Telefon E-Mail Beratersuche
X
Bundesweites kostenloses Experten-Telefon

Mo-Fr 08:00-22:00 Uhr
Sa 10:00-16:00 Uhr
So 10:00-16:00 Uhr

24h Rückruf-Service
100% Free Call

X
X
Experten informieren persönlich am Telfon unter 0800 58 95 505 über Fördergelder, Finanzierung und Versicherungen
Der Fördercheck

Sie erhalten staatliche Zuschüsse für Ihre Existenzgründung oder für Ihr Unternehmen.

Überprüfen Sie hier kostenlos Ihre Förderfähigkeit.

Machen Sie den kostenlosen Fördercheck!
FÖRDERCHECK

Überprüfen Sie hier kostenlos und unverbindlich, wie Sie durch staatliche Fördermittel Ihre Existenzgründung oder Ihre bereits bestehende Selbstständigkeit optimieren können.

Direkte Auskunft auch über unsere kostenlose Experten-Hotline 0800 / 58 95 505.






DatenschutzDie abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Weitere Informationen unter Datenschutzerklärung.

Ein Münzstapel ist vor einer Wanduhr aufgestellt

Wollen sich Arbeitslosengeld-II-Empfänger selbstständig machen, können sie das Einstiegsgeld beantragen. Zusätzlich kann auch der Investitionszuschuss in Höhe von bis zu 5.000 Euro gewährt werden. Diese Förderungen erleichtern den Weg zu einer Existenzgründung.

Allgemeine Informationen zum Einstiegsgeld

Das Einstiegsgeld wird als Sozialleistung zur Förderung von Existenzgründungen zusätzlich zur monatlichen Regelleistung gezahlt. Dabei wird für gewöhnlich 50 % der ALG-2-Regelleistung als Zuschuss gewährt. Die Höhe der Förderung richtet sich hierbei nach der Dauer der vorherigen Arbeitslosigkeit und der Größe der Bedarfsgemeinschaft (externer Link).

Investitionszuschuss und Einstiegsgeld

Zusätzlich zum Einstiegsgeld können ALG-2-Empfänger den Investitionszuschuss beantragen. Existenzgründer, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen wollen oder bereits gegründet haben, können Zuschüsse bis zu 5.000 Euro für die Beschaffung von Sachgütern (Betriebs- und Geschäftsausstattung, Fahrzeuge, Maschinen sowie Materialen für die Existenzgründung) erhalten.

Beantragung von Einstiegsgeld und Investitionszuschuss beim Jobcenter

Der Investitionszuschuss wird wie auch das Einstiegsgeld beim Jobcenter beantragt. Hierfür ist ein professioneller Businessplan notwendig. Dieser muss bei dem zuständigen Amt eingereicht werden. Für die Businessplan-Erstellung ist es daher oftmals sinnvoll, einen Gründungsberater zu Rate zu ziehen. Dieser kann gemeinsam mit dem Gründer Ideen entwickeln und diese optimieren.

Nutzen Sie unsere kostenfreien Gründer- & Unternehmer-Services!

Fördermittel-Check | Berater finden | Geschäftsidee vorstellen

6 thoughts on “ALG-2-Empfänger: Einstiegsgeld plus 5.000 Euro für die Existenzgründung

  1. Ich wollte die Zusatzförderungen beantragen, jedoch wurde das im Gespräch bereits angelehnt, dabei hätte ich das Geld dringend für Sachen wie Foto zubehör und PC benötigt, da ich journalistisch tägig bin. Hier wurde ich mehr oder minder abgeschmettert ohne einen Cent mehr zu erhalten.
    Also ist nicht alles so einfach wie es hier steht.

    • Guten Tag, in unserem Beitrag informieren wir über Förderangebote des Jobcenters. Da diese Förderungen (leider) eine Kann-Leistung sind, liegt deren Gewährung im Ermessen des Jobcenters. Wir wünschen Ihnen dennoch viel Erfolg! Beste Grüße, Ihre Deutschland-startet-Redaktion

  2. Hallo war vor kurzem im Jobcenter habe mir eine Nummer gezogen und ein Gespräch gehabt mit dem Berater.
    Der mir mehrmals gesagt hat das ich erst beantragen kann nachdem ich meine Gewerbeanmeldung besitze.
    Jetzt habe ich alles was ich benötige Businessplan und Gewerbeammeldung.
    Jetzt heißt es das ich das vorher machen sollte.
    Was kann ich jetzt machen habe knapp 8.000 Euro investiert was ich geliehen habe.
    Welche Möglichkeiten habe ich?

    • Hallo Kardas, die Schritte, die Sie vornehmen, müssen in Absprache mit der jeweiligen Institution geschehen. Sie könnten versuchen die Gewerbeanmeldung rückgängig zu machen, bzw. diese abzumelden. Viele Grüße aus der Redaktion

  3. Bitte liebe Arbeitslosen, wenn Ihr Förderung für eine Gründung aus Leistungsbezug nach Sozialgesetzbuch II beantragt, lest den § 16c SGB II mal ganz genau. Er ist hier vor allem mit dem 3. Absatz die Beurteilungsgrundlage!
    Hier wird auch gesagt, dass Ihr in angemessenem Zeitraum die Hilfebedürftigkeit mit der Selbständigkeit überwinden oder deutlich verringern müsst. Und dafür gibt es eine Empfehlung der BA, die besagt als Gründer nach 24 Monaten, als bereits Selbständiger, der aufstockend in den Bezug kommt, in 12 Monaten.

    Bei der heutigen Arbeitsmarktlage ist aber der Entfall der Hilfebedürftigkeit mit der Aufnahme eines Jobs oft die schneller zum Ziel führende Berufsperspektive.
    Dann ist aus Sicht der Solidargemeinschaft der Steuerzahler , die die Hilfeleistungs-Gelder über ihre Steuern aufbringen, eine Förderung immer vom Sachbearbeiter abzulehnen.

    Diese Website weist zwar an zweiter Stelle auch darauf hin, dass es eine Ermessensleistung ist, sie sagt aber nicht, dass Leistungen nach SGB II keine vorrangigen Fördergelder sind, sondern nur eine Unterstützung, wenn eigentlich keine andere vernünftige Berufsperspektive vorliegt.

    Voraussetzung ist auch unternehmerische Eignung und das sich mit den Umsatz- und Gewinnzahlen beschäftigen-wollen! Im SGB II-Bezug wird dies über Einkommensmeldungen dann nach Gewerbeanmeldung abverlangt, damit dann die aufstockende Leistung bestimmt werden kann.
    Kann man die EKS-Tabellen nicht selbst ausfüllen, muss ein Steuerberater dafür bezahlt werden. Das wird aber zu Beginn meist noch nicht verdient…

    Deshalb hier der Aufruf:
    Bleibt auch (selbst-)kritisch, informiert Euch gut und denkt um die Ecke…

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.