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Wer sich selbstständig machen möchte, sollte früh anfangen Kunden zu gewinnen. Ziel ist es dann, aus diesen Bestandskunden zu machen, die das Geschäft ankurbeln. Es gibt grundsätzlich verschiedene Strategien, um aus unschlüssigen Interessenten treue Stammkunden zu generieren. Besonders dann, wenn die Bindung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen noch neu und wacklig ist, geht es darum, als Unternehmen einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Dies ist nicht nur wichtig für die Umsatzzahlen, sondern auch für das Firmenimage. Wir geben Ihnen Tipps, wie Existenzgründer bei ihren potenziellen Kunden in guter Erinnerung bleiben.

In Kontakt bleiben

Eine der wichtigsten Maßnahmen, um bei neu gewonnen Kunden und Interessenten in Erinnerung zu bleiben, besteht darin, den Kontakt zu diesen aufrechtzuerhalten. Hier ist es wichtig, das richtige Maß zu finden und es mit der Kontaktaufnahme weder zu übertreiben noch diese zu vernachlässigen.

Potenzielle Neukunden, die Existenzgründer beispielsweise auf einer Fachmesse akquiriert haben, sind beim bevorstehenden Kaufabschluss vielleicht noch unsicher, wenn sich Gründer nach dem ersten Kontakt nicht zeitnah bei ihnen melden. Am besten ist es, das Akquise-Gespräch in einer E-Mail an den Neukunden nochmals Revue passieren zu lassen und dabei auch auf die gemeinsamen Vereinbarungen einzugehen.

Generell kann die Beziehung zum Neukunden gestärkt werden, indem Gründer sich regelmäßig melden. Wie oft dies sein sollte und welche Art der Kontaktaufnahme am sinnvollsten ist, hängt z. B. von der Branche des Unternehmens ab. Das Mindestmaß liegt bei vier Kontakten im Jahr.

Grundsätzlich können Gründer ihren Kunden geschäftliche, aber dennoch individuelle E-Mails schicken, in denen auf die bestehende Geschäftsbeziehung eingegangen und signalisiert wird, dass sie diese als Kunden behalten möchten. Persönliche Anrufe sind dafür ebenfalls eine gute Möglichkeit.

Existenzgründer sollten zudem ihre Kunden regelmäßig über neue Produkte und aktuelle Angebote informieren, um diese mit diesem Service nochmals an ihr Unternehmen zu erinnern. Dies kann über einen Newsletter als Wurfsendung oder E-Mail, über die firmeneigene Homepage oder über die sozialen Netzwerke erfolgen. Idealerweise werden gleich mehrere Kanäle bespielt, um einen breiten Kundenkrei zu erreichen.

Der Kontakt kann auch gepflegt werden, indem die Kunden zu Veranstaltungen des Unternehmens eingeladen werden. Diese sind immer eine gute Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und dadurch bei Kunden in Erinnerung zu bleiben.

Regelmäßiges Bloggen ruft Unternehmen ins Gedächtnis

Auch ein firmeneigener Blog (Corporate Blog), der für gewöhnlich in die Homepage des Unternehmens integriert wird, ist ein nützliches Mittel, um mit den Kunden in Kontakt zu treten bzw. zu bleiben. Denn Fakt ist: Die meisten Menschen starten ihre Suche im Internet, wenn diese etwas wissen oder kaufen möchten.

Neben vielen anderen Vorteilen, die ein eigener Blog mit sich bringt, gibt es für Unternehmen kaum eine bessere Chance, Interessenten und potenziellen Neukunden ihr Wissen auf unaufdringliche und dennoch wirksame Weise zu präsentieren. Am besten ist es, wenn konkrete, hilfreiche Tipps geliefert werden, ohne dabei zu werblich zu klingen. Solche Beiträge werden gerne gelesen und geteilt – Letzteres wiederum lockt weitere potenzielle Kunden an.

Das Expertenwissen wird diejenigen, die auf der Suche nach Informationen auf die Website gestoßen sind, positiv in Erinnerung bleiben – sicherlich wird dies auch bei der nächsten Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen.

(Werbe-)Geschenke erhalten die Freundschaft

Werbegeschenke (externer Link) sind ein wirkungsvolles Mittel, um bei Interessenten und Neukunden im Gedächtnis zu bleiben. Dabei sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt (externer Link). Viele Unternehmen bieten eine Vielzahl an möglichen Werbegeschenken  an. Am besten eignen sich jedoch Dinge, die jeder im Alltag nutzen kann: Tassen, Schreibmaterial, Thermobecher, Tragetaschen, USB-Sticks, Einkaufschips und Regenschirme. Welche Produkte für das eigene Unternehmen infrage kommen, hängt von der Zielgruppe und der Unternehmensphilosophie ab.

Um sich von der Konkurrenz besonders deutlich abzusetzen, sollten auf ein individuelles Design inklusive Firmenlogo und einer passenden Farbgebung geachtet werden. Bei USB-Sticks zum Beispiel kann zusätzlich auf Sonderanfertigungen in Form des Firmenlogos oder der typischen Produkte des Unternehmens zurückgegriffen werden.

Die Formen lassen sich auch bei Produkten wie Notizblöcken, Radiergummis und Anspitzern anwenden.

Mit solchen höchst individuellen Werbegeschenken fällt der Effekt der positiven Erinnerung beim Kunden noch stärker aus. Zudem sind Werbegeschenke in individuellen, unternehmensbezogenen Formen wirkungsvollere Werbemittel, da sie auf einen Blick die Kernpunkte des Unternehmens (Logo, typische Produkte etc.) zeigen.

Kundengespräch: Der richtige Ton ist entscheidend

Ob sich Interessenten ausgerechnet für Ihre Dienstleistungen oder Produkte entscheiden und somit zu neuen Kunden werden, hängt auch stark davon ab, wie Existenzgründer und deren Mitarbeiter sich (potenziellen) Kunden gegenüber verhalten (externer Link). Wichtig ist es, Wertschätzung zu zeigen und respektvoll zu bleiben – selbst wenn sich die Interessenten „nur“ über das Angebot informieren möchten und schlussendlich woanders kaufen.

Der Kunde sollte jederzeit das Gefühl haben, dass sich für seine Belange interessieret wird und er durch Beratung unterstützt wird.

Beim Kundengespräch ist der richtige Umgangston entscheidend, um bei Interessenten und Neukunden in guter Erinnerung zu bleiben. Vielleicht ist bei der nächsten Kaufentscheidung genau dies der springende Punkt.

Vertrauen schaffen und überzeugen

Wenn Existenzgründer bei Kunden in guter Erinnerung bleiben und diese damit langfristig halten wollen, ist eine Vertrauensbasis notwendig. Von dem ersten Auftrag an muss bewiesen werden, dass Existenzgründer und ihr Unternehmen halten, was sie versprechen. Ist dies nicht der Fall, verliert der Kunde schnell das Vertrauen und bekommt zudem den Eindruck, nicht wichtig genug zu sein.

Um das Vertrauen zu Neukunden aufzubauen (externer Link) und sie von ihrer Leistung zu überzeugen, sollten folgende Dinge beherzigt werden:

  • Termine und andere Vereinbarungen einhalten.
  • Kunden individuell beraten und auf persönliche Bedürfnisse eingehen.
  • Versprochene Qualität der Produkte oder Dienstleistungen liefern.
  • Guten Service beweisen, auch bei Reklamationen.

Wichtig ist auch, dass Kunden sich jederzeit auf den Gründer verlassen können. Dazu gehört es auch, dass im Falle eines Falles von sich aus Fehler zugegeben werden und dies offen gegenüber den Kunden kommuniziert wird.

Generell ist Ehrlichkeit ein bedeutender Faktor bei der Vertrauensbildung. Dies bedeutet: Wenn ein bestimmtes Produkt nicht das Richtige für den Bedarf des Kunden ist oder eine erwünschte Dienstleistung im individuellen Fall nicht umsetzbar ist, sollte dies unbedingt dem jeweiligen Kunden mitgeteilt werden – auch wenn das bedeuten kann, dass er sich nach einem anderen Anbieter umschauen muss und kein Umsatz generiert wird.

Mit jeder positiven Erfahrung wächst das Vertrauen des Kunden. Dann führt auch ein Fehler von Seiten des Unternehmens nicht gleich zum Kontaktabbruch.

Für Wohlgefühl bei den Kunden sorgen

Ob man sich an bestimmte Personen selbst nach längerer Zeit noch erinnert, hängt auch damit zusammen, ob Emotionen erzeugt wurden. Übertragen auf die Beziehung zwischen Kunden und dem Unternehmen bedeutet das: Den Kunden sollte stets das Gefühl gegeben werden, dass sich für ihre Wünsche interessiert wird und im Rahmen eines umfassenden Service-Angebotes alles dafür getan wird, um diese zufriedenzustellen. Dies ist allgemein gut für die Bindung des Kunden an das Unternehmen. Denn ein zufriedener Kunde kommt nicht nur wieder, er empfiehlt das Unternehmen auch weiter.

Gründern sollten Kunden das Gefühl vermitteln, verstanden zu werden. Dabei ist es auch wichtig, nach Lösungen für deren Probleme zu suchen. Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn Existenzgründer aktiv zuhören und die richtigen Fragen stellen, die zur Lösung führen.

Zum Wohlgefühl tragen aber noch weitere Faktoren bei. Das Stichwort dafür lautet Komfort. Bequeme Sitzmöglichkeiten, ein ansprechendes Ambiente, kostenlose Getränke und kleine Snacks – all solche Dinge sorgen für mehr Komfort bei Ihren Kunden und tragen dazu dabei, dass sie sich im Unternehmen wohlfühlen. Folglich werden sich die neuen Kunden, die diese positiven Erfahrungen in Ihrem Unternehmen machen durften, zukünftig regelrecht darüber freuen, wenn sie wieder mit einem Auftrag zu Ihnen kommen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Existenzgründer auf viele Dinge achten müssen, um neue und auch Bestandskunden zu halten. Denn von diesen hängt letztendlich das Geschäft ab.

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