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Die regelmäßige direkte Kommunikation mit Usern und Kunden ist wichtig, um sie zu binden und den Kontakt zu intensivieren. Dabei ist die direkte und personalisierte Ansprache mit keinem anderen Werkzeug so einfach und kostengünstig möglich wie per E-Mail. Deswegen passt E-Mail-Marketing sehr gut in die oft engen Budgets von jungen Unternehmen. Leider haftet dem E-Mail-Marketing und vor allem dem Newsletter oft ein sehr verstaubtes und negatives Image an. Dabei sind gerade Newsletter mehr, als unpersönliche Massen-E-Mails. Darin verbirgt sich die Möglichkeit, Kunden mit für sie interessanten Informationen und Vorteilen zu erreichen und sie enger an das Unternehmen zu binden. Wir haben für Sie in diesem Artikel die Top 10 der Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing zusammengestellt.

Setzen Sie auf Qualität statt Quantität

Ein Verteiler mit 10.000 Empfängern klingt doch gut, oder? Das kommt ganz darauf an! Es gibt viele Möglichkeiten einen Newsletter-Verteiler schnell zu vergrößern. Besonders verlockend sind Gewinnspiele, Rabattaktionen oder gar der Kauf von Adressen. Ganz abgesehen von der rechtlichen Grauzone sollten Sie jedoch bedenken, dass jede versendete E-Mail für Sie bestimmte Kosten bedeutet. Um Ihr E-Mail-Marketing also effizient zu gestalten, sollten Sie daher eher auf Qualität statt Quantität setzen. Schließlich sind doch 100 Empfänger, die kaufen, besser, als 10.000 die Ihre Mails ignorieren, nicht wahr?

Bauen Sie eine Beziehung zu Ihren Empfängern auf

Wie schon erwähnt, bietet E-Mail-Marketing eine gute und günstige Gelegenheit für personalisierten Kundenkontakt. Nutzen Sie daher die Möglichkeit Ihre Empfänger direkt anzuschreiben. „Lieber Herr Mustermann“ klingt schließlich ansprechender als „Lieber Kunde“. Auch im Content sollten Sie Ihre Empfänger weiter direkt mit „Du“ oder „Sie“ ansprechen. Das sorgt für ein vertrautes Gefühl bei den Lesern.

Ein zusätzlicher Tipp: Eine kurze Willkommens-E-Mail wirkt, direkt nachdem der Kunde sich für Ihr Unternehmen entschieden hat, nicht aufdringlich, sondern wird eher als nette Geste gewertet.

Übersenden Sie klare Botschaften

Bevor Sie eine E-Mail versenden, sollten Sie sich klar machen, welches Ziel Sie haben und welche Botschaft Sie vermitteln wollen. Dazu gehört neben thematisch zusammenhängenden Inhalten auch, wie die Art und Weise, wie Sie sich als Unternehmen darstellen. Um Ihr Markenimage zu stärken, sind individuell gestaltete Designs mit prominent platziertem Firmenlogo ein bewährtes Mittel. Zusätzlich sollten Sie als Unternehmen hinter Ihren Inhalten stehen und das zum Beispiel durch eine digitalisierte Unterschrift des Geschäftsführers und/oder ein Impressum in der Fußzeile bekräftigen.

Seien Sie kreativ

Wenn Sie sich Ihrer Botschaft bewusst sind, überlegen Sie, wie Sie diese am besten vermitteln. Wir alle haben eine Vorstellung von dem klassischen Newsletter nach „Schema F“. Dabei bietet das Internet heutzutage so viele Möglichkeiten, neue Ideen umzusetzen. Von kreativen Gestaltungsideen passend zur Jahreszeit bis hin zu Bewegtbild-Inhalten ist nichts unmöglich. Sie sollten allerdings darauf achten, dass die Datenmenge Ihrer Mailings nicht zu groß wird.


Schaffen Sie einen Mehrwert für den Kunden

Jeden Tag werden etwa 205 Milliarden E-Mails rund um die Welt verschickt. Warum sollten die Empfänger also genau Ihre Mail lesen? Natürlich finden sie Ihr Unternehmen interessant, keine Frage! Aber dennoch sollten Sie für Ihre Kunden einen Mehrwert generieren. Niemand wird Ihren Newsletter regelmäßig lesen, wenn Sie immer nur alte Informationen wieder aufwärmen. Mit einzigartigen (Vorab-)Informationen, speziellen Rabatt- oder Gutschein-Aktionen schaffen Sie für Ihre Kunden einen Grund mehr, Ihre Mail zu öffnen und aufmerksam zu lesen. Wichtig ist dabei natürlich, den Leser nicht mit Werbung zu überladen!

Noch ein kleiner Tipp: Mit Deadlines zu Ihren Aktionen verhindern Sie das Aufschieben der Kaufentscheidung und erhöhen gleichzeitig die Exklusivität des Angebotes.

Wählen Sie eine attraktive Betreffzeile

Mal ehrlich, würden Sie auf eine E-Mail mit dem Betreff „Unser Newsletter“ klicken? Selbst wenn Sie, vorbildlich wie Sie nun mal sind, eine eindeutige Absenderadresse haben, ist dieser Betreff einfach zu unkonkret. Wir empfehlen eine kurze, prägnante Betreffzeile, die eventuell schon das Top-Thema Ihres Mailings mit aufgreift.

Zeigen Sie Beständigkeit und Zuverlässigkeit

Viele Kunden schätzen Beständigkeit – auch bei Info-Mails. Versenden Sie Ihren Newsletter zum Beispiel einmal im Monat, so empfiehlt es sich, das etwa immer am zweiten Mittwoch des Monats um 11:00 Uhr zu machen. Dabei sollten Ihre Mailings nicht nur in der Zeit, sondern auch in der Qualität beständig sein und zuverlässig den bereits beschriebenen Mehrwert bieten.

Informieren Sie sich über die rechtliche Lage

Speziell beim E-Mail-Marketing gibt es leider einige schwarze Schafe, die rechtliche Grauzonen nutzen, um ohne Bestätigung des Empfänger Mailings zu versenden. Dies wirft nicht nur ein schlechtes Bild auf Ihr Unternehmen, sondern kann zudem zu rechtlichen Konsequenzen führen. Sie sollten daher sichergehen, dass Ihre E-Mails den Regeln des rechtssicheren Marketings genügen, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.

Holen Sie Feedback ein

Sie sollten regelmäßig, zum Beispiel mittels einer Umfrage, das Feedback Ihrer Leser einholen. So fühlen sich diese nicht nur ernst genommen, sondern liefern Ihnen auch noch spannende Anregungen und wichtige Informationen zu ihren Wünschen, mit denen Sie Ihre Mailings weiter verbessern können. Diese Erfahrungswerte bieten nicht zu unterschätzende Einsichten.

Behalten Sie den Überblick

Die meisten Direct Mail Tools bieten die Möglichkeit bestimmte Kriterien zu „tracken“. Das heißt Sie können verfolgen, wie oft Ihre Leser zum Beispiel auf einen bestimmten Link geklickt haben oder das Mailing überhaupt geöffnet wurde. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um zu überprüfen, welche Inhalte und Änderungen von den Lesern angenommen werden und welche nicht. Bei dieser Gelegenheit empfiehlt es sich auch gleichzeitig Adressen, bei denen die Mail nicht zugestellt werden konnte, aus dem Verteiler zu löschen.

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