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… oder doch nur „Toll, ein anderes macht´s“?

Gilt man als Egoist, wenn man lieber und besser allein seine Arbeit verrichtet? Oder ist man etwa unselbständig, wenn man nur im Team so richtig gut vorankommt?

Diese Fragen beschäftigen wohl viele. Und auch in den Chefetagen wird gegrübelt: Wie schafft man es, seine Mitarbeiter zu Höchstleistungen anzuspornen? Setzt man besser auf Rudeltiere oder haben am Ende die Eigenbrödler die Nase vorn?

Ein grundsätzliches „besser oder schlechter“ gibt es in diesem Zusammenhang wohl nicht. Oftmals ist es schlicht Typsache: Die einen haben schon in der Schule gerne Gruppenarbeiten angefertigt, andere haben dies stets als Höchststrafe empfunden.

Im Berufsleben ist Teamgeist heutzutage gefragter denn je, gerade in der Start-up-Szene. Und das auch größtenteils mit gutem Grund. Die Formel ist dabei recht einfach:

Viele Augen sehen mehr und viele Hände schaffen mehr als zwei, und viele Köpfe wissen mehr als einer.

Zudem haben Teamplayer den Vorteil, dass sie sich gegenseitig motivieren und so eine positive Gruppendynamik schaffen können. Dies stärkt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Freude am Arbeiten und somit die Bindung an das Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil: Im Team inspiriert man sich gegenseitig, jeder profitiert vom Wissen und den Erfahrungen der anderen Charaktere. Die eine jongliert gern mit Zahlen, der andere ist ein wortgewandtes Sprachgenie. Der eine ist chaotisch-kreativ, der andere systematisch und perfekt organisiert. Jeder für sich würde vielleicht an einem Projekt scheitern, in der Gruppe jedoch gleichen sich die Defizite aus und die Stärken des Einzelnen können umso mehr glänzen – soweit zumindest die Theorie.

Doch ganz so wunderbar einfach funktioniert die Team-Formel nicht immer.

Ein entscheidender Nachteil ist zum Beispiel der erhöhte Kommunikationsaufwand, sowohl in der Vorbereitung (Was wollen wir machen? Bis wann muss das Projekt fertig sein? Wie wollen wir es angehen? Wer übernimmt was?) als auch in der Nachbereitung (Wie ist es gelaufen? Haben wir die Ziele erreicht? Was kann/muss optimiert werden?).

Desweitern kann es im Rahmen einer Teamarbeit auch passieren, dass sich besonders dominante Mitarbeiter zu sehr in den Vordergrund spielen und andere, eher ruhige und introvertierte Mitglieder des Teams in der Masse untergehen. Und manchen kommt das gar nicht ungelegen: Die Forschung spricht in diesem Zusammenhang von dem sogenannten „Ringelmann-Effekt“: Gemeint ist damit soziales Faulenzen. Manche nehmen den Begriff Team nämlich allzu wörtlich – Toll, ein anderer macht´s.

Wenn jedoch einige grundlegende Regeln und Prinzipien beachtet werden, kann man in der Gruppe wirklich viel erreichen und zudem auch noch eine Menge Spaß haben.

Schaffen Sie immer Raum für Kommunikation und Feedback, achten Sie aber auch darauf, Dinge nicht „tot zu diskutieren“.

Setzen Sie sich als Gruppe klare Ziele und Fristen. Verteilen Sie Aufgaben gerecht und den Stärken der Mitglieder entsprechend. Eine Exceltabelle muss beispielsweise nicht von allen gemeinsam ausgefüllt werden – streuen Sie sinnvolle Einzelarbeitsphasen ein, in den solche Dinge erledigt werden. Wenn es Ihnen gelingt, ein großes Projekt in kleine Unteraufgaben zu teilen, die dann in Einzel- oder Tandemarbeit erledigt werden, können Sie Ihre Ziele gemeinsam erreichen. In einem solchem Rahmen bekommen dann auch die „Einzelkämpfer“ Gelegenheit, ihrem Naturell entsprechend Aufgaben alleine zu bewerkstelligen.

Und noch mehr Spaß als zusammen zu Arbeiten macht dann nur noch die gemeinsame Freude über den Erfolg.

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