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Welche Ziele sollten Sie sich und Ihren Mitarbeitern setzen?

„Auf lange Sicht erreichen die meisten Menschen nur das, worauf sie zielen.“ Dieses Zitat des amerikanischen Philosophen und Schriftstellers Henry David Thoreau trifft im Kern, woran es vielen Menschen – und einigen Unternehmern – mangelt.

Denn nur mit einem klug gesetzten Ziel kann man dauerhaft erfolgreich sein. Ohne ein solches dümpelt man oft – im wahrsten Sinne des Wortes – ziellos umher.

Nicht nur für die eigene Arbeit ist es deshalb wichtig, sich fundiert und konkret Gedanken zu seinen Zielen zu machen. Auch unter dem Aspekt der Mitarbeiterführung sollten Sie als Chef regelmäßig Ziele und Aufgaben definieren. Und diese sollten gründlich bedacht, nicht impulsiv gesetzt, sondern SMART sein. Smarte Ziele? „Was soll das denn sein?“, fragt sich sicher so mancher. SMART stellt eine Abkürzung für die Gütekriterien, die ein sinnvolles Ziel aufweisen sollte, dar. Diese möchten wir Ihnen gerne vorstellen und für ihre Wichtigkeit sensibilisieren.

S wie Spezifisch. Ein gutes Ziel muss eindeutig und klar definiert sein. Unspezifische Arbeitsanweisungen wie „Kümmern Sie sich um die Kunden.“ sind viel zu grob und ungenau. Formulieren Sie ganz konkret, was Sie von Ihrem Mitarbeiter möchten und wie er es umsetzen soll.

M wie Messbar. Der Erfolg oder auch der Misserfolg des gesetzten Ziels sollen messbar sein. „Bringen Sie das Unternehmen voran!“ Was soll das bedeuten? Umsatzsteigerung vielleicht? Und wenn ja, ich welchem Maße? 1 Euro mehr Umsatz als im Vormonat wäre für Sie wahrscheinlich kein befriedigendes Ergebnis. Definieren Sie also eine ganz konkrete Zielvorgabe, die auch messbar ist, zum Beispiel eine Umsatzsteigerung von 5%. Mit einer solchen Ansage lässt sich doch arbeiten!

A wie Akzeptiert. „Sortieren Sie alle Kugelschreiber nach Farbe und Größe.“ Völlig sinnbefreite Aufgaben werden Ihre Mitarbeiter wahrscheinlich (zu Recht) verweigern oder nur ungern ausführen. Genauso verhält es sich mit unangebrachten Aufgaben, wie zum Beispiel ein „Massieren Sie dem Chef in der Mittagspause die Füße.“ Setzen Sie Ihren Mitarbeitern Ziele, die angebracht sind, die sie selbst akzeptieren und als sinnvoll erachten.

R wie Realistisch. „Bauen Sie eine Zeitmaschine und sichern Sie der Firma das Patent für die Teflonpfanne.“ Gute Idee, sehr lukrativ mit Sicherheit auch – nur leider vollkommen unrealistisch. Was hier in überspitzter Form lustig klingen mag, ist im Arbeitsalltag extrem frustrierend, denn wer immer unerreichbare Ziele gesetzt bekommt, der kann nur scheitern. Achten Sie daher darauf, Ihrer Belegschaft realistische Ziele zu setzten, die Sie auch erreichen können.

T wie Terminiert. Ein gut formuliertes Ziel sollte immer auch eine konkrete und natürlich realistische Zeitangabe innehaben. Ein Negativbeispiel wäre folgendes: „Machen Sie mal bitte den Monatsabschluss.“ Im Zweifelsfall warten Sie dann noch beim Jahreswechsel auf die Zahlen vom Juli. Terminieren Sie daher die Aufgaben genau: Bis wann soll das Ziel erreicht werden?

Wenn Sie es schaffen, nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch Ihren Mitarbeitern SMARTE Ziele und Arbeitsanweisungen zu geben, werden Sie diese gemeinsam mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit erreichen, als wenn Sie ziellos im Unternehmensmeer umhersegeln. Die Mehrarbeit, sich Gedanken um SMARTE Ziele zu machen lohnt sich also in jedem Fall und zahlt sich auf lange Sicht definitiv aus!

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