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Sie begleiten uns jeden Tag. Einige nehmen wir nur am Rande wahr, andere springen uns sofort ins Auge und lösen zahlreiche Assoziationen aus. Die Rede ist von Zeichen. Piktogramme waren die ersten fixierten Kommunikationsformen der Menschen, die bis heute eine wichtige Rolle in unserem Leben spielen. Ein Symbol, ein Zeichen geht ohne Umwege direkt in den Sinn und ins Gedächtnis. Man denke nur an ein Stoppschild: Es macht sofort und unmissverständlich klar, was es bedeutet, und trägt eine klare Handlungsaufforderung. Es ist keine weitere Erklärung nötig. Auch die meisten Unternehmen verknüpfen sich mit einem Zeichen – einem Firmenlogo.

Doch was macht eigentlich ein gutes Logo aus und welche Funktion hat es? Diesen Fragen möchten wir in unserem heutigen Fan Friday Issue auf die Spur gehen.

Welche Funktion hat ein Logo?

Ein Logo ist im übertragenen Sinne das Gesicht eines Unternehmens. Ein gutes Logo ist untrennbar an eine Marke geknüpft. Durch seinen hohen Wiedererkennungswert funktioniert es im Idealfall genauso wie das Stoppschild: Es verknüpft das Zeichen mit einer (Werbe-)Botschaft. Es ist das Kenn- und Markenzeichen einer Firma und repräsentiert diese. Das Ziel eines Firmenlogos: Beim Anblick des Logos fällt dem Konsumenten sofort Ihr Firmenname ein und (im besten Fall positive) Assoziationen werden hervorgerufen.

Was macht ein gutes Logo aus?

Bei dem perfekten Logo steht der Wiedererkennungswert an erster Stelle. Es ist auffällig, aber dennoch authentisch, da es eng mit dem Unternehmensimage verknüpft ist. Außerdem ist es möglichst einzigartig, damit keine Verwechslungsgefahr mit anderen Firmenlogos besteht. Ein weiterer, nicht zu verachtender Aspekt ist die Ästhetik: Natürlich sollte das Unternehmenszeichen auch schön anzusehen sein. Zudem sollten Sie auf eine gewisse Zeitlosigkeit achten: Kurzzeitige Trends aufzugreifen kann sich langfristig als unkluge Entscheidung herausstellen. Ihr Unternehmen und somit auch Ihr Logo bestehen schließlich hoffentlich länger als ein saisonaler Stil.

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Logo auch in verschiedenen Größen seine Aussagekraft behält. Gestalten Sie es einfach und klar. Zu viele Schnörkel und Details gehen beispielsweise bei kleiner Größe verloren und schmälern das Gesamtbild. Auch die Farbgebung ist entscheidend. Machen Sie sich die Wirkung der verschiedenen Farbtöne bewusst und setzen Sie diese bewusst ein, um Ihr Unternehmensimage zu unterstreichen.

Corporate Design

Im Idealfall ist Ihr Logo Teil eines Corporate Designs: Ihr gesamtes visuelles Erscheinungsbild sollte einheitlich und unverwechselbar sein. Greifen Sie die Farbgebung und die Schriftart Ihres Logos immer wieder auf. Verwenden Sie das Corporate Design in der E-Mail-Signatur, auf Ihrer Website, Ihrem Briefkopf, allen offiziellen Dokumenten, auf Flyern und Broschüren und gegebenenfalls auf der Arbeitskleidung Ihrer Mitarbeiter.

Kein Grafik-Profi? Kein Problem.

Theoretisch wissen Sie nun, wie es geht – die praktische Umsetzung hingegen ist eine Herausforderung für sich. Nicht jeder ist ein kreativer Logo-Künstler, Designer oder Grafiker. Trifft dies auf Sie zu, so können Sie auch externe Hilfe in Anspruch nehmen. Holen Sie sich professionelle Unterstützung! Entweder von Freunden und Bekannten, die sich in diesem Bereich besser auskennen, oder ziehen Sie einen Profi hinzu. Es gibt zahlreiche Designer und Grafiker, die sich auf die Erstellung von Firmenlogos spezialisiert haben. Sie verfügen über das nötige Know-how und die Erfahrung, um gemeinsam mit Ihnen und nach Ihren Vorstellungen ein einzigartiges Logo zu designen.

Und nicht vergessen …

Wenn Sie Ihr perfektes Logo gestaltet haben, sollten Sie es als Marke oder Markenzeichen beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen lassen. Dieses prüft die Einzigartigkeit und sichert Ihnen die Rechte an Ihrem Logo – niemand anderes darf es dann ungefragt verwenden.

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