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Kunde Service Effizienz Qualität Verlässlichkeit

Als Start-up muss man zur Unternehmensgründung viele Entscheidungen treffen und sich erst an sein Erfolgsrezept herantasten. Deshalb ist es wichtig, von Beginn an eine Strategie festzulegen, um sich auf dem Weg zum Erfolg nicht zu verirren.

Viele Unternehmensgründer vernachlässigen bei Ihrer Strategie aber oft das Marketing, welches besonders beim Markenaufbau von essenzieller Bedeutung ist. Dies belegt auch die Anzahl der Suchanfragen in Google, die für „Startup Marketing“ gerade mal 1 % von dem Suchvolumen von „Startup“ ausmacht.

Kosteneffizientes Marketing für Start-ups

Da das Budget für Maßnahmen im Rahmen der Marketingstrategie oft sehr beschränkt ist, sollte man dieses clever einsetzten – und das ist gar nicht so schwer. Vor allem im Bereich Online-Marketing lässt sich viel Reichweite für wenig Geld erzeugen. Social Media und SEO sind dabei ein wichtiger Bestandteil, aber die Kundenakquise bzw. -generierung ist bekanntlich aufwendig.

Die ersten Kunden sind meist die wertvollsten, da diese bereits von der erbrachten Leistung berichten und im besten Fall weiterempfehlen können – wenn sie denn zufrieden waren. Deshalb ist es wichtig, die Kundenbindung von Anfang an gut zu pflegen. E-Mail-Marketing hilft, mit den bereits erworbenen Kunden in Kontakt zu bleiben und den eigenen Service zu verbessern.

Auch wenn die Kundengewinnung eine Herausforderung ist, gibt es viele Möglichkeiten Kontakte zu generieren – ohne dass diese in erster Linie eine Leistung in Anspruch nehmen. Vor allem in der Anfangsphase gilt, je mehr Leute von einem wissen, desto besser. Berührungspunkte mit der Zielgruppe sind insbesondere Events wie z. B. Messen und Kongresse, der Onlineauftritt sowie der Point of Sale – online und lokal.

Eine Kontaktgenerierung bereits vor dem eigentlichen Launch ist zudem über ein vorläufiges Newsletter-System machbar. Erzeugen Sie Neugierde auf Ihr Angebot, bevor es überhaupt veröffentlicht wurde. Hierfür können Sie die Zielgruppe auf verschiedenste Weisen abholen und mit einem Call-to-Action z. B. mit „Erhalte eine Nachricht, sobald wir live gehen. Jetzt registrieren!“ zum Handeln anregen.

Es gibt viele Möglichkeiten, die Zielgruppe zu erreichen:

  • An Events und Messen teilnehmen:
    Viele Konferenzen bieten die Möglichkeit, sich als Redner zu bewerben oder einen Workshop anzubieten. Dies ist ein sehr effektiver Weg, von sich zu überzeugen und den eigenen Onlinecontent mit neuen Inhalten in Form von Zusammenfassungen, Analysen oder einem Vortragsvideo zu erweitern. Vor allem die Chance, neue Kontakte zu knüpfen und somit den E-Mail-Verteiler zu Füllen, ist besonders groß.
  • Content bereitstellen:
    Fachpublikationen, ein eigener Blog, Newsletter und Aktivitäten auf Social Media helfen, das eigene Profil zu schärfen und sich als Anlaufstelle für ein bestimmtes Themengebiet zu positionieren.
  • Am Point of Sale vertreten sein:
    Präsenz am Point of Sale ist unverzichtbar, denn die Customer Journey ist nach einem Kaufabschluss noch lange nicht zu Ende. Ein Mehrwert für die Kunden können zum Beispiel ein guter Service oder weitreichende Informationen über das grundlegende Angebot hinaus sein. Mithilfe von Tablets an den Kassen im Ladengeschäft oder in Warteräumen können beispielsweise Bewertungen des (Kauf-)Erlebnisses erfragt werden. Verbunden mit einem Gutschein bei der Registrierung für den Newsletter wird eine Teilnahme noch einmal gesteigert. So können Interessierte bei der Stange gehalten und über neue Errungenschaften informiert werden, auch falls das Angebot dieses Mal noch nicht zufriedenstellend war.
  • Demos und Samples bereitstellen:
    Kostenfreie Samples und Demos sind immer dann nützlich, wenn das Produkt oder Angebot noch nicht ganz ausgereift ist. Gegen die Bereitstellung wird lediglich ein Feedback über das Produkt verlangt. Die Meinung der Kunden ist Gold wert, denn so können im gleichen Zug Verbesserungspotential abgefragt und damit die Leistung optimiert werden. Auch hier ist der E-Mail-Kanal eine hervorragende Möglichkeit, spätestens nach der Registrierung zur Demoversion die Zielgruppe direkt zu erreichen und zu einem Feedback aufzufordern.

Der einfachste Weg, die Kommunikation mit der Zielgruppe strukturiert anzugehen, ist eine Software für E-Mail-Marketing. Dadurch lassen sich alle Kontakte zusammenfassen und nach Interessen segmentieren. So ist zudem sichergestellt, den richtigen Content an den entsprechenden Kunden zu versenden.

Die passende Newsletter-Software finden

Für die, die sich selbstständig machen wollen oder bereits mit einer Existenzgründung gestartet sind, ist oft der Preis das Hauptkriterium für Investitionsentscheidungen, deshalb greifen die meisten vermutlich auf kostenlose Angebote wie Mailchimp zurück. Dennoch sollte man bei freien Tools auch immer die Grenzen solcher berücksichtigen. Von einem freien Service darf man nicht erwarten, uneingeschränkte Leistungen zu erhalten. Bezogen auf das E-Mail-Marketing wirkt sich dies meist in den Zustelllungen der Newsletter oder am Service des Anbieters aus. Ein weiteres Problem dabei ist, dass die Tools ohne passende Instruktionen oft nicht effizient genutzt werden und viel Potential verloren geht – was letztendlich wieder Kosten verursacht (Opportunitätskosten, externer Link).

Vor allem zu Beginn ist neben dem Wissen um die Funktionalität und dem Aufbau eines Newsletters (externer Link) eine Einführung in das Tool wie auch eine persönliche Betreuung von großer Bedeutung. Deshalb sollte man bei der Wahl der passenden E-Mail-Software darauf achten, ob Leistungen wie eine Beratung, eine Kontrolle der ersten Kampagnen oder im besten Fall bei beispielsweise schlechten Auslieferungsraten eine gemeinsame Fehleranalyse angeboten werden. Ein professioneller Newsletter-Software-Anbieter sollte nicht nur das Tool, sondern auch E-Mail-Marketing-Lösungen und vor allem einen guten Support bereitstellen.

Datensicherheit im Unternehmen

Einen hoher Grad an Datensicherheit ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben (externer Link), sondern liegt auch im Interesse des Unternehmens. Sicherheitslücken oder Datenverluste sind sehr kostenintensiv und von dem jeweiligen Verursacher zu verantworten. So kostet eine Wiederherstellung des Status quo nicht nur eine Menge Geld, sondern auch das Vertrauen der Kunden in das Start-up, sobald ein Leck bekannt wird. Das ist vor allem für Start-ups sehr riskant, da eventuelle Sicherheitsrücklagen noch nicht vorhanden sind.

Die größten Risiken in der Datensicherheit sind Datenverluste und externe, unberechtigte Zugriffe auf Kundendaten. Datenverluste entstehen vor allem bei lokalen Softwares, jeder Anwender muss Sorge tragen, die Daten regelmäßig zu sichern. Obwohl Desktop-Softwares für E-Mail-Marketing inzwischen ausgedient haben und die meisten Anbieter auf Online-Versionen setzen, gibt es immer noch Unternehmen, die eine lokale Variante bevorzugen. Doch kommt es zum Defekt der Festplatte, sind oft alle Daten und damit sowohl die Arbeit als auch die Kundenkontakte gefährdet. Die Wiederbeschaffung ist aufwendig und in manchen Fällen sogar unmöglich. Auch wenn es Software für die Wiederherstellung (externer Link) der Daten gibt, sollte bei einem drohenden Datenverlust auf jeden Fall ein professioneller Datenretter kontaktiert werden, um größere Folgeschäden zu vermeiden.

Im Gegensatz dazu sind die Daten in einer Online-Version oft durch Backups über den Softwareanbieter gesichert, doch hier ergibt sich die Herausforderung des Datenschutzes als mögliche Sicherheitslücke. Besonders im Homeoffice sollten Firewalls ausgebaut und Passwörter besonders geschützt werden.

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