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Frau sitzt am Schreibtisch und schreibt in ein Notizbuch

Jährlich gibt der Deutsche Startup Monitor (DSM) eine Studie zum Gründergeschehen in Deutschland heraus. Für den aktuellen Report wurden Daten zu zahlreichen Aspekten der Existenzgründung ausgewertet. Befragt wurden 1.837 Start-ups, 4.245 Existenzgründer und 19.913 Mitarbeitern. Die wichtigsten Informationen hierzu haben wir für Sie zusammengefasst.

Existenzgründung: Anteil von Frauen weiterhin steigend

Ein Bereich des fünften DSM ist die Gründungsquote von Frauen. Die Anteil der Frauen, die sich selbstständig machen steigt weiter auf 14,6 %. Im Vorjahr waren dies noch 13,9 %. In Berlin gründen dabei die meisten Frauen (16,2 %). Die Städte Hamburg sowie München bilden das Schlusslicht mit je 10,5 % an weiblichen Existenzgründungen.

Start-ups setzen auf internationale Mitarbeiter bei der Existenzgründung

Neben der Gründungsquote der Frauen war auch die Beschäftigung von Mitarbeitern ein Aspekt der Umfrage. Laut Studie kommt ein Drittel aller Start-up-Mitarbeiter aus dem (EU)-Ausland. Berlin führt hier mit 47,7 %, gefolgt von München (44,0 %) und Hamburg (43,2 %). Zudem stimmen 63,9 % der Existenzgründer zu, dass die deutsche Start-up-Landschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland profitiert.

Wünsche der Start-ups bei der Existenzgründung

Ein weiterer wichtiger Punkt der Studie ist die Zufriedenheit der Existenzgründer mit dem Gründerstandort Deutschland. Im Rahmen der Studie wurden diese nach ihren Erwartungen an die Politik befragt. An erster Stelle wünschen sich junge Existenzgründer einen konsequenten Abbau bürokratischer Hürden (21,1 %). Als kompliziert wird außerdem das Steuerrecht wahrgenommen. Dieses ist für 14,1 % der Start-ups zu unübersichtlich. Zudem wünschen sich 11,1 % der Existenzgründer Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung.

Existenzgründung: Blick in die Zukunft ist positiv

Trotz der bisher unerfüllten Erwartungen an die Politik blicken Start-ups positiv in die Zukunft: Neun von zehn Gründern beurteilen die aktuelle Geschäftslage weiterhin optimistisch: 45,8 % der Start-ups bewerten diese mit der Note gut. Zum Vergleich: letztes Jahr waren dies noch 42,7 %. Die Note befriedigend gaben 46,2 % der Start-ups. Insgesamt jedoch gehen drei Viertel aller Befragten (67,8 %) davon aus, dass sich die Situation in den kommenden sechs Monaten zunehmend verbessert. Dies ist ein gutes Klima für eine Existenzgründung.

Wer diese angehen will, benötigt häufig Fördermittel. Die Studie des DSM ergab, dass jedes dritte Start-up (34,7 %) eine Finanzierung aus staatlichen Fördermitteln bei der Gründung erhielt.

Den vollständigen Report können Sie auf der Webseite des DSM (externer Link) nachlesen.

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