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Wie ticken Deutschlands Existenzgründer? Welche Änderungen in der Gründerlandschaft gibt es? Und welche Trends sind erkennbar? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der jährlich veröffentlichte Deutsche Startup Monitor (DSM), welcher Daten zu zahlreichen Aspekten der Existenzgründung auswertet. Für den aktuellen Report wurden 1.933 Start-ups, 4.707 Existenzgründer und 24.050 Mitarbeiter befragt. Die spannendsten Ergebnisse daraus haben wir zusammengetragen.

Existenzgründung in Deutschland: Geschäftsideen werden grün

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Existenzgründer von einem zunehmenden Umweltbewusstsein angetrieben werden. Demnach gaben 43,6 % an, bei den nächsten Wahlen „grün“ zu wählen. Dies sind fast doppelt so viele wie noch im Jahr zuvor (22,4 %). Die Ergebnisse im Wahlverhalten spiegeln sich auch in den Geschäftsideen der Existenzgründer wieder. Knapp 37 % ordneten ihr Geschäftskonzept der Green Economy zu.

B2B und digitale Geschäftsmodelle liegen im Trend

Auch wurden die Teilnehmer nach der Ausrichtung des Geschäftsmodells befragt. Hier gab die Mehrheit der Befragten an, ein digitales Geschäftsmodell zu verfolgen: Rund zwei Drittel (62,2 %) setzen auf Konzepte wie Softwareentwicklung, Online-Plattformen oder „Software as a service“. Lediglich 13,1 % haben ein analoges Geschäftsmodell.

Anzahl von Existenzgründerinnen und Mitarbeitern weiterhin steigend

Ein weiterer Bereich des DSM ist die Gründungsquote von Frauen. Der Anteil der Frauen, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig machen, steigt weiter auf rund 16 %, was einer Steigerung von 0,6 % zum Vorjahr entspricht. Neben der Anzahl an Existenzgründerinnen stieg auch die Anzahl von Mitarbeitern in Start-ups von durchschnittlich 12,3 auf 13,3.

Existenzgründung: Blick in die Zukunft ist positiv

Drohende Rezession und Brexit – diese aktuell wichtigen Ereignisse gehen zumindest an den Existenzgründern vorüber, die mehrheitlich (37,3 %) trotz wirtschaftlichem Abschwung für 2020 mit einem Jahresumsatz von über 500.000 Euro rechnen. Zum Vergleich: 2018 waren es nur 20,1 % der Startups.

Existenzgründer haben Schwierigkeiten bei der Kundengewinnung

Auch wenn Existenzgründer einen eher positiven Blick in die Zukunft wagen und hohe Umsatzziele prognostizieren, gibt es einen deutlichen Hemmschuh: Die Kundengewinnung. Diese wird von 55 % als größte Hürde gesehen. Schwierigkeiten bereiten Existenzgründern zudem die Produktentwicklung (44 %) und die Kapitalbeschaffung (38 %).

Venture-Capital-Geber werden gesucht

Insbesondere bei letzterem stellen die Macher der Studie große Besonderheiten fest. Demnach klafft eine große Lücke zwischen den Finanzierungsquellen, die Existenzgründer tatsächlich nutzen und denen, die sie bevorzugen. 81 % setzen bei der Finanzierung der Unternehmensgründung auf eigene Ersparnisse, jedoch halten lediglich 40 % diese für die beste Option. Weiterhin wünschen sich Gründer mehr Finanzierungen über Venture Capital sowie Investitionen über Business Angels. Während nur rund 23 % mit letzteren zusammenarbeiten, wünschen sich fast 40 % diesen Weg der Finanzierung. Bei Venture Capital lässt sich eine noch stärkere Klufft feststellen, denn während bereits 15 % der Befragten Wagniskapital nutzen, würden 40 % dieses zukünftig  gerne erhalten.

Fördermittel als Alternative zu Venture Capital

Die Studie ergab auch, dass 39,2 % der Befragten auf staatliche Fördermittel bei der Existenzgründung zurückgreifen. Rund 51,6 % gaben diese als bevorzugte Finanzierungsquelle an. Hier klafft die Schere zwischen Realität und Wunsch weniger weit auseinander, was womöglich mit der guten Förderlandschaft für Existenzgründer (externer Link) in Deutschland zusammenhängen kann. Fördermittel können z. B. bei einer Existenzgründungsberatung sinnvoll sein, da durch diese je nach Bundesland bis zu 70 % der Kosten übernommen werden können.

Der vollständige Report kann auf der Website des Deutschen Startup Monitors als PDF-Dokument (externer Link) heruntergeladen werden.

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