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Eine Frau hält eine grüne Weltkugel in ihrer Hand.

Die Themen Umweltschutz und Klimawandel liegen aktuell nicht nur im Trend, sondern gehen auch jeden etwas an. Insbesondere Unternehmen sollten hier eine Vorbildrolle einnehmen. Viele Start-ups haben sich bereits eine klimaschonende Unternehmenspolitik auf die Fahne geschrieben und gehen mit gutem Beispiel voran. Dies sollte jedoch nicht nur für junge Unternehmen und angehende Existenzgründer gelten, auch bestehende Existenzgründungen sollten eine Vorbildrolle einnehmen und den Nachhaltigkeitsgedanken im Büro umsetzen. Denn schon durch einige Anpassungen von bestimmten Verhaltensweisen und einer bewussten Nutzung von alltäglichen Produkten lässt sich die CO2-Bilanz des eigenen Unternehmens senken.

Energieziele für die Existenzgründung festsetzen

Entscheidet sich ein Unternehmen dazu, klimafreundlicher zu handeln, ist es wichtig, im Vorfeld klare Ziele zu definieren, um seine Erfolge messbar zu machen. Ein mögliches Ziel kann es sein, Bäume zu schützen, indem auf Kopierpapier verzichtet wird.

In vielen Fällen hängen Kosten und Ressourcen miteinander zusammen. Dies bedeutet: Spart ein Unternehmen Geld, werden in der Regel bereits Ressourcen geschont. Dies gilt jedoch nicht für jeden Bereich. Manchmal muss auch etwas investiert oder auf etwas verzichtet werden, damit es klappt.

Den ersten Schritt können Existenzgründer wagen, indem diese den Umstieg auf erneuerbare Energien (externer Link) wagen. Um dies umzusetzen, kann z. B. eine Solaranlage angebracht oder Strom von einem Öko-Anbieter bezogen werden.

Rohstoffe nachhaltig einsetzen

Muss eine Mail ausgedruckt werden oder nicht? In vielen Fällen passiert der Klick auf den „Drucken-Button“ schneller als man schauen kann. Dies kann je nach Häufigkeit und Menge hohe Kosten nach sich ziehen – gleichzeitig ist ein zu häufiges Drucken schädlich für die Umwelt. Denn für ein Kilogramm Papier werden 2,2 Kilogramm Holz (externer PDF-Link) benötigt.

Generell ist es wichtig, dass Unternehmen in ihrer Firmenpolitik auf nachhaltige Stoffe setzen, um die Umwelt zu schonen. Dies beginnt bei den Möbeln, die möglichst aus heimischen oder recycelten Materialien gefertigt sein sollten. Einen richtigen Schritt in Richtung Umweltschutz kann auch gegangen werden, indem auf Wegwerfware wie z. B. Kugelschreiber verzichtet wird – nachfüllbare Stifte bieten hier eine nachhaltigere Alternative.

Auch bei Werbegeschenken ist auf nachhaltige Materialien (externer Link) zu setzen. Plastik kommt dabei nicht in Frage, besser geeignet sind z. B. Holz oder Kork.

Energiefresser ausmerzen

Weiterhin sollten Geräte mit hohen Verbrauchswerten eliminiert werden, um die interne Klimapolitik voranzutreiben. Ein gutes Beispiel sind hier Kaltwasserhähne. Diese sparen Energie ein, da das Wasser nicht mehr erwärmt werden muss. So können pro Mitarbeiter Kosten in Höhe von bis zu 60 Euro pro Jahr eingespart werden. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob sich durch die gering Wassertemperatur Viren schneller unter den Mitarbeitern verbreiten können. Dies würde zu mehr Krankheitsfällen von Angestellten führen und wäre für das Unternehmen schädlich. Unternehmer können jedoch beruhigt werden, denn die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Keime (externer Link), auch mit kaltem Wasser können Krankheitserreger entfernt werden.

Eine weitere Maßnahme, um die Existenzgründung nachhaltiger zu gestalten sind, energiesparende Leuchtmittel. Durch den Einsatz von LED-Birnen können bereits nach wenigen Monaten mehrere Tausend Euro pro Jahr eingespart werden. Diese Leuchtmittel verbrauchen deutlich weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen. Und weniger Energiebedarf bedeutet am Ende einen niedrigeren CO2-Ausstoß für das Unternehmen.

Mitarbeiterschulungen für nachhaltiges Verhalten

Im Rahmen von speziellen Workshops können Mitarbeiter ebenfalls auf nachhaltiges Verhalten geschult werden, welches sie dann möglicherweise auch noch im Privatleben beibehalten. Denkbare Maßnahmen können sein:

  • Strom sparen durch das Nutzen der Treppe statt dem Aufzug.
  • Beim Verlassen des Arbeitsplatzes sollte der Ruhemodus am PC aktiviert werden – abends muss dieser heruntergefahren werden.
  • Heizung und Licht sollten ebenfalls am Ende des Arbeitstags ausgeschaltet werden.

Erfolge messen und feiern

Eine bloße Schulung reicht jedoch nicht aus. Mitarbeiter sollten aktiv mit in die Klimapolitik des Unternehmens eingebunden und mit relevanten Informationen versorgt werden.

Sind die Mitarbeiter involviert, ist es wichtig, diese auch auf dem Laufenden über die erreichten Ziele zu halten. Kleine Erfolge oder erreichte Zwischenziele sollten in jeden Fall gefeiert werden. Dies hinterlässt ein gutes Gefühl und motiviert, sich noch mehr an der Umsetzung zu beteiligen.

Wurde beispielsweise eine gewisse Zahl an Bäumen durch Papiereinsparungsmaßnahmen gerettet oder eine gewisse Masse an Wasser gespart, sind dies Erfolge, die gemeinsam mit den Arbeitnehmern zu feiern sind.

Einfluss als nachhaltige Existenzgründung vergrößern

Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sieht schnell viele Nachahmer um sich herum. In diesem Fall kann es doch etwas Gutes sein, wenn die Konkurrenz sich beispielsweise eine Scheibe davon abschneidet.

Doch nicht nur bei den Mitbewerbern kann dies einen Effekt haben, im Idealfall fühlen sich Kunden von der Message angesprochen und nehmen sich diese zum Vorbild. Auch wenn es sich zunächst nach viel Arbeit anhören mag, ist es auf jeden Fall lohnenswert für jede Unternehmensgründung einen nachhaltigeren Weg in die Zukunft einzuschlagen.

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