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Lachende Kollegen, vibrierende Handys und ein lauter Hund in der Nachbarschaft. Wer soll sich dabei nur konzentrieren können? In unserer Top 10 geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie mit Lärm und weiteren Störfaktoren umgehen sollten beziehungsweise wie Sie sich besser konzentrieren können.

1. Seien Sie ausgeschlafen

Um die Aufgaben des Arbeitsalltags optimal bewältigen zu können, sollte man eine ausgewogene Nachtruhe nicht unterschätzen. Wie viele Stunden Schlaf man jedoch genau braucht, ist von Person zu Person unterschiedlich. Damit sich Körper und Geist vollends von den Strapazen des Vortages erholen können, empfiehlt es sich der Regel nach mindestens sieben Stunden am Tag zu schlafen. Befolgen Sie diesen Tipp, sollte Ihre Konzentrationsfähigkeit deutlich zunehmen.

2. Interesse gegen Lärm

Schon zu Schulzeiten war es so, dass man sich während der Anfertigung der Hausaufgaben nur zu gern ablenken ließ. Schrieb man jedoch gerade ins Freundebuch des besten Kumpels, hätte um einen herum die Welt untergehen können. Dies lag vor allem am unterschiedlichen Grad des eigenen Interesses. Versuchen Sie sich also auf die zu bearbeitenden Aufgaben in ihrem Job einzulassen und sich dafür zu interessieren. Sie werden merken, wie es Ihnen mehr und mehr gelingen wird, Ihre Umwelt auszublenden.

3. Sauerstoff tanken

Damit Ihr Gehirn auf Hochtouren laufen kann, braucht es unbedingt genügend Sauerstoff. Die Fenster aufgrund des bellenden Nachbarhundes den gesamten Arbeitstag lang geschlossen zu lassen ist also nicht der richtige Weg. Lüften Sie Ihr Büro regelmäßig und nutzen Sie auch Ihre Pause für einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Ihre Konzentrationsfähigkeit wird dadurch garantiert ansteigen.

4. Hilfestellungen erlaubt

Dass Sie sich nicht auf zehn Dinge gleichzeitig konzentrieren können, ist normal und nicht im Geringsten schlimm. Kritisch wird es nur, wenn man sich diese Tatsache nicht eingesteht und alles aus dem Kopf heraus bewältigen will. Nutzen Sie einfache Hilfestellungen, wie zum Beispiel Erinnerungszettel oder den Handywecker. Sie ersparen sich so überflüssigen Stress und können Ihre Aufgaben schrittweise optimal bearbeiten.

5. Fristen setzen

Viele Menschen können erst unter Zeitdruck so richtig produktiv sein. Auch Sie gehören dazu? Dann ist es wichtig, dass Sie sich in Zukunft klare Fristen zur Bearbeitung von Aufgaben setzen. Der dadurch entstehende Zeitdruck wird Ihnen dabei helfen, sich besser konzentrieren zu können.


6. Achten Sie auf die richtige Ernährung

Genau wie ausreichende Schlafzeiten, gehört eine gesunde Ernährung zu den Grundlagen für eine gute Konzentrationsfähigkeit. Dabei spielen Aktivität und Fitness eine entscheidende Rolle. Um diese erreichen zu können, sollte man auf ungesunde Fast-Food-Bestellungen in der Mittagspause verzichten und lieber zu Obst, Gemüse und Co. greifen.

7. Entspannungsübungen

Ein Hauptgrund von verminderter Konzentrationsfähigkeit ist Stress. Um sich besser konzentrieren zu können, ist es also unerlässlich, sich schnellstens von diesem zu lösen und die innerliche Unruhe zu vertreiben. Um dies zu schaffen, bieten sich verschiedene Entspannungsübungen an. Eine davon ist beispielsweise das Nachrollen. Dafür müssen Sie Ihre Schultern lockern, Ihren Kopf nach vorne neigen und ihn langsam von der einen Seite zur anderen führen. Sie werden sich wundern was diese und weitere Entspannungsübungen hinsichtlich einer besseren Konzentration mit Ihnen machen können.


8. Ziele setzen und strukturieren

Um dem häufig vorhandenen Wirrwarr im Kopf Struktur zu verleihen und Prioritäten setzen zu können, ist eine deutliche Zielsetzung sehr wichtig. Diese ermöglicht, die an einen gestellten Aufgaben Schritt für Schritt abarbeiten zu können. Die verliehene Struktur beruhigt, was der Konzentrationsfähigkeit zugute kommt.

9. Auszeiten nehmen

Während eines Arbeitstages durchläuft man häufig unterschiedliche Phasen. Mal ist es so stressig, dass man sich vor lauter Anrufen und Nachfragen kaum retten kann, dann wird es jedoch auch mal wieder für einen Moment ruhig und man hat Zeit, Aufgaben nachzugehen, bei denen man nicht unbedingt kommunizieren muss. In diesen ruhigen Phasen ist es wichtig, seinen Akku aufzuladen. Oft bietet es sich an, währenddessen eine akustische Auszeit vom Arbeitsumfeld zu nehmen, in dem man etwas Musik hört.


10. Arztbesuch

Sollte man merken, dass bis dato sämtliche Versuche gescheitert sind, seine Konzentrationsfähigkeit zu steigern, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen, um gesundheitliche Gründe auszuschließen. Was zunächst abwegig klingen mag ist gar nicht so ungewöhnlich. Neben neurologischen Erkrankungen können auch Schilddrüsenstörungen, Blutzuckerschwankungen und weitere Erkrankungen für eine verminderte Konzentrationsfähigkeit verantwortlich sein.

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