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Die Zeiten haben sich geändert. Nicht nur die Art der Kommunikation (Web 2.0) oder die abgeflachten Hierarchien, in denen Mitarbeiter ihre Chefs plötzlich duzen, stehen für einen merkbaren Wandel durch die heutige „Generation Start-up“. Vor allem haben sich auch die Ansichten und Möglichkeiten in Bezug auf die Kleiderordnung der Mitarbeiter junger und dynamischer Start-up-Unternehmen geändert.

Schon immer handelte es sich bei unternehmensinternen Dresscodes eher um gewachsene Konventionen und branchenspezifische Gewohnheiten, als um fest verankerte Regeln. Nichtsdestotrotz spielte man als Arbeitnehmer sinnbildlich lange Zeit mit dem Feuer, wollte man seiner Individualität freien Lauf lassen und einmal modisch aus der Reihe tanzen.

Allem Anschein nach ist dies nun vorbei. Zum Glück. „Individualität statt Einheitsbrei“, „Leistung vor Kleidung“ sind nun die Mottos innovativer Unternehmen zum Thema Dresscode auf dem Arbeitsplatz.

Wann, wie kleiden?

Die neuerliche Öffnung der Dresscode-Thematik in deutschen Start-ups bringt trotz aller positiver Freiheiten auch kritische Aspekte mit sich. Ganz egal welchen Kleidungsstil man pflegt, eines sollten sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer regelmäßig ins Bewusstsein rufen: Als Teil des Unternehmens repräsentieren Sie die eigene Marke. Denn alle „Inhalte, Werte und Ziele“, für die ein Unternehmen steht, werden in vorderster Linie durch dessen Mitarbeiter nach außen getragen.

Dabei geht es neben der modischen Richtung vor allem auch um allgemeine Aspekte des Benehmens: Weder übertriebene Freizügigkeit, noch unpassende Shirt-Aufschriften sind förderlich für das Image des Unternehmens. Hinzu kommt der Aspekt der Hygiene. Wer unangenehme Gerüche verbreitet, kann schließlich tragen, was er bzw. sie will. Da hilft auch der feinste Zwirn nicht. Ein absolutes No-Go!

Zudem ist es notwendig, ein gewisses Feingefühl dafür zu entwickeln, in welchem Kontext welcher Dresscode gefragt ist. Die meisten Menschen haben hierzu eigentlich eine recht gute Intuition, wann welche Stilrichtung angebracht ist. Hierzu hilft es, sich der Erwartungen seiner Kunden oder Geschäftspartner bewusst zu werden. Möchte Ihr Chef, dass Sie möglichst seriös und konventionell wirken? Oder hat die Firma ein junges, dynamisches Image? Erwarten Ihre Kunden von Ihnen, dass Sie richtig anpacken können (zum Beispiel in handwerklichen Betrieben) oder dass Sie mit theoretischem Wissen punkten (zum Beispiel als Finanzberater)? Wenn Sie dies gründlich reflektieren, ergibt sich der Dresscode eigentlich von allein.

Casual, business casual oder doch semiformal – Dresscode-ABC

In der „Generation Start-up“ gehört eine festgeschriebene Kleiderordnung eigentlich fast der Geschichte an. Dennoch schadet es nicht, das ABC der Dresscode-spezifischen Begriffe zu beherrschen. Schließlich bewegt man sich nicht nur innerhalb der Wände des eigenen Unternehmens, sondern wird je nach Job auch hin und wieder zu branchenübergreifenden Geschäftsterminen, Meetings oder Empfängen eingeladen. Folgende Begriffe verschiedener Kleiderordnungen können einem dabei begegnen:

Casual

Dieser Kleidungsstil bedeutet nichts weiter als „gehobene Freizeitkleidung“ und wird gerne in Alltagssituationen genutzt, die nur indirekt mit dem Job in Verbindung stehen.

Business casual

Eine Einladung zum Business-Brunch oder anderen eher informellen Anlässen? Dabei sind Sie mit dem Kleidungsstil „Business casual“ garantiert auf der sicheren Seite. „Nicht zu leger“ ist hierbei das Motto. Der Klassiker für Männer ist dabei ein farbiges Button-down-Hemd, Stoffhose und schicke Slipper. Frauen hingegen können sich beim Dresscode „Business casual“ so richtig austoben, so lange sie sich bewusst sind, dass es sich um ein Treffen im geschäftlichen Rahmen handelt. Kleider, Blusen, Shirts aus festem Stoff, Röcke (bitte mindestens Knielänge!), Blazer … Der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt.

Semiformal

Oberstes Gebot bei diesem Dresscode sind Repräsentativität und Eleganz. Sollten sich Arbeitnehmer also auf ein Treffen mit der Chefetage oder externen Kunden vorbereiten, ist der „semiformal“-Kleidungsstil der richtige Weg. Bei Männern bietet sich dabei die klassische Kombination „Anzug-Hemd-Krawatte“ an, bei Frauen Kostüm, Hosenanzug oder ein schlichtes Kleid. Farblich bietet sich hierbei beiden Seiten ein gewisser Spielraum.

Informal

Beim Dresscode „Informal“ ist kein Platz für Experimente. Es handelt sich dabei um eine gängige Kleiderordnung für Abendveranstaltungen. Für Herren heißt das: dunkelgraue oder schwarze Anzüge, für die Damen halb-lange, elegante Kleider.

Es gilt: „Respekt vor Individualität“

Die fortschreitende Entwicklung hin zu Individualität und Selbstverwirklichung ist zunächst themenübergreifend positiv zu bewerten. Wichtig ist dabei jedoch, einen Spagat zu schaffen, damit sich branchen- und generationenübergreifend mit dem nötigen Respekt gegenüber der unterschiedlichen Gewohnheiten und Traditionen begegnet werden kann. Denn alle haben ein Ziel: eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft.

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