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Eine Gruppe von Jugendlichen sitzt um einen Tisch.

Die deutsche Start-ups-Szene verzeichnet immer noch zu wenige Existenzgründerinnen. Laut dem Deutschen Startup Monitor (DSM) ist die Zahl der weiblichen Gründer zwar leicht gestiegen, aber immer noch sehr gering. Im letzten Jahr betrug der Anteil der Frauen, die sich selbstständig machten nur 14,6 %. Zum Vergleich: 2016 waren dies 13,9 %. Eine Datenbank will trotz diesem Ergebnis zeigen: Nicht alle Gründer sind männlich.

Jedes vierte Unternehmen von einer Frau mitbegründet

Die im April diesen Jahres gestartete Website „Startup Spot Female Founders“ listet alle deutschen Start-ups auf, die von Frauen mitgegründet wurden: Aktuell befindet sich in jedem vierten Gründerteam eine Frau.

Bisher haben sich über 300 Start-ups mit mindestens einem weiblichen Gründungsmitglied in der Existenzgründerinnen-Datenbank registriert. Von diesen Teams haben 20 % angegeben, im Bereich Commerce gegründet zu haben, 18 % im Bereich Services und 14 % im Bereich Technologie. Die Statistiken machen deutlich, dass Frauen in vielen Bereichen der Wirtschaft eine Unternehmensgründung angehen.

Datenbank als Bühne für Existenzgründerinnen

Mit der Website sollen Existenzgründerinnen sichtbar gemacht werden. „Weibliche Gründer treten nicht so oft in den Vordergrund wie ihre männlichen Kollegen, was für ein schiefes Bild in der Gesellschaft sorgt. Das wollen wir mit dem Startup Spot Female Founders ändern“, erläutert Sanja Stankovic, Co-Initiatorin der Datenbank.

Frauen, die sich selbstständig machen und auf Nummer sicher gehen wollen, können vor oder nach der Existenzgründung bestimmte Förderungen zurückgreifen. Tipp: Hier kann herausgefunden werden, welche Förderung individuell möglich ist.

Die Möglichkeit zur Registrierung kann auf der Website der „Startup Spot Female Founders“ (externer Link) vorgenommen werden.

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