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Erste Bewerbungsphase endet am 18. Juni 2014

Das EU-Programm „Horizont 2020“ ist Teil des Wirtschaftsprogramms der Europäischen Union und hat sich zum Ziel gesetzt, Start-ups sowie kleine und mittlere IKT-Unternehmen mit finanziellen Fördermitteln zu unterstützen. Momentan stehen über 2,8 Milliarden Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Die Summe für die Bezuschussung kann je nach Bedarf und Unternehmen zwischen 50.000 und 2,5 Millionen Euro liegen. Die erste Bewerbungsphase ist bereits eröffnet und endet am 18. Juni 2014. Insgesamt ist eine Investition von einer halben Milliarde in den nächsten zwei Jahren geplant.

Im Gegensatz zu anderen Förderprogrammen orientiert sich das Horizont-Programm nicht an dem Gewinn und dem Eigenkapital der Existenzgründer, sondern ist vor allem auf Forschung und Innovation ausgelegt. Deswegen ergeben sich hier ganz neue Möglichkeiten für Projekte, die bislang nicht finanziert wurden, wie zum Beispiel für die Entwicklung von Prototypen oder die Markteinführung von Produkten. Für die geförderten Unternehmen hat das Programm den entscheidenden Vorteil, dass keine Sicherheiten nachgewiesen werden müssen. Scheitert das junge Unternehmen fallen außerdem keine Zinsen an, und es werden weder Unternehmensanteile noch eine Rückzahlung gefordert. Trotz aller Vorteile sind bislang nur sehr wenige Anträge eingegangen.

Kumardev Chatterjee, der dem European Young Innovators Forum (EYIF) als Präsident vorsitzt und die Workshops für das Bewerbertraining leitet, vermutet hinter der niedrigen Beteiligung vor allem die Unwissenheit von Unternehmen und Start-ups über dieses spezielle Förderprogramm. Zu der Unwissenheit der Entrepreneure zähle nicht nur die Tatsache, dass es dieses Programm überhaupt gibt, sondern oft wissen diese zudem nicht, dass ihr Unternehmen den Richtlinien der EU-Förderung entsprechen würde. Ein weiteres Problem stellt die Antragstellung dar, dafür wurden von EYIF verschiedene Workshops ins Leben gerufen. Online-Tickets für die Workshops gibt es auf der Webseite von EYIF.

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