • nachweisen, dass es sich um eine hauptberufliche Tätigkeit handelt
  • eventuell eine Tragfähigkeitsprüfung durch einen fachkundigen Dritten durchführen lassen.

Beachten Sie, dass Sie erst den Antrag auf Unterstützung stellen, bevor Sie sich selbstständig machen.

Steg der ins Wasser führt

Wie berechnet sich das Einstiegsgeld?

Bei der einzelfallbezogenen Bemessung beträgt der Grundbetrag 50 % des Arbeitslosengelds II. Diese Höhe des Betrags kann um einen Ergänzungsbeitrag von 10 % je weiterer leistungsberechtigter Person in Ihrer Bedarfsgemeinschaft erhöht werden. Zusätzlich kann der Grundbetrag um weitere 20 % erhöht werden. Hierfür sind bestimmte Bedingungen erforderlich: Es muss gegeben sein, dass Sie

  • vor Aufnahme Ihrer selbstständigen Tätigkeit mindestens 2 Jahre ohne Arbeit und Einkommen waren
  • aufgrund besonderer Umstände nicht für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt in Frage kommen und mindestens 6 Monate arbeitslos sind.

Bei der Pauschalierung des Einstiegsgeldes werden 75 % des Arbeitslosengelds II gefördert. Die Pauschalierung ist vor allem für besonders zu fördernde Personen gedacht,

die aufgrund ihrer anhaltenden Hilfebedürftigkeit ohne Stelle sind und schon länger im Leistungsbezug stehen.

Ob jedoch ein Einstiegsgeld gewährt wird, hängt von der Ermessens-Entscheidung des Sachbearbeiters der Bundesagentur für Arbeit ab, die anhand Ihrer Informationen getroffen wird.

Lexikon für Existenzgründer und Start-ups

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