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Ein kleiner und großer Fliegenpilz stehen nebeneinander

Gute Nachrichten für Existenzgründungen mit Kapitalbedarf. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gründet Anfang 2018 eine eigene Tochtergesellschaft und baut damit das Venture-Capital-Angebot für die kommenden Jahre aus. Geplant ist ein Investitionsvolumen von 2 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren.

Venture Capital für innovative Existenzgründungen

Mit der neuen Tochtergesellschaft verbessert die KfW ihre Aktivitäten im Bereich Beteiligungsfinanzierung. Diese fokussiert sich auf Investitionen in Venture-Capital-Fonds. Ziel ist zum einen die Stärkung des Standorts Deutschland für junge Existenzgründungen und schnell wachsende, innovative Technologieunternehmen. Zum anderen soll das Angebot für Existenzgründungen in der Start- und Wachstumsphase verbessert werden. Auch Investitionen in Venture-Debt-Fonds werden in Zukunft möglich sein: Existenzgründungen erhalten durch diese Fremdkapital zur Finanzierung ihrer Expansionsphase.

Venture-Capital-Angebot für Existenzgründungen bisher zu klein

Hintergrund der Gründung der KfW-Tochter ist das Angebotsproblem bei Venture Capital für Start-ups. Dieser Finanzierungsmangel macht sich vor allem in der Wachstumsphase der Unternehmen bemerkbar, die Angebotslücke wird derzeit auf 500 bis 600 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Jens Spahn bewertet die Gründung der neuen KfW-Tochter als eine positive Entwicklung und verspricht: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass digitale Zukunft in Deutschland stattfindet. Mit dem neuen Angebot der KfW werden die Finanzierungsbedingungen für Start-Ups weiter verbessert. Wir gehen die Angebotslücke bei Anschluss- und Wachstumsfinanzierungen konsequent an. Das Geld kann jetzt schneller, mit marktüblichen Prozessen und mehr Start-Up-Expertise bei den Unternehmen ankommen.“

Weitere Informationen zur KfW-Tochter finden Interessierte auf der Website der KfW (externer Link).

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