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Wer sich als Autor bzw. Schriftsteller selbstständig machen möchte, dem stehen heutzutage viele Möglichkeiten offen: Ob mit dem Verfassen von Büchern für Verlage zu unterschiedlichen Themen und in verschiedenen Genres oder als Self-Publisher von E-Books. Eines sollten Autoren jedoch mitbringen: Spaß am Schreiben.

Welche Vorteile eine Selbstständigkeit als Autor bzw. Schriftsteller bietet, was Gründer vorab wissen sollten und was bei der Anmeldung der Selbstständigkeit zu beachten ist, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Welche Vorteile eine Selbstständigkeit als Autor bietet

Die Tätigkeit als Autor zählt zu den klassischen Traumberufen. Kein Wunder, denn viele reizt dabei nicht nur die Möglichkeit, künstlerisch aktiv zu sein und der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen, sondern auch über große Flexibilität zu verfügen, die nur wenige Selbstständige genießen. Immerhin kann man sich seine Arbeitszeit frei einteilen und ist auch räumlich nicht gebunden.

Persönliche Voraussetzungen für die Existenzgründung als Autor prüfen

Das Vorhaben “selbstständig machen als Autor” klingt zwar verlockend und erfordert keine spezielle staatlich anerkannte Ausbildung, dennoch sollte dieser Schritt im Voraus gut geplant werden. Immerhin können auch hier Stolpersteine und Hürden lauern, die im schlimmsten Falle das frühzeitige Aus der Existenzgründung kosten können. Existenzgründer sollten daher zunächst ihre persönlichen Voraussetzungen prüfen.

Wer sich als Autor selbstständig machen möchte, sollte die passenden Eigenschaften mitbringen, denn qualitativ hochwertige Werke werden in Zukunft weiter stark gefragt sein. Gleichzeitig ist die Konkurrenz unter Autoren besonders hoch.

An erster Stelle gehören schriftstellerisches Talent und die Freude am Schreiben zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Autor. Daneben sollten Autoren auch über die handwerklichen Voraussetzungen für diesen Beruf verfügen. Denn nicht nur eine gute Geschichte trägt zum Erfolg eines Buches bei. Ebenso wichtig ist eine korrekte Grammatik und Rechtschreibung. Zugegeben: wer möchte ein Buch lesen, in dem es vor Rechtschreib- und Grammatikfehler nur so wimmelt?

Gründer, die bereits langjährige Erfahrung im aktiven Schreiben mitbringen, verfügen meist über ein hervorragendes Sprachverständnis und haben Anfängern hier einiges voraus.

Aber auch Existenzgründer, die bereits als Hobby eigene Texte, wissenschaftliche Artikel oder Kurzgeschichten verfasst haben, bringen gute Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit als Autor mit.

Wichtig ist, dass sich Gründer, die sich als Autor selbstständig machen wollen, durch einen individuellen Schreibstil auszeichnen. Dieser ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, mit dem sich Autoren von der Masse abheben.

Disziplin und Durchhaltevermögen sind als Autor wichtig

Unabhängig von der Art der Texte ist es immer hilfreich, sich für das jeweilige Thema zu begeistern. Denn meist erfordert ein Buch mehrere Monate mitunter auch Jahre Schreibarbeit. Dazu kommt, dass der eigene Name mit dem veröffentlichten Buch für immer in Verbindung gebracht wird, sodass sich Autoren ihr Thema sorgfältig überlegen sollten.

Um sich langfristig beweisen zu können, sollten Autoren zudem eine Menge Durchhaltevermögen und Disziplin mitbringen. Denn nicht jeder kann allein arbeiten, sich selbst organisieren und so lange motivieren, bis man das fertige Buch in den Händen hält. Hier führt nur regelmäßige und zuverlässige Arbeit ans Ziel.

Wo Autoren ihre Werke veröffentlichen können

Im Vergleich zu früher profitieren Autoren heutzutage von vielen Möglichkeiten, ein Buch zu publizieren. Beim klassischen Weg findet eine Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag statt. Autoren profitieren hierbei von einem von Profis übernommenen Korrektorat sowie Marketing. Doch nicht jedes Buch wird von einem Verlag angenommen. Denn hier müssen zunächst bestimmte Hürden genommen werden, um in die engere Auswahl zu gelangen. Beispielsweise müssen Autoren ein sehr gutes Exposé erstellen und dabei die Anforderungen des Verlages beachten. Dazu kommt, dass die Beteiligung von Autoren an den Verkaufseinnahmen mit 5 % bis 10 % relativ gering ist.

Einen anderen Weg, das eigene Buch zu veröffentlichen, bieten Book-on-Demand-Dienste. Hierbei liegen die Bücher digital vor und werden nur bei Bedarf gedruckt. Dadurch werden übermäßige Kosten vermieden und der Autor kann sich über eine größere Gewinnmarge freuen.

Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Selfpublishing-Plattformen wie beispielsweise Amazon. Hier erhalten Autoren fast die kompletten Verkaufseinnahmen. Der Nachteil hierbei ist, dass Autoren für Korrektorat und Marketing selbst zuständig sind.

Selbstständig machen als Autor: Gewerbeanmeldung vornehmen oder Finanzamt kontaktieren?

Wer sich selbstständig machen möchte, sollte zu Beginn klären, ob eine Gewerbeanmeldung vorgenommen werden muss (Gewerbetreibende) oder die Anmeldung beim Finanzamt ausreicht (Freiberufler).

Auch Autoren bzw. Schriftsteller müssen sich zu Beginn der Existenzgründung diese Frage stellen. Hier lässt sich sagen, dass Autoren laut Paragraf 18 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes zu den Freiberuflern zählen und somit das Finanzamt über ihre Tätigkeit informieren müssen.

Anders sieht es dagegen aus, wenn beispielsweise ein Buch im Eigenverlag herausgegeben oder im Online-Vertrieb verkauft wird. In diesem Falle gelten auch Autoren als Gewerbetreibende und müssen bei ihrem zuständigen Gewerbeamt ein Gewerbe anmelden.

Diese Regelung betrifft je nachdem auch „Self-Publisher“, wenn diese ihre Werke über einen eigenen Online-Shop verkaufen.

Autoren, die ihre eigenen E-Books oder gedruckten Bücher bei Distributoren wie Amazon anbieten und für den Verkauf Tantiemen (externer Link) erhalten, sind von dieser Regelung nicht betroffen. Autoren können demnach gleichzeitig als Freiberufler und Gewerbetreibende arbeiten.

Selbstständig machen als Autor und Businessplan erstellen

Wer sich als Buchautor selbstständig machen möchte, muss dieses Vorhaben gründlich planen. Hier führt kein Weg an der Businessplan-Erstellung vorbei. Denn dieser dient den Gründern zum einen als Wegweiser bei der Unternehmensgründung. Zum anderen ist dieser ein wichtiges Dokument bei der Beantragung von Fördermitteln wie beispielsweise dem Einstiegsgeld und dem Gründungszuschuss.

Insbesondere der Finanzplan ist häufig eine Herausforderung für Existenzgründer. Daher sollte eine Existenzgründungsberatung hinzugezogen werden. Eine Beratung kann sogar vom Staat gefördert werden. Mit unserem kostenfreien Fördercheck kann herausgefunden werden, welche Förderungen für Sie persönlich infrage kommen.

Tipp: Gründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen, können auch sogenannte Aktivierungs- und Vermittlungsgutescheine (AVGS) beantragen. Mit diesen erhalten Gründer ein kostenfreies Coaching.

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