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Aufnahme von einem Mann an einem Laptop.

Um als Existenzgründer potentielle Kunden von seiner Kompetenz und Kreativität zu überzeugen, sollte auch das optische Erscheinungsbild gut durchdacht sein. Im Rahmen der Existenzgründung ist daher die professionelle Entwicklung eines einzigartigen und erinnerungswürdigen Logos sinnvoll. Ein Nachteil ist: Die Anfertigung durch eine Agentur ist mit hohen Kosten verbunden, welche Existenzgründer gerade zu Beginn häufig nicht decken können. Alternativen bieten hier Design-Wettbewerbe und Crowdsourcing.

Was ist Crowdsourcing und wie kann es für die Designfindung eingesetzt werden?

Der Begriff ist zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Crowd“ für Menschenmenge und „Sourcing“ für Beschaffung. Angelehnt ist der Begriff an „Outsourcing“, bei dem Unternehmensaufgaben an Freelancer ausgelagert werden. Insgesamt bezeichnet das Prinzip „Crowdsourcing“ eine Auslagerung an mehrere Personen. Bei dieser Gruppenarbeit lassen sich diverse Projekte wie Geschäftsidee– und Namensfindung, Produkt- oder Logogestaltung umsetzen. Als Idee steckt hinter „Crowdsourcing” – die Überzeugung, dass eine Gruppe mehr Ideen hat als ein Individuum. Durch diese „Schwarmintelligenz“ gibt es in der Wirtschaft inzwischen zahlreiche erfolgreiche Umsetzungen.

In Sachen Logo-Findung profitieren Existenzgründer ebenfalls vom „Crowdsourcing“: Durch die Kooperation von Grafikern und dem Gründer entstehen neue, kreative Lösungen. Das Prinzip ist einfach: Designer nehmen an einem Projekt teil, welches sie interessiert und entwickeln Vorschläge. So erhalten Start-ups verschiedene Vorschläge für ihr Logo. Als Schlagwort fungiert dabei der Ausdruck „wisdom of the crowd“, welcher mit „Intelligenz der Masse” übersetzt werden kann.

Diese Methode der Designfindung bietet für Existenzgründer viele Vorteile wie z. B. das große Know-how der Grafiker und die günstige und flexible Möglichkeit, ein passendes Logo für das eigene Unternehmen zu erhalten.

Wie funktioniert ein Design-Wettbewerb auf einer Plattform und worauf muss hier geachtet werden?

Am Anfang steht auch bei einem digitalen Design-Wettbewerb, der auf dem Prinzip „Crowdsourcing“ basiert, das Briefing. Um am Ende ein professionelles Logo zu erhalten, sollten Existenzgründer die Rahmenbedingungen und die Aufgabenstellung präzisieren. Auch sollte die Höhe des Preisgeldes vorgegeben werden.

Die Laufzeit eines Logo-Wettbewerbs beträgt zwischen sieben und zehn Tage. In diesem Zeitrahmen erstellen professionelle Designer unterschiedliche Vorschläge, zu denen Existenzgründer jederzeit Feedback geben können.

Ein derartiger Design-Wettbewerb ist zudem risikolos, denn sollte kein Design den Wünschen entsprochen haben, erhält der Existenzgründer das Preisgeld zurück. War jedoch ein Grafiker besonders überzeugend, ist ein erster Schritt für eine weitere Zusammenarbeit getan, da auch Folgeaufträge für weitere Designleistungen vergeben werden können.

Vorteile für Existenzgründer bei der Logowahl per Crowdsourcing

Gerade in kreativen Dingen ist es wichtig, ohne Scheuklappen zu arbeiten und sich inspirieren zu lassen: Beim „Crowdsourcing“ erhalten Existenzgründer häufig über 50 Entwürfe in einem kurzen Zeitfenster und profitieren daher von dem vielfältigen Input eines Design-Wettbewerbs.

Eine klassische Agentur dagegen liefert zum einen weniger Vorschläge, zum anderen sind diese stilistisch ähnlich, da jede Agentur eine eigene Handschrift hat. Beim „Crowdsourcing“ sind viele Hände beteiligt, somit erhalten Existenzgründer auch viele unterschiedliche Designs. „Crowdsourcing“ bietet demnach viele Vorteile, die gerade Existenzgründer in Sachen Logo-Findung nutzen sollten. Diese betreffen z. B. folgende Faktoren:

  • Kostenfaktor: viele verschiedene Designvorschläge für wenig Geld
  • Zeitfaktor: kurze Bearbeitungszeit für das Logo-Projekt
  • Kreativitätsfaktor: unterschiedliche Lösungsansätze durch verschiedene Grafiker
  • Professionalitätsfaktor: Mitarbeit an Design-Wettbewerben durch erfahrene und kompetente Designer
  • Risikofaktor: Projekt-Sicherung durch eine „Preisgeld-zurück-Garantie“

Insgesamt lässt sich sagen, dass Crowdsourcing für Start-ups eine ideale Möglichkeit bietet, ein professionell gestaltetes Logo zu erhalten, das zudem kreativ und kostengünstig ist. Zudem garantieren bestimmte Logo-Plattformen Seriosität und Sicherheit, sodass stets in einem festgelegten Rahmen und ohne Risiko operiert werden kann.

Weitere Informationen können auf der Webseite von Designenlassen (externer Link) abgerufen werden.

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