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Barter-Deal

Ein Barter-Deal bezeichnet ein Tauschgeschäft, bei dem eine Ware oder eine Dienstleistung gegen eine andere Ware oder Dienstleistung getauscht wird. Gelder fließen dabei nicht. Der Begriff „Barter“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Tausch“.

Bei einem Barter-Deal gilt das Prinzip „Quit pro Quo“. Dies bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt „dieses für das“ und bezeichnet einen Rechtsgrundsatz. Dieser umfasst, dass eine Person, die einer anderen etwas gibt, eine entsprechende Gegenleistung erhalten soll.

Die Besonderheit beim „Bartering“ in der Geschäftswelt ist, dass jede Partei Lieferant und Kunde zugleich ist. So entsteht eine Win-Win-Situation für beide Unternehmen.

Beispiel: Online Marketing

Besonders häufig werden Barter-Deals im Kontext von Online-Marketing-Maßnahmen geschlossen. Hier vereinbaren zum Beispiel zwei Online-Plattformen den gegenseitigen Austausch von Links und/oder Content. Dies geschieht gern in Form von Gastbeiträgen.

Gemeint ist damit, dass die Redakteure einer Website A einen thematisch relevanten Beitrag für eine andere Website B verfassen. Website B hat dann kostenlosen und relevanten Content und verlinkt als Gegenleistung die Homepage von A innerhalb des Gastbeitrags. Dies stärkt die Linkpower der Website, was entscheidend für die Bekanntheit und den Erfolg der Online-Plattform ist.

Beispiel: Handwerker

Leichter nachvollziehbar ist das Prinzip eines Barter-Deals am Beispiel zweier Handwerker: Ein Dachdecker deckt einem Fliesenleger das Dach und als Gegenleistung legt der Fliesenleger dem Dachdecker Fliesen in Bad und Küche. Beide bezahlen die handwerkliche Arbeit des anderen nicht mit Geld, sondern durch die gleichwertige Gegenleistung.

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