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Mann sitzt auf dem Schreibtischstuhl und lacht in die Kamera. Auf seiner Stirn klebt ein Zettel mit der Aufschrift: Be Happy.

Nicht jeder, der sich selbstständig machen möchte, eignet sich auch als Unternehmer. Die Existenzgründung bringt viele Aufgaben mit sich, die souverän gemeistert werden müssen. Daher sollten Existenzgründer bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften vorweisen, um ein Unternehmen erfolgreich zu leiten. Welches diese sind, haben wir einen Unternehmensberater gefragt.

1. Entscheidungsfähigkeit

Existenzgründer müssen immer wieder wichtige Entscheidungen treffen, um das Unternehmen voran zu bringen: Auf Mitarbeiterfragen, Kundenwünsche und Lösungsvorschläge von Software-Entwicklern muss möglichst schnell eingegangen werden – teilweise bleibt hier nicht viel Zeit zum Nachdenken. Wichtig ist es daher, dass Existenzgründer in der Lage sind, schnell die wesentlichen Aspekte einer Situation zu erfassen und diesen entsprechend zu handeln. Hierfür werden eine geistige Flexibilität sowie eine rasche Entscheidungsfähigkeit benötigt.

2. Durchhaltevermögen

Eine Existenzgründung wird nicht an einem Tag vollzogen. Gründer benötigen daher Ausdauer, um alle anfallenden Aufgaben zu erledigen. Getreu dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ sollten Gründer Durchhaltevermögen mitbringen, um trotz Rückschlägen und Verzögerungen den ursprünglichen Plan weiterzuverfolgen und die gesetzten Ziele zu erreichen.

3. Flexibilität

Immer wieder werden Existenzgründer mit veränderten Situationen im Tagesgeschäft konfrontiert. Auch der zu Beginn der Unternehmensgründung erstellte Businessplan passt schon nach wenigen Monaten nicht mehr zur aktuellen Unternehmenssituation, wenn sich die Umstände verändert haben. Dies ist jedoch kein Grund, den Geschäftsplan gleich wieder aus dem Sichtfeld verschwinden zu lassen. Denn gerade jetzt ist ein Businessplan ein wichtiges Instrument, welches Existenzgründern die Richtung angibt, wenn sich diese nicht mehr auf Kurs befinden. Unternehmensgründer sollten bei veränderten Situationen in der Lage sein, ihre Planungen schnell an die veränderte Situation anzupassen. Dies beinhaltet die Fähigkeit, das Verhalten und die Ausrichtung des Unternehmens, der Dienstleistung oder der Produkte entsprechend zu ändern.

4. Selbstvertrauen

Wer sich selbstständig machen möchte, sollte der Angst zu versagen, keine Chance geben. Existenzgründer werden im Verlauf der Gründung vieles falsch machen: Ob zu niedrig kalkulierte Kosten, Fehler im Businessplan oder Patzer bei der Standortanalyse, Fehler sind normal – und sogar lehrreich. Damit jedoch nicht gleich Panik aufkommt, braucht es einen starken Glauben an sich, seine Geschäftsidee und daran, dass am Ende alles gelingen wird.

5. Kritikfähigkeit

Existenzgründer denken insbesondere zu Beginn, dass diesen auch ohne Hilfe eine Unternehmensgründung gelingt. Demzufolge werden wichtige Ratschläge und Tipps von z. B. Mentoren oder Organisationen nicht angenommen. Dies ist jedoch ein Fehler, der Gründern später teuer zu stehen kommen kann, indem beispielsweise zusätzliche, im Vorfeld vermeidbare Kosten anfallen oder wichtige Informationen erst später entdeckt werden. Wichtig ist es daher, dass Rat und Kritik von erfahrenen Personen zunächst geprüft werden und sinnvolle Hinweise umgesetzt werden. Unternehmensberater sind hier häufig die beste Anlaufstelle, da es deren täglich Brot ist, Existenzgründern bei der Umsetzung ihres Geschäftsmodells zu helfen. Die Kosten für eine Existenzgründungsberatung bzw. ein Gründercoaching können mittels Fördermittel sogar je nach Bundesland bis zu 80 % erstattet werden.

Existenzgründer müssen natürlich nicht alle genannten Eigenschaften besitzen. Insbesondere in einem Gründerteam können diese untereinander ausgeglichen werden. Auch können bestimmte Eigenschaften mit der Zeit erlernt werden.

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