Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Was versteht man unter AGB?
Allgemeine Geschäftsbedingungen sind für Vertragsabschlüsse unerlässlich. Was es dabei zu beachten gilt, erklären wir Ihnen hier.
Allgemeine Geschäftsbedingungen sind für Vertragsabschlüsse unerlässlich. Was es dabei zu beachten gilt, erklären wir Ihnen hier.
Im Rahmen der Gründerwoche 2013 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), bietet die Gründerinitiative deutschland-startet.de des Expertennetzwerks Deutschland in der Woche vom 18.11.-22.11.2013 kostenlose Informationsveranstaltungen an: 30-minütige, individuelle Beratungsgespräche ganztägige Informationsveranstaltung zu den Themen Finanzierung und Fördermittel, Marketing, Businessplan und Gründerpersönlichkeit Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für die Beratungsgespräche finden Sie hier. Für weitere … weiter lesen
Im Rahmen der Gründerwoche bietet das Expertennetzwerk Deutschland in Zusammenarbeit mit der Gründerinitiative „Deutschland startet“ kostenlose und individuelle, 30-minütige Beratungsgespräche zum Thema Existenzgründung an. Die Teilnehmer an diesen Gesprächen erhalten eine einmalige kompakte und grundlegende Beratung zu Businessplan, Marketingstrategien und Marketinginstrumente sowie staatlichen Fördergeldern. Die Beratungen finden am Dienstag, den 18. November 2014 und am Freitag, den 21. … weiter lesen
Im Rahmen der Gründerwoche bietet das Expertennetzwerk kostenlose, zweistündige Informationsveranstaltungen zu den Themen Existenzgründung und Selbstständigkeit an. Begonnen wird mit der Veranstaltung zum Thema Finanzierung. Hier werden die Teilnehmer kompakt und übersichtlich über die wichtigsten Möglichkeiten zur Kapitalakquise informiert. Dabei geht es unter anderem um staatliche Förderprogramme, Bankdarlehen und Venture Capital. Es folgen Informationsveranstaltungen zu den … weiter lesen
Das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW fördert Existenzgründer mit einer Zirkelberatung in finanziellen, wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Das Land NRW und die EU fördern die Zirkelberatung bis zu 50 %, maximal 400 Euro pro Beratungstag. Arbeitslose, Berufsrückkehrer und Hochschulabsolventen werden sogar bis zu 90 % der Kosten, maximal bis 720 Euro pro Beratungstag, gefördert. Der Eigenanteil der Teilnehmenden … weiter lesen
Der Steuerberater ist eine durch eine spezielle Ausbildung geprüfte Fachkraft, welche grundsätzlich in steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen berät. Darüber hinaus gehört es zum Aufgabengebiet des Steuerberaters, die Steuergestaltung zu optimieren, Steuererklärungen zu erstellen, Steuerbescheide zu überprüfen und die Vertretung seiner Mandanten in finanzgerichtlichen Prozessen zu übernehmen. Durch eine gute Steuerberatung kann zum Beispiel ein Unternehmen … weiter lesen
Freiwillige Weiterversicherung bietet zusätzliche Sicherheit für Existenzgründer Seit 2006 besteht für Selbstständige die Möglichkeit, sich freiwillig in der Arbeitslosenversicherung weiter zu versichern. Offiziell hat dieses Angebot die Bezeichnung „Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag“ erhalten. Ziel ist es, den Existenzgründern eine bessere finanzielle Absicherung zu ermöglichen, da der unternehmerische Erfolg einer selbstständigen Tätigkeit selten gewährleistet ist. Wenn dann … weiter lesen
Probeläufe bei ausgewählten IHKs zeigen Verbesserungspotential auf Mit ihrem Programm „eIHK“ planen die deutschen Industrie- und Handelskammern, möglichst viele formale Verfahren in Zukunft elektronisch abzuwickeln, um so flächendeckend den Bürokratieabbau voranzutreiben. Besonderes Potential hat in diesem Programm das Projekt „elektronische Gewerbeanmeldung“, welches bereits in einigen Standorten (Rheinland-Pfalz, Hamburg, Nordrhein-Westfalen) probeweise erfolgreich umgesetzt wurde. Bei diesen … weiter lesen
Sie überlegen, ob Sie sich selbstständig machen oder planen schon den Weg in die Selbstständigkeit und möchten Ihr Vorhaben gut vorbereiten? Dann ist das Gründerseminar der erste richtige Schritt. In dem Seminar werden alle Themen rund um die Existenzgründung behandelt. Erfahrene Referenten, die selbst seit vielen Jahren selbstständig sind, geben ihre Erfahrungen an Sie weiter und … weiter lesen
Unter Ausgaben versteht man im betriebswirtschaftlichen Sinn den Abfluss von liquiden Mitteln, was zu einer Verminderung des Geldvermögens führt.
2012 ist das Jahr des Franchising Der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) untersuchte die Franchise-Entwicklung im Jahr 2012 in Deutschland. Die Erhebung zeigt, dass ein deutlicher Trend im Franchise zu erkennen ist. Die Zahl der Franchisenehmer stieg in 2012 – im Vergleich zum ersten Jahr der Erhebung 2002 – um 76,5 %. So wurden 2012 in … weiter lesen
Familieninterne Lösung bevorzugt Eine Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) über die Nachfolge in Familienbetrieben für den Zeitraum von 2010 bis 2014 ergab, dass in knapp 110.000 Familienunternehmen – oder 22.000 pro Jahr – die Übergabe ansteht. Pro Jahr geben 86 % der 22.000 Familienunternehmen aufgrund des Ruhestandsalters den Betrieb weiter, 10 % erfolgen … weiter lesen
Erleichterung in der Versicherungspflicht für Kleinselbstständige In Deutschland nehmen Krankenkassen bis zu 60 % Zuschlag von Mitgliedern, die nicht in der Lage sind, ihre Beiträge zu zahlen. Mit einem Gesetzesentwurf will die Bundesregierung diesen Zuschlag nun auf 12 % kürzen. Dies wird vor allem Kleinselbstständige und Existenzgründer entlasten. Denn innerhalb der freiwilligen Versicherung wird der … weiter lesen
Unter Liquidität versteht man die Verfügbarkeit ausreichender Zahlungsmittel, sogenannte liquide Mittel.
Bei einem Kredit stellt ein Kreditgeber einem Kreditnehmer eine vertraglich festgelegte Summe für eine feste vereinbarte Laufzeit zur Verfügung.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen