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Schreibtisch mit einem Blatt auf dem steht Marketing Strategy

Wenn ein Start-up gerade warmläuft, müssen Existenzgründer viele Hürden nehmen, um im Wettbewerb mithalten zu können. Eine von diesen ist das Marketing. Wer in der Öffentlichkeit sichtbar sein möchte, sollte viel Zeit und Motivation in Werbung stecken. Dies gilt für bereits etablierte Firmen genauso wie auch für Jungunternehmer. Letztere haben jedoch nur selten dafür ein derart üppiges Budget wie die ökonomischen „Big-Player“. Dies muss jedoch kein Nachteil sein. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Werbemöglichkeiten auch für Start-ups mit geringem Kapital infrage kommen.

Vorab: Die eigene Zielgruppe richtig definieren

Bevor frischgebackene Existenzgründer sich mit Feuereifer ins Marketing stürzen, sollten diese über die Profile und den Standort der zukünftigen Kunden Bescheid wissen. Wer hier an den richtigen Stellschrauben dreht, spart Zeit und Geld. Abhängig von der Branche, in der das Start-up tätig ist, sollten zunächst folgende grundlegende Punkte geklärt werden:

  • Sind die Kunden on- oder offline zu erreichen?
  • Soll das Image aufgebaut oder der Absatz optimiert werden?
  • Welche Eigenschaften und Bedürfnisse haben die Kunden und wo gibt es Überschneidungen?

Mit dem Marketing-Mix zum Erfolg

Werbeexperten sind sich einig darüber, dass Existenzgründer stets mehrere Wege (externer Link) einschlagen sollten, um die Kunden zu erreichen und für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu sensibilisieren. Dabei sollte jedoch im Hinterkopf behalten werden: Nichts passiert von heute auf morgen. Erfolgreiches Marketing ist ein langfristiger Prozess, der insbesondere Geduld voraussetzt. Beim Einsatz von verschiedenen Marketing-Möglichkeiten sollte auf eine ausgeglichene Mischung von klassischen und digitalen Maßnahmen geachtet werden. Nachfolgend werden diese genauer erläutert.

Klassische Werbemaßnahmen

Die althergebrachten Werbemittel sind meist mit höheren Kosten verbunden, können aber je nach Zielgruppe große Wirkung zeigen.

Print-Anzeigen: Start-ups kontaktieren hierbei eine Zeitung oder ein Fachjournal und buchen für die nächste Ausgabe einen Werbeplatz.  Regionale Zeitungen bieten diesen Service zu einem relativ günstigen Preis an, allerdings bleibt auch die Leseranzahl gering. In großen, überregionalen Magazinen werden zwar mehr Menschen erreicht, aber die Kosten fallen dementsprechend auch höher aus. Tipp: Beispiele für gute Printanzeigen (externer Link).

Messen: Für Start-ups bieten Messen eine hervorragende Networking-Plattform. Sie erhalten dort wichtige Einblicke in die Markteigenschaften und erfahren „face-to-face“, was die Kunden interessiert. Darüber hinaus können Start-ups mit einem einladenden Messestand die Bekanntheit ihres Unternehmens steigern und das Firmenimage fördern. Existenzgründer sollten die Chance nutzen, ihr Start-up in den Köpfen der Besucher zu verankern, damit das Interesse auch nach dem Event erhalten bleibt. Kleine Werbegeschenke (externer Link) mit aufgedrucktem Logo, Give-aways genannt, helfen dabei, die eigene Corporate Identity in der Öffentlichkeit zu fixieren.

Außenwerbung: Je nach Standort und Größe kann auffallende Plakatwerbung ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erzeugen. Die richtige Gestaltung ist hier das A und O. Falls Existenzgründer sich das Design selbst nicht zutrauen, sollten diese auf Nummer sicher gehen und dieses Thema in die Hand eines professionellen Grafikers geben.

Flyer: Die Werbeblätter sind zwar in der Anschaffung vergleichsweise günstig, entfalten jedoch erst dann ihre Wirkung, wenn diese am richtigen Ort gestreut werden. Bei einer gründlichen Zielgruppenanalyse können diese daher durchaus Erfolg versprechen. Um beim Standort keine Bruchlandung zu erleiden, sollte ein Vorab-Scouting zum Identifizieren der Auslege-Standorte durchgeführt werden.

Digitale Werbung

Der Erfolg durch Online-Marketing hat in den letzten Jahren gezeigt, dass ein immer größer werdender Kundenstamm im Netz erreichbar ist. Drei Beispiele hierfür sind:

  • Social Media
  • SEO
  • SEA

Social Media: Knapp 2 Milliarden Menschen nutzen Facebook, Instagram und Co. täglich (Statistiken zum Thema, externer Link). Aus diesem Grund bieten die Plattformen optimale Präsentationsmöglichkeiten für Start-ups. Hier lautet die Maxime: Viel hilft viel. Daher sollte täglich Content gepostet werden, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu steigern. Während dieser Service kostenlos ist, können auch spezielle kostenpflichtige Werbekampagnen geschaltet werden.

SEO: Der Begriff Suchmaschinenoptimierung wird häufig mit SEO abgekürzt und steht für den englischen Fachausdruck „Search Engine Optimization“. Dieses beschreibt ein Aufgabenfeld im Online-Marketing, bei dem gewisse Maßnahmen ergriffen werden, um die eigene Website auf eine höhere Position im Ranking der Suchmaschinen zu versetzen. Diese werden entweder Onpage (auf der eigenen Website) oder Offpage (auf externen Seiten) z. B. durch Linkaufbau angewandt. Bei gründlicher Arbeit wird die eigene Website besser gefunden und verspricht dauerhaft mehr Kundenverkehr. Beim Thema SEO (anschaulich auf Youtube erklärt, externer Link) dreht sich alles um Stichwörter wie z. B. Content, Keywords, Tags und Links. Bevor jedoch in diesen Bereich eingestiegen wird, bedarf es eine nötige Expertise, um langfristig erfolgreich zu sein.

SEA: Auch das sogenannte „Search Engine Advertising“ gehört zum Online-Marketing-Bereich. Die Werbeausgaben im diesem Segment werden 2019 laut Schätzung über 100.000 Mio. € (externer Link) betragen. Hier werden Werbeanzeigen gekauft und durch Beobachtung des Nutzungsverhaltens in den Suchmaschinen gestreut. Da hierbei gezielt geworben wird, kann genau festgelegt werden, wie viel des vorhandenen Werbebudgets für das Advertising verbraucht werden soll. Darüber hinaus lässt sich gut messen, welche Wirkung diese Marketingmaßnahme hat. So kann auch finanziell besser kalkuliert werden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Existenzgründer bei der Entwicklung ihrer Marketing-Strategie sowohl auf klassische als auch auf digitale Werbemaßnahmen setzen sollten, da beide von einander profitieren können.

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