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Update: Fördermittel und -programme

Es gibt zahlreiche Förderprogramme für Existenzgründer, Freiberufler und junge Unternehmen bzw. Start-ups. Hier stellen wir diese als Service kurz und bündig vor. Wenn Sie Fragen haben, einfach unseren kostenfreien Fördercheck machen, wir rufen sie zeitnah zurück:

Dezember 2018

Mecklenburg-Vorpommern: Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen – Das Land hat die DigiTrans-Richtlinie zur Förderung der digitalen Transformation aufgelegt. Ziel ist es, die Wirtschaft im Land auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten und bei der zukunftsfähigen Aufstellung der Unternehmen zu unterstützen. Fördermittel beantragen können digitale Start-ups, bestehende Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten oder einer Jahresbilanzsumme von bis zu 50 Millionen Euro haben. Förderungen finden in Form von Zuschüssen (zwischen 8.000 und 20.000 Euro) z. B. für den Aufbau neuer, digitaler Geschäftsmodelle oder die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse statt.

Neues Förderprogramm EXIST-Potenziale soll Gründergeist steigern – Im Rahmen der am 29. November gestarteten Gründungsoffensive ist die neue Förderrichtlinie „EXIST-Potentiale“ in Kraft getreten. Ziel des Förderprogramms sind z. B. die Förderung von Ausgründungen an Hochschulen und die Sicherheit der Nachhaltigkeit der Initiativen durch eine regionale Verankerung. Nach einer sechsmonatigen Konzeptphase, die im Frühjahr 2019 startet, wird eine Fachjury im Herbst 2019 die besten Projekte für die drei thematischen Förderschwerpunkte „Potentiale heben“, „Regional vernetzen“ und „International überzeugen“ auswählen.

November 2018

NRW: Innovationskredit für mittelständische Unternehmen und Freiberufler – Mitfinanziert werden z. B. die die Aufnahme neuer, technologisch fortschrittlicher Produkte in das Produktionsprogramm und die Verbesserung bestehender Produkte und Verfahren.

Baden-Württemberg: Innovationsgutscheine für KMU – Das Land unterstützt die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen sowie die qualitative Verbesserung bestehender Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen durch Innovationsgutscheine. Förderfährig sind z. B. wissenschaftliche Tätigkeiten im Vorfeld der Entwicklung sowie umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die darauf ausgerichtet sind, innovative Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen bis zur Markt- bzw. Fertigungsreife auszugestalten.

Sachsen-Anhalt: Förderung von Digitalisierungsprozessen in Unternehmen – Das Land Sachsen-Anhalt fördert mit Unterstützung des EFRE die Konzeption und Umsetzung investiver Digitalisierungsprojekte in KMU. Mitfinanziert wird die Digitalisierung von z. B. Produkten und Produktionsprozessen und Geschäftsabläufen. Dazu werden zusätzlich rund 14 Million Euro zur Verfügung gestellt.

Hamburg: Start-up-Förderprogramm gestartet – Das Förderprogramm „InnoFounder“ richtet sich insbesondere an Existenzgründer und Start-ups mit neuartigen digitalen Geschäftsmodellen. Es ermöglicht Existenzgründern sich in der Frühphase auf die Unternehmensgründung zu fokussieren. Voraussetzung für den Zuschuss von bis zu 75.000 Euro ist, dass die Gründung entweder noch in der Vorgründungsphase oder jünger als ein Jahr ist und sich mit ihrem Produkt vom Wettbewerb abhebt. Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Hamburg nachhaltig zu stärken, indem aussichtsreiche und innovative Start-ups auf den Weg gebracht werden.

Sachsen-Anhalt: 14 Millionen Euro für die Digitalisierung von KMU – Durch das Förderprogramm „Sachsen-Anhalt DIGITAL“ stehen landesweit rund 14 Millionen Euro zusätzlich für die Digitalisierung in KMU zur Verfügung. Das Förderprogramm besteht aus zwei Bausteinen: „Digital Creativity“ und „Digital Innovation“. Mit ersterer werden KMU bei der Entwicklung interaktiver Inhalte und innovativer audiovisueller Medienproduktionen wie Apps oder Websites mit bis zu 90 % bezuschusst. Letztere konzentriert sich auf die digitalen Prozesse in Unternehmen. Unterstützt werden z. B. die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle sowie die Digitalisierung von Produkten und Geschäftsabläufen. Unternehmen erhalten u.a. für Investitionen, Sachausgaben oder Leistungen Dritter einen Zuschuss von bis zu 70 %.

BMWi fördert Messebesuche Das Förderprogramm zur Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland wurde von der Bundesregierung um weitere vier Jahre, bis zum 31. Dezember 2023, verlängert. Die geförderten Unternehmen erhalten die Möglichkeit, an von Messebetreibern organisierten Gemeinschaftsständen bei internationalen Leitmessen in Deutschland teilzunehmen. Gefördert werden junge innovative Unternehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, nicht älter als 10 Jahre sind und die weniger als 50 Mitarbeiter sowie eine Jahresbilanzsumme bzw. einen Jahresumsatz von weniger als 10 Millionen Euro haben.

Oktober 2018

Berlin: Erweiterung der IBB-Förderprogramme auf Sozialunternehmen – Ab sofort stehen die IBB-Förderprogramme im Bereich Wirtschaft Unternehmen der „Sozialen Ökonomie“ zur Verfügung. Bisher waren diese Unternehmen, die sich primär sozialen Zielsetzungen widmen und deshalb oft von der Gewerbesteuer befreit sind, von den Förderprogrammen ausgeschlossen. Social Entrepreneurs sind künftig uneingeschränkt förderfähig.

Rheinland-Pfalz: Neues Förderprogramm unterstützt Existenzgründer – Das Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz weitet mit dem neuen Programm „Startup innovativ“ die Gründungsförderung aus. Mit dem Förderprogramm werden innovative Existenzgründungen bis zum fünften Jahr nach Unternehmensstart mit bis zu 100.000 Euro unterstützt. Die Förderung wird als Zuschuss gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden. Interessierte Existenzgründer können sich ab Dezember dieses Jahres beim Wirtschaftsministerium für eine Förderung bewerben.

Mecklenburg-Vorpommern: Neuer Risikokapitalfonds für Existenzgründer – Das Landes Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit der MBMV den neuen Risikokapitalfonds „innoSTARTup“ in Höhe von 15 Mio. Euro aufgelegt. Erstmals können jetzt auch Existenzgründungen und digitale Geschäftsmodelle Unterstützung erhalten. Diese kann in drei Varianten erfolgen. 1. Über eine „stille Beteiligung“, deren Höhe zwischen 50.000 und 500.000 Euro pro Vorhaben betragen kann. 2. Über eine „offene Beteiligung“ (Beteiligungsbetrag pro Vorhaben bis max. 50.000 Euro ). 3. Eine Kombination aus stiller und offener Beteiligung. Hierbei kann der Beteiligungsbeitrag pro Vorhaben zwischen 50.000 und 750.000 Euro liegen.

Hessen: „WIBank“ weitet Gründungsfinanzierung aus – Die Förderung ist eine Kombination aus Mikrodarlehen und Crowdfunding. Schaffen Existenzgründer es, im Rahmen von „Hessen-MikroCrowd“ über die Crowd ein vordefiniertes Fundingziel von mindestens 5.000 Euro zu erreichen, besteht Anspruch auf das Hessen-Mikrodarlehen über max. 25.000 Euro. Bei diesem ist der Zinssatz von 5,25 % pro Jahr günstiger als beim klassischen Hessen-Mikrodarlehen. Zudem wird ein Tilgungszuschuss von bis zu 1.000 Euro gewährt.

September 2018

Nordrhein-Westfalen: 150 Millionen Euro für Uni-Förderprogramm – Die Landesregierung unterstützt mit dem Förderwettbewerb „Exzellenz Start-up Center.NRW“ strategische Konzepte, die die Start-up-Kultur stärken. Bis zu sieben Universitäten können hierfür gemeinsam mit ihrem regionalen Eco-System über einen Zeitraum von fünf Jahren eine Förderung in Höhe von insgesamt 150 Millionen Euro erhalten. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. November 2018.

Thüringen: Mikrokredite auf bis zu 25.000 Euro erhöht – Das Mikrokreditprogramm für Existenzgründer und junge Unternehmen aus Thüringen wurde verbessert. Nach der neuen Richtlinie wurde die Höchstsumme für Mikrodarlehen von bisher 10.000 Euro auf 25.000 Euro angehoben. Antragsberechtigt sind Existenzgründer und junge Unternehmen bis acht Jahre nach Geschäftsaufnahme. Bisher waren dies max. fünf Jahre. Insgesamt stehen im Thüringer Mikrokreditfonds bis 2020 fünf Millionen Euro zur Verfügung.

NRW: 423 Millionen Euro für Existenzgründungen und Innovationen –Die NRW.BANK hat im ersten Halbjahr 2018 Fördermittel in Höhe von 4,6 Mrd. Euro vergeben und liegt damit nach den zwei starken Jahren (2016 und 2017) trotz eines Rückgangs von 23 % wieder auf dem guten Niveau des Jahres 2015. Sehr gut nachgefragt wurden die Fördermittel für Existenzgründungen und Innovationen: Hier stieg das Volumen um 27 % auf 423 Mio. Euro.

Mikrokredite von 50.000 Euro für KMU – Im Rahmen des EU-Projekts „KET4CleanProduction“ bietet die „Steinbeis 2i GmbH“ KMU Mikrokredite an. Die Kredite werden für transnationale Kooperationsprojekte zwischen KMU und mindestens zwei Technologiedienstleistern von Schlüsseltechnologien gewährt. Deren Ziel muss es sein, Schlüsseltechnologien zu integrieren, um saubere Produktionsprobleme zu lösen. Einen Antrag können selbständige Unternehmen stellen, die laut EU-Definition als KMU gelten. Das KMU muss seinen Sitz in einem der EU-Mitgliedsstaaten oder in einem der „Horizont2020-assozierten“ Länder haben.

Saarland: 500.000 Euro jährlich für die Digitalisierung von KMU – Ab September erhalten KMU im Saarland finanzielle Unterstützung bei der digitalen Aufrüstung durch das neue Förderprogramm „DigitalStarter Saarland“. Bis zu 10.000 Euro Förderung sind pro Unternehmen möglich. Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von weniger als 10 Millionen Euro erhalten bei zuwendungsfähigen Ausgaben von mindestens 5.000 Euro einen Zuschuss in Höhe von 35 %. Für mittlere Unternehmen mit maximal 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von weniger als 50 Millionen Euro gilt ein Fördersatz von 20 %.

August 2018

Hamburg: IFB verbessert Hamburg-Kredit Innovation – Der Mindestbetrag des zinsgünstigen Darlehens wurde von 100.000 Euro auf 25.000 Euro gesenkt, der Höchstbetrag liegt weiterhin bei 1,5 Millionen Euro. Mit dem Programm soll das Wachstum innovativer Unternehmen und Start-ups noch stärker gefördert werden. Dies umfasst Investitionen und Betriebsmittel, insbesondere für Markteinführung und Wachstum, Produktentwicklung sowie Vorhaben zur Digitalisierung.

Baden-Württemberg: 1,7 Millionen Euro für die Beratungen für KMU – Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen des Handwerks und Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie und Handel. Ziel ist es, durch die Förderungen KMU im Land dabei zu unterstützen, sich wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Zukunftsherausforderungen zu stellen. Durch die Förderung können in 2018 rund 16.300 Beratungstage für KMU aus den genannten Bereichen finanziert werden.

Hessen: 12,5 Million Euro für kleine und mittlere Unternehmen – Das Land unterstützt KMU aus allen Branchen bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit einem Zuschuss. Dieser deckt bis zu 50 % der Kosten. Gefördert werden Vorhaben, die auf technologische Innovationen zielen, zur Vermeidung von Treibhausgasen beitragen oder Potenziale der Digitalisierung erschließen. Insgesamt stehen für die Förderung 12,5 Millionen Euro zur Verfügung. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Mittelstandsförderung aus dem ERP-Sondervermögen für 2019 – KMU können in 2019 zinsgünstige Finanzierungen und Beteiligungskapital mit einem Volumen von rund 7,8 Mrd. Euro erhalten. AucH sollen 2019 z. B. Existenzgründungen, Wachstumsfinanzierungen oder der Aufbau bzw. die Modernisierung bestehender Unternehmen gefördert werden. In den volkswirtschaftlich bedeutenden Bereichen der Innovations- und Digitalisierungsfinanzierung wird das Fördervolumen im kommenden Jahr gegenüber dem Vorjahr auf 2 Mrd. Euro verdoppelt.

Baden-Württemberg: 14 Millionen Euro für innovative Existenzgründer – Das neue Pilotprogramm „Start-up BW Pre-Seed“ des WM unterstützt Gründer in der „Pre-Seed Phase“. In dieser sind private Investoren und Venture Capital-Gesellschaften (VC) aufgrund des Risikos noch sehr zurückhaltend. Viele Geschäftsideen können durch mangelnde Finanzierung nicht realisiert werden, da Gründern häufig in der frühen Gründungsphase die nötige Finanzierung fehlt. Für 2018 und 2019 stehen für Start-up BW Pre-Seed 14 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Gelder werden in enger Kooperation mit z. B.  Acceleratoren und Inkubatoren vergeben.

Chance auf halbe Million Euro für KMU – Mit dem Förderprogramm Eurostars von der EUREKA (Europäische Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung) und der Europäischen Kommission können KMU, die aktiv in Forschung und Entwicklung sind, finanzielle Unterstützung für ein Projekt erhalten. Dieses sollte in Zusammenarbeit mit mindestens zwei weiteren Partnern aus zwei verschiedenen Eurostars-Ländern im Konsortium geführt werden. Deutschen Partner eines Projekts können zusammen eine finanzielle Unterstützung von maximal 500.000 Euro erhalten. Anträge können noch bis zum 13. September eingereicht werden.

Berlin: Förderung von 27 Existenzgründern im Bosch IoT Campus – Das Projekt wird von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gestartet und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes finanziert. Die Start-ups mit innovativen Geschäftsideen rund um das Thema Internet der Dinge werden monatlich über einen Zeitraum von fünf Monaten mit Stipendien in Höhe von 1.800 Euro pro Person gefördert. Ziel ist die Stärkung ihrer Gründerkompetenz sowie die Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen bis zur Marktreife.

Sachsen: Neue Richtlinie zur Förderung der Chancengleichheit – Im Einzelnen sind u.a. folgende Verbesserungen vorgesehen: Existenzgründerinnen im ländlichen Raum können nun 8.000 Euro Unterstützung beantragen. Die Höchstfördersumme bei Gleichstellungsvorhaben mit überregionalem Wirkungskreis steigt auf 35.000 Euro.

Juli 2018

Hamburg: Bis zu 150.000 Euro für innovative Existenzgründungen – Das Förderprogramm „InnoRampUp“ unterstützt technologisch innovative Startups aus allen Branchen mit Zuschüssen. Mit dem Förderprogramm werden förderfähige Ausgaben erstattet, die bei der Umsetzung des Projektes entstehen. Der Zuschuss kann in begründeten Ausnahmefällen bis zu 100 % betragen, sodass alle Projektausgaben erstattet werden.

Bis zu 15.000 Euro für die Gründung mit Herausforderung Unternehmertum – Die Heinz Nixdorf Stiftung und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) vergeben eine einjährige Förderung an Existenzgründer. Gefördert werden können Gründungsvorhaben, die sowohl ein Profit-Unternehmen zum Ziel haben als auch Vorhaben, die ein gesellschaftliches Problem mit unternehmerischen Mitteln lösen (Social Entrepreneurship).

Juni 2018

Förderung von Leasingfinanzierungen – Die KfW und die „Grenke“ AG haben einen weiteren Globaldarlehensvertrag über 120 Millionen Euro für Leasingfinanzierungen abgeschlossen. Durch diesen können KMU und Freiberufler bei betrieblichen Neuanschaffungen von attraktiven Leasingkonditionen profitieren. Förderberechtigt sind Gewerbeunternehmen und Angehörige freier Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro, mit Sitz in Deutschland.

Baden-Württemberg: Förderprogramm Coaching für KMU (ESF 2014-2020) – Das Land fördert mit Unterstützung des ESF externe Coachingmaßnahmen für KMU. Ziel ist es, diese bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Mitfinanziert werden z. B. Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen/Veränderungsprozesse sowie Unternehmensübergaben und klimafreundliche Geschäftstätigkeiten/Technologien.

Saarland: Neues Finanzierungsinstrument für KMU – Der „EFRE-Nachrangdarlehensfonds Saarland“ ist ein neues, aus EU-Mitteln gespeistes Förderinstrument zur Erhöhung der Investitionstätigkeit und soll KMU sowie Existenzgründer im Saarland bei der Finanzierung unterstützen. Aufgelegt wurde der Fonds vom SIKB. Bis zum Ende des Förderzeitraums 2023 sollen 16 Mio. Euro bereit stehen.

Hessen: 20 Millionen Euro für junge Unternehmen – Zur Stärkung von Gründern in Hessen haben die Landesregierung und private Investoren den Start-Up-Fonds „Futury Venture Fonds Deutschland-Hessen“ gegründet. Für jeden Euro eines privaten Investors stellt das Land denselben Betrag zur Verfügung. Der Maximalbetrag beider Seiten beträgt 10 Millionen Euro.

Bundesregierung verlängert Mikrokreditfonds Deutschland – Die Bundesregierung hat in den vergangenen beiden Monaten die Rahmenbedingungen für die Verlängerung der Vergabe von Mikrokrediten im Rahmen des Mikrokreditfonds Deutschland bis 2021 geschaffen und notwendige Schritte für die Durchführung abgeschlossen. Mit dem Mikrokreditfonds Deutschland können Unternehmen Kredite in Höhe von bis zu 25.000 Euro erhalten.

100 Mrd. Euro für Forschung und Innovation – 77 Milliarden Euro hat die Europäische Union im noch laufenden Förderprogramm „Horizon 2020“ für Forschung und Innovation investiert. Das neue Programm „Horizon Europe“ soll für die Jahre 2021-2027 100 Mrd. Euro bringen.

Bayern: 200 Millionen Euro für kleine und mittlere Technologieunternehmen – Die LfA-EIF-Fazilität, ein Dachfonds zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für innovative Unternehmen, wird von LfA und EIF jeweils um 25 Millionen Euro auf insgesamt 200 Millionen Euro aufgestockt. Ziel ist es, das Wagniskapitalangebot im Land für kleinere und mittlere Technologieunternehmen zu erweitern.

Sachsen: Förderrichtlinie Heilberufe in Kraft getreten – Förderungen für Angehörige der Heilberufe (Studierende, Weiterzubildende und Auszubildende). Hebammen, die sich selbstständig machen wollen, erhalten hierfür 5.000 Euro pauschal. Zudem fördert das Programm Personal- und Sachausgaben von Trägern, Vorhaben, Maßnahmen, Untersuchungen, Projekten und Studien. Bei Modellvorhaben können in Ausnahmefällen auch Investitionen gefördert werden.

Brandenburg: Kredit Innovativ mit Haftungsfreistellung – Vorhaben zur Entwicklung, Produktion und zum Vertrieb innovativer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen werden von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterstützt. Förderfähig sind Investitionen, Betriebsmittel oder Unternehmensübertragungen. Die Förderung erfolgt in Form eines Darlehens. Dieser beträgt zwischen 100.000 Euro und 3 Millionen Euro.

Mai 2018

Förderung von Auslandsmessebeteiligungen – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördern die Beteiligung deutscher Unternehmen an Auslandsmessen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), welche deutsche Produkte ausstellen, können mit dieser Förderung an Auslandsmessen zu günstigen Kosten teilnehmen.

NRW: 240.000 Euro für Existenzgründungen aus der Hochschule – Die Landesregierung fördert Startups aus Hochschulen im Rahmen des Wettbewerbs „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“. Anträge auf finanzielle Unterstützung werden bis zum 31. August 2018 angenommen. Die Mittel stellt der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land NRW bereit.

Hamburg: Zinsverbilligte Darlehen für mittelständische Unternehmen  Die Vergabe erfolgt durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Mitfinanziert werden Investitionen und Betriebsmittel für zum Beispiel die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen oder das Wachstum von Start-ups.

Berlin-Brandenburg: Bis zu 1,25 Millionen Euro für Existenzgründer und KMU – Die Förderung der MBG erfolgt in Form von stillen und/oder direkten Beteiligungen. Diese können z.B eingesetzt werden für Investitionen, Innovationen und die Finanzierung der Existenzgründung.

Sachsen: Neue Akzente der Mittelstandsrichtlinie – Darunter wurde die Förderquote für Start-ups von 50 % auf 75 % erhöht. Auch die Förderquote der E-Business-Förderung stieg von 40 % auf 50 %. 

Saarland: Beratung von Existenzgründern und zur Unternehmensnachfolge – Das Land unterstützt externe Beratungsleistungen vor oder innerhalb der ersten zwei Jahre nach einer Existenzgründung oder Betriebsübernahme. Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen für Existenzgründungen und Betriebsübernahmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe werden gefördert.

Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG) (aktualisiert am 9.5.2018) –Das Land Brandenburg fördert Innovationsprojekte von KMU  durch die Vergabe von Innovationsgutscheinen.

Nordrhein-Westfalen fördert Innovation und Digitalisierung im Mittelstand –KMU, die bislang keine Akademiker beschäftigen, können einen Zuschuss von bis 22.500 Euro/Jahr erhalten. Unternehmen, die maximal fünf Akademiker beschäftigen, können mit bis zu 15.000 Euro pro Jahr gefördert werden.

Niedersachsen: „Meisterprämie“ von 4.000 Euro kann ab 14. Mai beantragt werden – Niedersächsische Absolventen mit einem Meisterabschluss im Handwerk können bei der NBank die Meisterprämie beantragen.

KfW fördert Gründungsfinanzierung mit 1,1 Mrd. Euro – Insgesamt hat die KfW-Bankengruppe in den ersten drei Monaten 2018 ein Fördervolumen von insgesamt 18,9 Mrd. Euro verzeichnet.

Gründerkredit auch ohne Eigenkapital – Mit bis zu 25 Mio. Euro fördert die KfW Existenzgründungen (auch im Nebenerwerb) und Unternehmer, die sich z.B. selbstständig machen wollen, eine Unternehmensnachfolge planen oder Investitionen und Betriebsmittel benötigen. Auch sind Maßnahmen der Festigung förderfähig.

Bildungsschecks auch für Selbstständige – Bis zu 500 Euro für die Weiterbildung in NRW: Die Fördermittel für den Bildungsscheck NRW werden von fünf auf acht Millionen Euro erhöht – bis 2020 sollen es 30 Millionen pro Jahr sein. Neben Beschäftigten in mittelständischen Unternehmen und Berufsrückkehrern erhalten jetzt auch Selbstständige einen Zuschuss von bis maximal 500 Euro.

Sachsen-Anhalt: Erweiterung des Förderprogramms zur Beratungshilfe: KMU können auch dann Fördermittel erhalten, wenn diese mithilfe von ausländischen Beratern Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern anbahnen wollen. Bis zur Hälfte der Ausgaben, maximal 6.000 Euro werden gefördert.

Berlin – bis zu 50.000 Euro für die Existenzgründung mit dem GründungsBONUS: Existenzgründungen und Start-ups, die max.12 Monate auf dem Markt sind können eine Gründungsfinanzierung von bis zu 50.000 Euro für die Entwicklung, Umsetzung und Marktetablierung innovativer Produkte und Dienstleistungen erhalten.

Saarland – Bis zu 80 % für die Gründungsberatung:
Handwerker, Frauen und Migranten aus dem Saarland erhalten mit dem Förderprogramm bis zu 80 % Beratungszuschuss. Das Förderprogramm richtet sich an Existenzgründer, Firmenübernehmer und junge Unternehmen aus dem Saarland. 

Patentschutz – Förderprogramm „WIPANO“ für Patente: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können nun auch die BMWi-Förderung von Patentrechtsschutzversicherungen beantragen. Diese schützen vor finanziellen Risiken im Rahmen von Streitigkeiten rund um die „Verteidigung“ des geistigen Eigentums.

April 2018

Brandenburg – Mikrokreditsumme bis zu einer Höhe von 25.000 Euro: Das Land Brandenburg unterstützt damit Existenzgründungen im Haupt- oder Nebenerwerb, Unternehmensnachfolger und Jungunternehmer.

Berlin – Stipendien von monatlich bis zu 2.000 Euro für Unternehmen: Die Fördermittel für Start-ups und Inkubatoren, die ihre innovative Geschäftsideen bis zur Marktreife entwickeln wollen, wurden auf 39,8 Millionen Euro aufgestockt.

Bayern – 3,6 Mio. Euro für die Vorgründungs- und Nachfolgeberatung: Mit dem Programm „Coaching von Existenzgründern und Betriebsübernehmern in der Vorgründungsphase“ erhalten Existenzgründer bis zu 70 % für Beratungskosten.

Venture Capital – EU fördert Start-ups mit 410 Mio. Euro: Mit „VentureEU“ haben der Europäische Investitionsfonds und die Europäische Kommission einen europaweiten Dachfonds für Risikokapital aufgelegt.

Thüringen – Finanzierung trotz wenig Eigenkapital: Existenzgründer und bestehende Unternehmen können durch die Kombination aus Bürgschaft und Beteiligung bis zu 500.000 Euro z.B. im Bereich der Unternehmensnachfolge von der Bürgschaftsbank Thüringen und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Thüringen erhalten.

Hessen – Bis zu 10.000 Euro Zuschuss für Digitalisierung und IT-Sicherheit: Die Förderung des Landes Hessen können kleine und mittlere Unternehmen wie auch Freiberufler beantragen.

Berlin – Meistergründungsprämie für Existenzgründung: Das Land Berlin fördert die Existenzgründung im Handwerk. Handwerksmeister, auch angehende, können bis zu 15.000 Euro als Zuschuss erhalten.

Venture Capital – Risikokapital-Aufstockung des Investitionsfonds coparion: Für die Finanzierung von Unternehmen in der Start-up- und frühen Wachstumsphase stehen nun 550 Millionen Euro zur Verfügung.

Förderung der Messeteilnahme von Start-ups in 2019: Start-ups können eine 60-prozentige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten.

Thüringen – Förderung von Investitionsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen: Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” können Zuschüsse bis zu einer Höhe von 30 % der Investition z.B. für die Errichtung einer neuen oder den Ausbau einer bestehenden Betriebsstätte bezogen werden.

 

 

 

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