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Gute Mitarbeiter zu finden ist gar nicht so einfach. Einen großen Einfluss auf den Bewerberkreis haben Sie selbst: Form und Inhalt der Stellenausschreibung beeinflussen maßgeblich, wer sich auf Ihre Stelle bewirbt und wer nicht. Unsere Top 10 bietet Ihnen daher eine übersichtliche Liste, was alles in eine gute Stellenbeschreibung gehört. Denn gut gesucht ist halb gefunden.

1. Kurze Präsentation Ihres Unternehmens

Stellen Sie sich zunächst selbst vor. Zu welcher Branche gehört Ihr Unternehmen, welche Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an? Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie und was ist Ihre Unternehmensphilosophie?

2. Bezeichnung der Position

Nennen Sie das Kind beim Namen: Welche konkrete Position möchten Sie besetzen? Je spezifischer Sie diese betiteln, desto wahrscheinlicher melden sich auch die richtigen Bewerber.

3. Zeitangaben

Geben Sie die wöchentliche Arbeitszeit an, also wie viele Stunden die Stelle umfasst. Auch den präferierten Einstellungstermin sollten Sie nennen: Wann soll Ihr neuer Mitarbeiter idealerweise, wann spätestens anfangen?

4. Kernaufgaben der Position

Beschreiben Sie möglichst genau, welche Kernaufgaben den neuen Mitarbeiter erwarten. Achten Sie auch auf die Reihenfolge, in der Sie die Aufgaben nennen. Die wichtigsten sollten zu Beginn genannt werden.

5. Notwendige Qualifikationen

Welche Kompetenzen und Kenntnisse soll der Bewerber auf jeden Fall haben? Benötigt er eine bestimmte Berufserfahrung und Abschlüsse? Formulieren Sie Ihre Erwartungen möglichst genau, bedenken Sie aber auch, dass eventuell fehlende Qualifikationen durchaus nachgeholt werden können.

6. Gewünschte Qualifikationen

Machen Sie deutlich, welche Kompetenzen, Erfahrungen, Abschlüsse und Kenntnisse wünschenswert und hilfreich, aber nicht erforderlich sind. So verdeutlichen Sie Ihre Wunschvorstellung, schließen aber keine potenziell geeigneten Kandidaten aus.

7. Hinweise auf Einarbeitungs- und Entwicklungsmöglichkeiten

Um möglichst viele engagierte Bewerber anzusprechen, sollten Sie auf potenzielle Weiterbildungsangebote und Aufstiegschancen hinweisen. Gewünschte Qualifikationen können so nachgeholt werden.

8. Bewerbungsfrist

Diese Information hilft nicht nur den Bewerbern, sondern auch Ihnen selbst. So flattern nicht noch Bewerbungen ins Haus, wenn Sie längst genug interessante Bewerberinnen und Bewerber eingeladen haben. Ist dann doch kein geeigneter Kandidat dabei, starten Sie eine neue Bewerbungsrunde.

9. Erforderliche Bewerbungsunterlagen

Wenn Sie eine vollständige Bewerbung haben möchten, dann geben Sie auch genau an, was Sie erwarten. Hilfreich sind: ein Anschreiben, ein tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse sowie Referenzen und gegebenenfalls Arbeitsproben.

10. Kontaktangaben des Unternehmens

Nennen Sie einen konkreten Ansprechpartner, an den die Bewerbung gerichtet sein soll. Geben Sie zudem den von Ihnen präferierten Kommunikationskanal an. Wünschen Sie die Bewerbungsunterlagen per Post oder per E-Mail? Stehen Sie für telefonische Rückfragen zu Verfügung?

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