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Buy-Out

Der Begriff Buy-Out lässt sich am besten erklären, indem man ihn zunächst wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt – „Aus-Kauf“. In der Tat kauft eine Partei Geschäftsteile eines Unternehmens auf, die zu einem früheren Zeitpunkt nicht zum Verkauf standen. Von einem Buy-Out wird gesprochen, wenn mindestens 10 % der Anteile gekauft werden, in der Regel führt er aber auch direkt zur Übernahme des Unternehmens. Im Prinzip gibt es drei klassische Buy-Out-Methoden:

  • MBO: Beim sogenannten Management-Buy-Out übernehmen Manager Anteile des Unternehmens von den bisherigen Inhabern. Dies kann zum Beispiel dann passieren, wenn die Inhaber in den Ruhestand gehen wollen. In diesen Fällen eignen sich bisherige Manager des Unternehmens sehr gut als Nachfolger oder neue Eigentümer, weil sie das Unternehmen bereits kennen und somit zum einen Kompetenz als auch Kontinuität gewährleistet sind. Das Geld dafür kommt oft nicht aus den eigenen Taschen der Käufer, sondern wird über Fremdkapitalfinanzierung generiert, z.B. über Banken oder Risikokapitalgeber.
  • LBO: Wenn ein MBO größtenteils über Fremdkapital finanziert wird, spricht man von einem Leveraged Buy-Out, der übersetzte „fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahme“ bedeutet.
  • EBO: Das Employee-Buy-Out läuft genau wie ein MBO ab, nur dass beim EBO anstelle der Manager die Mitarbeiter (Employees) die Anteile des Unternehmens den bisherigen Inhabern abkaufen.

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