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Viele Kleider hängen auf Bügeln auf einer Kleiderstange.

Der Bereich smarte Textilien gewinnt im Kontext von „FashionTech“ immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Kurzexpertise des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Welche Marktchancen sich in Zukunft ergeben und ob sich Existenzgründer in diesem Bereich selbstständig machen sollten, erfahren Sie hier.

Smarte Textilien – eine Kombination aus Technologie und Mode

Der Begriff „FashionTech” umschreibt den Markt für „Wearable Technology“. Dieser lässt sich unterteilen in smarte (intelligente), tragbare Geräte und smarte Textilien. Die ZEW-Kurzexpertise beschäftigt sich primär mit smarten Textilien. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass beispielsweise Elektronik ins Garn eingewebt ist oder das verarbeitete Material physikalische Eigenschaften aufweist. Im „FashionTech”-Markt für sind Akteure unterschiedlicher Branchen wie zum Beispiel die Textilindustrie, die Elektrotechnik oder die Informationstechnologie aktiv. Daneben engagieren sich dort auch Modedesigner. Für diese ergeben sich durch die Verfügbarkeit neuer Werkstoffe und technischer Möglichkeiten neue Chancen im Design und in der Verwendung von (Alltags-)Kleidung.

Interviews und Statistiken waren Grundlagen für die Studie

Um die Chancen, Herausforderungen und das Marktpotenzial im Rahmen intelligenter Textilien zu untersuchen, wurden verschiedene Experten zu diesem Thema telefonisch befragt. Diese kamen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung sowie aus Unternehmen und Verbänden.

Zusätzlich wurde eine Studie zur Prognose des zukünftigen Marktvolumens von smarten Textilien weltweit, für die USA und Deutschland durchgeführt. Hierfür berief sich das ZEW auf Statistiken und eigene Berechnungen.

Großes Wachstumspotenzial für smarte Textilien in Deutschland

Zukünftige Chancen für smarte Textilien sehen Experten hauptsächlich im medizinischen, industriellen und militärischen Bereich. Ein großes Marktpotenzial wird auch in der Herstellung von smarten Textilien selbst gesehen.

Laut der ZEW-Studie ist für die Zukunft ein starker Anstieg des Marktvolumens von smarten Textilien zu erwarten: Für das Jahr 2030 wird ein Marktvolumen von rund 4,2 Milliarden Euro für Deutschland vorhergesagt. Dieses macht fast 10 % des weltweiten Marktvolumens aus. Letzteres wird auf 41,4 Milliarden Euro geschätzt. Zum Vergleich: 2017 waren dies 1,3 Milliarden Euro, auf den deutschen Markt entfielen dabei 230 Millionen Euro.

Neben dem Marktvolumen untersuchte die Studie auch Leistungen im Bereich Innovation und Existenzgründung der Textil- und Design-Branche in Deutschland. So wie das Segment Maschinenbau zählt auch die Textilindustrie zu den Spitzengruppen der innovativen Branchen. Auch wird für die kommenden Jahre ein Anstieg von Existenzgründungen in den Bereichen Industrie, Produkt- und Modedesign erwartet.

Zusammenfassend betonten die Experten, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung im Bereich der smarten Textilien notwendig sei, um einen langfristigen Erfolg in Deutschland zu gewähren.

Wer sich im Bereich smarte Textilien selbstständig machen möchte oder schon Existenzgründer ist, kann verschiedene Arten der Förderung wie zum Beispiel BMWi-Innovationsgutscheine nutzen. Weitere Förderungen können mit dem Fördercheck von „Deutschland startet“ ermittelt werden.

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