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Jemand zeichnet auf einem Post-it. Daneben liegt ein Handy.

Ob für Fitness, Ernährung, Dating, Finanzen, Unterhaltung, Wissenschaft, Gesundheit oder das Wetter – für fast alles gibt es heutzutage eine App. Vorreiter ist hier das Unternehmen Apple, welches bereits 2009 mit dem Slogan: „There’s an App for that“ warb.

Rund zehn Jahre nach diesem Werbespruch boomt das Geschäft mit den kleinen digitalen Helferlein mehr denn je. Dies zeigt der App-Analysedienst App Annie. Demnach wurden 2019 weltweit 120 Milliarden US-Dollar für Apps ausgegeben.

Mit insgesamt rund 5 Millionen Apps in den Stores ist der Markt zwar hart umkämpft, aber für Existenzgründer, die sich mit einer App selbstständig machen wollen, bietet der App-Markt dennoch – allein durch die hohe Nachfrage – eine attraktive Möglichkeit, sich mit seiner Geschäftsidee erfolgreich am Markt zu positionieren. Wichtig ist hier jedoch, dass vor der Existenzgründung mit einer App die folgenden drei Punkte beachtet werden.

Einfachheit als Stärke der App

Ein wesentliches Merkmal bekannter Apps ist die Einfachheit. Dies sollte bereits beim Download beginnen, indem sich der Kunde von dem App-Icon, der Beschreibung und den Screenshots angesprochen fühlt. Dabei sollte auch der Kernnutzen der App in einem einfachen Satz zusammengefasst werden, der sich leicht einprägt.

Daneben ist bei der App-Gestaltung darauf zu achten, dass das User-Interface-Design möglichst intuitiv und einfach ist. Letzteres ist der Fall, wenn der Nutzer die App mit den von ihm bereits bekannten Techniken bedienen kann. Unterstützend können hier Optionen wie Drag & Drop, Swipen und Zoomen sein, da der Nutzer diese kennt und diese Kenntnis daher die Einfachheit der App wesentlich erleichtert.

Ein nennenswerter Punkt ist auch das optische Design. Dieses sollte zeitgemäß und passend zur Art der App gestaltet werden. Es gilt die Faustregel: je einfacher die Bedienung der App für die Nutzer ist, desto besser ist die User-Experience und desto besser das Engagement sowie die Conversion.

Die richtigen Leute für die Existenzgründung suchen

Die Basics, wie eine gute App aufgebaut werden sollte, sind nun bekannt. Doch wer sich mit einer App-Entwicklung selbstständig machen möchte, sollte sich vorab auf die Suche nach den passenden Mitgründern machen. Dabei sind folgende drei Typen geeignet: der Kundenversteher, der Verkäufer und der Programmierer. Ersterer ist in der Lage, sich in die Bedürfnisse der Kunden hineinzuversetzen. Der Verkäufer verfügt im Idealfall bereits über ein großes Netzwerk und eine gute Menschenkenntnis, sodass dieser weiß, wie die App im hart umkämpften Markt an den Mann gebracht werden kann. Der Programmierer bekommt wesentliche Punkte für seine Arbeit von dem Kundenversteher übermittelt, sodass er darauf aufbauend die App mit seinen ausgeprägten Programmierkenntnissen erstellen kann.

Ist die App auf dem Markt, heißt es für Existenzgründer jedoch nicht, dass diese sich nun zurücklehnen können, denn eine gute, benutzerfreundliche App basiert auf Kundenfeedbacks, welche stetig eingeholt werden müssen. Trends und Umstände ändern sich stetig, sodass Existenzgründer ihre App ständig weiterentwickeln müssen, um weiterhin erfolgreich am Markt existieren zu könnnen.

Mit einer Existenzgründungsberatung auf Nummer sicher gehen

Wer sich als App-Entwickler selbstständig machen möchte, kann die oben aufgeführten Punkte dazu nutzen, um eine erste Übersicht zu gewinnen. Wenn es jedoch ernst wird und eine Unternehmensgründung bevorsteht, sollte das weitere Vorgehen ausführlich in einer Existenzgründungsberatung besprochen werden. Dabei können Themen wie „Businessplan erstellen“, Rechtsform der Unternehmensgründung oder auch Fördermittel angegangen werden. Die Kosten hierfür können sogar je nach Bundesland bis zu 70 % übernommen werden.

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