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 Das KfW-Mittelstandsbarometer für Januar 2016

Zum Jahresauftakt hat die Sorge vor einer globalen Konjunktur, aufgrund der finanziellen Krise in China, den Weltmarkt in Unruhe versetzt. Besonders Großunternehmen bewerten die Lage kritisch, während kleinere und mittlere Unternehmen von der globalen Entwicklung weitestgehend unbehelligt bleiben.

Das Mittelstandsbarometer der KfW gibt bekannt, dass sich im Geschäftsklima der kleineren und mittleren Unternehmen der Dämpfer nur in geringen Auswirkungen zeigt: Die Saldenpunkte fallen hier von 16,6 auf 14,9. Größeren Einfluss hat die wirtschaftliche Entwicklung auf die Erwartungen, die bisher für 2016 sehr optimistisch ausfielen, nun aber um 4,4 Zähler auf 4,3 Saldenpunkte gesunken sind. Die aktuelle Geschäftslage bleibt trotzdem stabil und hat sich um 1,2 Zähler auf 25,6 Saldenpunkte verbessert. Damit hält das Hoch bereits seit einem halben Jahr an.

Größere Auswirkungen hat die globale Entwicklung auf Großunternehmen, insbesondere auf jene, die international ausgerichtet sind. Das Geschäftsklima ist insgesamt um 6,5 Zähler auf 8,0 Saldenpunkte gefallen und stellt damit den schwächsten Wert seit Dezember 2014 dar. Auch die aktuelle Geschäftslage hat mit 17,0 Saldenpunkten um 5,5 Zähler eingebüßt und die Erwartungen sind um 7,4 Zähler sogar auf -1,0 gesunken. Was bleibt, ist eine pessimistische Stimmung bei den Großunternehmen für das kommende Jahr.

Laut KfW betreffen die negativen Veränderungen bezüglich des Geschäftsklimas, der Geschäftslage und der Erwartungen in Großunternehmen aber vor allem die weltmarktnahen verarbeitenden Gewerbe und lassen andere Branchen unbehelligt. So lassen sich in der Großindustrie die größten Negativveränderungen vermerken, während das Geschäftsklima des industriellen Mittelstands nur um 2,1 Zähler sinkt.

Daher bleibt die KfW trotz des schlechten Auftakts zuversichtlich, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung in Europa fortsetzen wird. Aufgrund der Beschäftigungszuwächse und Impulse durch zuwanderungsbedingte Mehrausgaben sagt sie außerdem positive Erwartungen für die deutsche Binnenwirtschaft voraus.

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