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Wie sich die Gegenwart des Haustiers im beruflichen Alltag auswirken kann

Er liegt den ganzen Tag nur faul auf der Seite und gelegentlich klaut er klammheimlich die Pausensnacks von Kollegen, doch trotz allem erfreut sich der Bürohund bei Berufstätigen aller Branchen zunehmender Beliebtheit. Wer bereits einmal eine feuchte Hundenase unter seinem Schreibtisch hat hervorlugen sehen, hat mit dieser besonderen Art von Mitarbeiter schon Erfahrungen gemacht.

Besonders für diejenigen Selbstständigen, die nebenbei auch noch Hundebesitzer sind, ist es eine große Herausforderung, dem Kontaktbedarf ihres Vierbeiners neben dem Berufsalltag gerecht zu werden. Die berufliche Tätigkeit kann besonders in der Startphase des Unternehmens zeitintensiv sein und zu notwendigen Überstunden führen, die nicht nur Herrchen und Frauchen, sondern auch dem immer gesellschaftsorientierten Hund zur Last fallen können. Wer sein Tier nicht vereinsamen lassen möchte, hat die Möglichkeit, für einen Hundesitter aufzukommen oder aber seinen Tierbegleiter auch tagsüber mit sich zu nehmen.

Glücklicherweise ist es heutzutage nicht mehr so unüblich, dass ein Hund den Beinfreiraum unter dem Arbeitstisch seines Besitzers beschlagnahmt. Viele große Konzerne wie beispielsweise auch Google haben sogar eine internationale „Dog Policy“, in der ausdrücklich alle Konditionen für hundehaltende Mitarbeiter offengelegt sind. Zudem ist dort festgehalten, dass Hunde in den Geschäftsgebäuden nicht nur geduldet, sondern erwünscht sind. Wie steht es aber mit dem eigenen Unternehmen, in dem man selbst Chef ist?

Es gibt 4 „Pfotenregeln“ (angelehnt an die 4 Pfoten eines Hundes), die es zu beachten gilt, wenn Sie als Hauptverantwortlicher für ein Unternehmen Ihren Hund mit sich nehmen wollen. Dies erübrigt sich selbstverständlich dann, wenn Sie Ihre Tätigkeit im Home Office verrichten können.

 

  1. Allgemeines Einverständnis vor dem Einzug des Hundes 

Bevor die Büro-Idylle mit Tierbegleitung beginnen kann, müssen Sie die Erlaubnis bei Ihren Angestellten oder Ihrem Geschäftspartner einholen. Wer auch immer mit Ihnen arbeitet, muss zustimmen, sich den Arbeitsplatz fortan auch mit vierbeinigen Kollegen zu teilen. Absolutes K.O.-Kriterium dafür sind Hunde- oder Tierhaarallergien, denn Sie haben als Geschäftsführer in erster Linie Fürsorgepflicht für Ihre Angestellten.

 

  1. Hundegeeignete Atmosphäre 

Die erste Sache, die Sie um Ihres Hundes Willen gewährleisten müssen, ist die Eignung der Arbeitsatmosphäre für ein sehr geräusch- und geruchsensibles Tier. Besonders laute Geräuschkulissen oder gar ein Raucherbüro zählen nicht zu den besonders geeigneten Arbeitsplätzen. Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kameraden einen geschützten, ungestörten Rückzugsort zur Verfügung. Ihr Hund benötigt auch außerhalb des Zuhauses ein gewisses Maß an Routine.

 

  1. Kollegengeeigneter Hund 

Sie sollten Ihren Tierbegleiter kritisch dahingehend beurteilen, ob er sich im beruflichen Umfeld benehmen kann. Dazu gehört eine grundlegend gute Hundeausbildung, sodass er Ihnen auf’s Wort gehorcht, sollte es zu einer stressvollen Situation kommen. Darüber hinaus muss Ihr Hund dem Kontakt zu anderen Menschen und auch deren Berührungen positiv und entspannt gegenüberstehen. Ist dies gewährleistet, dann können Sie dem Hund auch kleine Beschäftigungen übertragen, wie den Botendienst für Kugelschreiber oder das Aufsammeln von Altpapier.

 

  1. Step by Step 

Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner und Ihre Kollegen nach und nach aneinander. Beide Parteien werden ihre Zeit benötigen, um sich mit der neuen Situation zurechtzufinden, doch vor allem für Mitarbeiter mit Unwohlsein vor Hunden ist diese Chance der „Probezeit“ eine durchweg faire Angelegenheit. Am einfachsten ist es, mit einer Dauer von 3 Stunden „Arbeitszeit“ für den Hund zu beginnen und danach allmählich aufzustocken.

 

Die Gegenwart eines Hundes hat eine zutiefst gesunde Auswirkungen auf das Betriebsklima, wie mehrere Studien u.A. der Universität Buffalo bewiesen haben. Stress wird allgemein gesenkt, die Stimmung verbessert sich, und die gelegentliche Unterbrechung der Arbeit durch ein kurzes Schwanzwedeln oder das Streicheln des felligen Mitarbeiters steigert die Konzentration und damit die Arbeitsleistung enorm.

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