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Verschiedene Studienblätter und ein Handy liegen auf einem Tisch.

Nordrhein-Westfalen hat Berlin vom Spitzenplatz als Standort für Existenzgründer in Deutschland verdrängt. Dies geht aus einer Studie für den diesjährigen „Start-up-Monitor“ (DSM) hervor. Demnach haben knapp 19 % der Start-ups ihren Sitz in NRW. Der bisherige Spitzenreiter Berlin kommt lediglich auf einen Anteil von 15,8 %. Die weiteren Plätze im bundesweiten Ranking belegen: Baden-Württemberg (12,6 %), Bayern (12,3 %), Niedersachsen (9,2 %) und Hamburg (7,2 %). Welche spannenden Ergebnisse die Studie sonst noch ergab, haben wir für Sie zusammengetragen.

Existenzgründung: Anteil von Frauen weiterhin steigend

Ein weiterer Bereich des sechsten DSM ist die Gründungsquote von Frauen. Der Anteil der Frauen, die sich selbstständig machen steigt weiter an. Dieses Jahr lag dieser bei rund 15,1 %. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren dies noch 14,6 %. Zwar lässt sich hier ein Trend erkennen, das prozentuale Wachstum verringert sich jedoch jährlich seit 2014. Auffällig ist zudem, dass die befragten Existenzgründerinnen eher allein gründen als ihre männlichen Kollegen. Während 36,3 % der Frauen allein eine Existenzgründungstarten, machen sich rund 80 % der Männer im Team selbstständig.

Kundengewinnung ist größte Herausforderung bei der Existenzgründung

Neben der Gründungsquote von Frauen untersuchte die Umfrage auch, welche Hürden Existenzgründer meistern müssen. Laut Studie betrachten die Start-ups die Kundenakquise (54,7 %), die Produktentwicklung (48,7 %) und das Wachstum der Existenzgründung (43,7 %) als größte Herausforderung. Die Internationalisierung und die Teamentwicklung wurden dagegen als am wenigsten herausfordernd betrachtet.

Existenzgründung und Work-Life-Balance: Gründer sind zufrieden

Die Studie untersuchte auch, inwiefern die Existenzgründer ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit finden. Trotz einer hohen Arbeitszeit von 56 Stunden in der Woche sind die meisten Existenzgründer laut Studie zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance. Anders sieht es dagegen bei der Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie aus: rund jeder Fünfte hat hier Schwierigkeiten eine gute „Work-Family-Balance“ zu finden. Allgemein sind Existenzgründer in Deutschland jedoch zufrieden mit ihrem Leben: Rund die Hälfte der Befragten verfügen sogar über eine sehr hohe Lebenszufriedenheit. In der Gesamtbevölkerung sind dies nur 32 %.

Das Ergebnis zeigt, dass Existenzgründer überdurchschnittlich zufrieden sind mit ihrem Leben. Wer auf diesen Zug aufspringen und sich auch selbstständig machen möchte, benötigt häufig Fördermittel. Die Studie des DSM ergab, dass 35,2 % der Start-ups eine Finanzierung mit Fördermitteln bei der Existenzgründung erhielt.

Den vollständigen Report kann auf der Webseite des DSM (externer Link) nachgelesen werden.

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