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Um Ihre Geschäftsidee in die Realität umzusetzen, brauchen Sie als Gründer Kapital. Hierzu gibt es eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten, Gründer nutzten dabei oftmals mehrere Quellen. In unserer Top 10 stellen wir Ihnen die zehn beliebteste Geldquellen vor. Zudem verraten wir Ihnen, wie oft sie laut dem Deutschen Start-up-Monitor 2015 gewählt werden und was sie charakterisiert.

1. Eigene Ersparnisse

Mit großem Abstand finanzieren sich die meisten Start-up-Gründer aus eigener Kraft. Das eigene Sparschwein ermöglicht 79,9%, ihren Traum von der Selbständigkeit zu finanzieren.

 

2. Familie und Freunde

Die Unterstützung durch Familie und Freunde ist nicht nur aus psychologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht wichtig und wertvoll. Mehr als ein Drittel (32%) der Start-up-Gründer empfangen finanzielle Unterstützung durch ihr persönliches Umfeld.

3. Kapital von Business Angels

Business Angels sind auf dem Vormarsch. Fast ein Drittel (29,75%) der Start-ups profitieren vom Kapital, dem Know-How und dem Netzwerk von vermögenden Unternehmern. Business Angels sind aktive Investoren, die den Existenzgründern mit Rat, Tat und Kapital in der Gründungsphase beistehen.

4. Staatliche Fördermittel

In den Genuss staatlicher Fördermittel gelangt im Schnitt jedes dritte Start-up (29,4%) ­– diesen noch recht niedrigen Wert sollte sich die Politik als Anlass nehmen, die Förderung für Existenzgründer weiter auszubauen.

5. Wagniskapital

Jeder fünfte Start-up-Gründer hat sein Business unter anderem mit Wagniskapital auf die Beine gestellt. Venture Capital hat den Vorteil, dass die Investoren zinsloses Kapital zur Verfügung stellen. Die Investoren können sich durch den „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“ bis zu 20% der investierten Summe zurückerstatten lassen. Im Gegensatz zu den Business Angels sind Wagniskapital-Geber nicht aktiv in die Unternehmensentscheidungen eingebunden.

6. Innenfinanzierung

Diese Form der Finanzierung ist nur möglich, wenn das Unternehmen bereits Gewinne verzeichnet und Rücklagen schaffen konnte. Für eine komplette Neugründung kommt die Innenfinanzierung daher nicht in Frage. Immerhin 14,5% der Start-ups konnten trotzdem auf sie zurückgreifen.

7. Bankdarlehen

Mehr als jeder zehnte Gründer nutzt ein Bankdarlehen für die Umsetzung seiner Geschäftsidee. Empfehlenswert sind hier insbesondere die staatlich geförderten KfW-Gründerkredite, die deutlich bessere Konditionen bieten als klassische Bankkredite.

8. Inkubator/ Accelerator

Als Inkubator wird eine Institution bezeichnet, die den Aufbau eines Start-ups „beschleunigt“. Diese Starthilfe umfasst bei 10% der jungen, innovativen Gründungen nicht nur Coaching und Weiterbildung, sondern auch Kapital.

 

9. Crowdfunding/ Crowdinvesting

Finanzierung durch die Hilfe vieler: Crowdfinanzierung lohnt sich, denn neben dem Kapitalfluss profitieren die Start-ups auch vom Werbeeffekt – schließlich erhalten die Gründer über die Crowdfunding-Plattform mediale Aufmerksamkeit. Leider nutzen diese Möglichkeit bisher nur 4,4% aller Gründer.

 

10. Börsengang

Diese Finanzierungsform nutzt kaum ein Start-up. Zu unsicher, zu viel Aufwand, zu wenig Aussicht auf Erfolg: Nur 0,3% können durch einen Börsengang den Traum vom eigenen Business verwirklichen.

Die vorgestellten Finanzierungsmethoden sind keine Entweder-Oder-Optionen. Viele der genannten Möglichkeiten der Kapitalakquise lassen sich miteinander kombinieren. Die Finanzierung durch staatlich subventionierte Gründerkredite ist eines der Hauptberatungsgebiete durch die Initiative „Deutschland startet“. Bei sämtlichen Fragen rund um das Thema der staatlichen Fördermittel können Ihnen unsere Experten behilflich sein. Rufen Sie uns kostenlos und unverbindlich unter der 0800 58 95 505 an, oder füllen Sie unseren Fördercheck aus – wir beraten Sie gerne!

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