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Das Einstiegsgeld als Förderung zur Existenzgründung aus ALG II

Bezieher von Arbeitslosengeld, die sich selbstständig machen wollen, können nach erfolgreicher Prüfung des Anspruchs auch eine Förderung für ihre Existenzgründung erhalten: Während Empfänger von Arbeitslosengeld 1 (ALG 1) den Gründungszuschuss beantragen können, ist dies bei Arbeitslosengeld 2 (ALG 2 bzw. Hartz 4) das Einstiegsgeld. 

Inhaltsverzeichnis

  • Dauer und Höhe der Förderung mit Einstiegsgeld
  • Investitionszuschuss: Bis zu 5.000 Euro zusätzlich zum Einstiegsgeld
  • Welche Kriterien müssen für den Antrag auf Einstiegsgeld erfüllt sein?
  • Der Businessplan als wichtiges Dokument bei der Einstiegsgeld-Beantragung 

Dauer und Höhe der Einstiegsgeld-Förderung

Insgesamt können Existenzgründer das Einstiegsgeld für einen Zeitraum von 24 Monaten erhalten. Zunächst wird die Förderung für einen Zeitraum von sechs Monaten gewährt. Dieser kann im Anschluss bei Bedarf verlängert werden. Ist der Antrag auf Einstiegsgeld bewilligt, endet die Zahlung nicht mit Beendigung der Hilfebedürftigkeit, sondern wird bis zum Ende des Bewilligungszeitraums fortgesetzt. Wird die geförderte Tätigkeit jedoch früher beendet, müssen Existenzgründer das zuständige Jobcenter darüber informieren.

Im Rahmen der Förderung werden 50 % der ALG-2-Regelleistung als Zuschuss gewährt. Diese Förderung kann je nach Dauer der vorherigen Arbeitslosigkeit und der Größe der Bedarfsgemeinschaft aufgestockt werden. Bei dem Einstiegsgeld handelt es sich um eine Ermessensleistung des Jobcenters. Daher besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Förderung. Die Sachbearbeiter sind angehalten, jede Verlängerung genauestens hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit zu überprüfen und die Höhe des Einstiegsgelds zu kürzen.

Zudem wird das Einstiegsgeld-Höhe für die Existenzgründung nach folgenden Bemessungsgrundlagen bestimmt:

Pauschale Bemessung: Hier erhält der Gründer bis zu 75 % des ALG 2 als Förderung. Die Pauschalierung ist für „besonders zu fördernde Personen“ gedacht, die aufgrund ihrer anhaltenden Hilfebedürftigkeit arbeitslos sind und schon länger ALG 2 erhalten.

Einzelfallbezogene Bemessung: Hierbei beträgt die monatliche Förderung 50 % der ALG-2-Höhe. Diese kann um einen monatlichen Grundbetrag von 50 % des ALG 2 gewährt. Diese Höhe kann um einen Ergänzungsbeitrag von 10 % je weiterer leistungsberechtigter Person in der Bedarfsgemeinschaft aufgestockt werden. Zusätzlich kann der Grundbetrag bei längerer Dauer der Arbeitslosigkeit um weitere 20 % erhöht werden.

Besondere Fördermöglichkeiten für die Gründung aus der Arbeitslosigkeit

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Investitionszuschuss: Bis zu 5.000 Euro zusätzlich zum Einstiegsgeld

Als Leistung „on top“ zum Einstiegsgeld können Hartz-4-Empfänger den Investitionszuschuss beantragen. Mit diesem erhalten Existenzgründer bis zu 5.000 Euro zusätzlich für die Beschaffung von Sachgütern (Betriebs- und Geschäftsausstattung).

Welche Kriterien müssen für den Antrag auf Einstiegsgeld erfüllt sein?

Existenzgründer, die das Einstiegsgeld beantragen wollen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • eine Unternehmensgründung planen
  • Nachweis der hauptberuflichen Selbstständigkeit
  • eventuell Durchführung einer Tragfähigkeitsprüfung durch einen fachkundigen Dritten

Steg der ins Wasser führt

Der Businessplan als wichtiges Dokument bei der Einstiegsgeld-Beantragung

Der Investitionszuschuss wird wie auch das Einstiegsgeld beim Jobcenter beantragt. Der Sachbearbeiter prüft hierbei die Notwendigkeit der Förderung und die Tragfähigkeit der Existenzgründung. Um dies zu beurteilen, sind neben dem Antrag weitere Unterlagen notwendig:

Da kein Rechtsanspruch auf das Einstiegsgeld besteht und diese Förderung eine Ermessensleistung des Jobcenters ist, gilt es hier, den Sacharbeiter von seiner Geschäftsidee zu überzeugen. Ein wichtiges Dokument hierbei ist der Businessplan.

Dieser erklärt das Gründungsvorhaben ausführlich und gibt unter anderem einen Ausblick auf zukünftige Erfolge und auf mögliche Risiken. Da die Businessplan-Erstellung besonders für Existenzgründer ohne Vorerfahrung häufig schwierig ist, sollte ein Gründungsberater zu Rate gezogen werden. Dieser weiß, welche Inhalte im Geschäftsplan stehen müssen und kann auch bei der Fördermittel– und Förderkredit-Beantragung helfen. Diese Beratung wird auch gefördert.

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