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Bei der Unternehmensgründung kann einiges schiefgehen

Laut dem aktuellen Gründerreport waren rund ein Drittel derjenigen, die sich bei dem DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.) für eine Unternehmensgründung interessierten, nicht ausreichend vorbereitet. Wichtige Erfolgsfaktoren wie Finanzierung und Kundennutzen wurden unzureichend berücksichtigt. Über ein Viertel der potenziellen Existenzgründer konnte sogar ihre Produktidee nicht klar beschreiben.

Damit der Start als Unternehmer erfolgreich verläuft, sind neben Soft Skills wie Flexibilität, Belastbarkeit, Leidenschaft und Disziplin auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse erforderlich. Liegen letztere lückenhaft vor, sind folgenschwere Fehler vorprogrammiert.

So kann ein unvollendeter Businessplan zum Beispiel dazu führen, dass eine mögliche Förderung nicht zustande kommt und damit die Finanzierung wegbricht. Auch birgt eine zu grobe Zielgruppen- und Standortanalyse die Gefahr, sich zu einer Ursache für geringe Verkaufszahlen zu entwickeln. Daneben sind Abmahnungen oder unprofitable Geschäftsabschlüsse möglich, wenn rechtliche Mängel in Angeboten, Verträgen und AGB vorhanden sind. Ein weiteres Risiko ist die Gefahr einer Unterversicherung. Diese kann im Schadensfall bei fehlenden Rücklagen die Existenz bedrohen.

Erster Schritt in die Selbstständigkeit: Führen alle Wege nach Rom?

Eine erste Anlaufstelle für Existenzgründer zwecks Informationsfindung bilden Institutionen wie die Industrie- und Handelskammern, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie oder die Bundesagentur für Arbeit.

Daneben gibt es zahlreiche Organisationen, Vereine und Berater mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Während der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.) zum Beispiel bundesweit aktiv ist, betätigt sich die BWHM (Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand GmbH) in Baden-Württemberg. Speziell für Frauen bietet die bga (bundesweite Gründerinnenagentur) branchenübergreifende Informationen zur unternehmerischen Selbständigkeit.

Professionelle Beratung sichert Erfolg der Selbstständigkeit

 Die Experten der Initiative „Deutschland startet“ wissen aus langjähriger Erfahrung, dass viele Existenzgründer anfänglich überfordert sind. Ingo Rakemann, Initiator der Initiative, beschreibt die aktuelle Situation so: „Wie der DIHK-Gründerreport belegt, ist vielen Existenzgründern heute nicht bewusst, welche Anforderungen an sie gestellt werden und wie sie diesen gerecht werden können. Daher ist es empfehlenswert, sich fachmännisch beraten zu lassen und geeignete Workshops zu besuchen. Da das Angebot in diesen Segmenten für die Existenzgründer unübersichtlich ist, nutzen sie gerne unsere kostenlose Beratung. Eine besondere Beliebtheit genießt hier unser Fördercheck-Service, der eine Beratung in Sachen Fördermittel umfasst.“

Den kompletten DIHK-Gründerreport finden Sie unter www.dihk.de.

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