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Ein Bildschirm, auf welchem ein Online-Shop abgebildet ist.

Bereits seit Jahren verfolgen wir in der Wirtschaft den Trend eines unvergleichlichen Wachstums im Bereich des Onlinehandels. Diese Entwicklung wird sich kurz- und mittelfristig durch die aktuelle Corona-Krise höchstwahrscheinlich massiv beschleunigen. Immer mehr Menschen und Unternehmen erkennen die Vorteile qualitativer Onlineshops.

Während die Hindernisse für eine Existenzgründung im Onlinehandel vergleichsweise gering sind, scheitert die Mehrheit der Gründer größtenteils an Fehlern, die im Nachhinein offensichtlich erscheinen.

Im Folgenden finden Sie 7 der häufigsten Fehler, die Menschen bei dem Schritt „Selbstständig machen im Onlinehandel“ begehen:

1. Zögern

Kein Geschäftsmodell ist auf Anhieb perfekt. Der beste Weg, um tatsächlich zu lernen, besteht darin, Fehler zu machen. Solange die Leute bequem auf Ihrer E-Commerce-Website suchen und kaufen können, gibt es nichts, worüber sie sich wirklich Sorgen machen müssten. Ein Top-Tipp wäre, alles fertig zu stellen und ein Familienmitglied oder einen Freund zu bitten, den gesamten Kaufprozess zu testen. Wenn sie es einfach und unkompliziert finden, wissen Sie, dass der Online-Shop bereit ist, live in die Welt zu gehen.

2. Micro-Managing

Indem sie sich ablenken lassen und sich auf Dinge wie das Aussehen Ihrer Visitenkarten oder das Design Ihres Logos konzentrieren, verschwenden Unternehmensgründer oft wertvolle Zeit. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf wesentliche Aufgaben, die Ihnen helfen, Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen.

3. Finanzielle Sorglosigkeit

Ein häufiger Fehler ist es, zu optimistisch zu sein, was nötige Investitionen und mögliche Gewinne angeht. Um diesen Fehler zu vermeiden, müssen Sie sicher sein, welche Mittel Ihnen zur Verfügung stehen, und wie Sie bei Bedarf weitere Mittel beschaffen können. Wenn Sie warten, bis Ihr Geld ausgeht, ist es in der Regel bereits zu spät für Ihr neugeborenes Online-Geschäftsmodell. Daher ist es wichtig, im Voraus zu planen, eine Fördermittel-Recherche zu machen, einen Finanzplan zu erstellen und eine Roadmap mit zu erreichenden Benchmarks und Meilensteinen zu berücksichtigen.

4. Falsche Preispolitik

Die Preisgestaltung Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihrer Geschäftsidee. Die goldene Regel lautet, dass Sie den Preis so festlegen sollten, wie er sein muss, um einen lohnenden Gewinn zu erzielen. Berücksichtigen Sie auch, dass der festgelegte Preis den tatsächlichen Wert der Arbeits- und Materialkosten widerspiegeln sollte, um in den Augen der Kunden glaubwürdig zu erscheinen. Daneben sollte dieser auch die Qualität abbilden – Beispiel: deutsche Sinn-Uhren (externer Link).

5. Keine Zielgruppendefinition

Ihr Online-Geschäft schneidet gegenüber größeren Unternehmen besser ab, wenn Sie im Rahmen Ihrer Marketingstrategie einen Weg finden, eine Nischengruppe anzusprechen. Identifizieren Sie Ihre Nische, damit Sie verstehen, wie Sie auf dem Markt funktionieren und wie Sie Ihre Marketing-Bemühungen gezielt einsetzen können. Denken Sie daran, Ihre Zielgruppe in Ihren Businessplan aufzunehmen, insbesondere wenn Sie Investoren wie zum Beispiel Venture Capital-Geber suchen.

6. Vernachlässigter Kundenservice

Die Unpersönlichkeit eines Onlinehandels kann dazu führen, dass Sie vergessen, dass Kunden echte Menschen mit echten Bedürfnissen und Gefühlen sind, die den Kontakt schätzen und nur dann zu wiederkehrenden Kunden werden, wenn sie mit dem Servicelevel zufrieden sind. Daher müssen Sie sicherstellen, dass Sie Kunden Interaktionsmöglichkeiten bieten. Dies können Online-Chats, E-Mail-Kampagnen, Umfragen, Feedbackformulare und Social-Media-Kanäle sein.

7. Negatives Feedback ignorieren

Wenn Sie ein neues Online-Geschäft eröffnen, ist es verlockend, Ihren Fans zuzuhören und Ihre Kritiker zu ignorieren. Es ist gut, Vertrauen zu haben, aber negatives Feedback oder Kritik abzulehnen, ist ein Fehler. Es mag seltsam klingen, aber negatives Feedback kann Vorteile haben:

  • Sie können Ihre Kunden besser verstehen.
  • Sie können Ihr Produkt optimieren.
  • Sie können einen erstklassigen Kundenservice entwickeln.

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