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Ein Karton mit einer Tasse und einem Schlüssel

Nachfolger gesucht: Laut dem aktuellen Mittelstandspanel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Research) sind externe Kandidaten bei der Suche nach einem Nachfolger rar. Diese Problematik der Unternehmensnachfolge betrifft Chefs von mehr als 200.000 kleinen und mittleren Existenzgründungen, die bis Ende 2020 ihr Unternehmen in fremde Hände geben wollen.

Interesse an Geschäftsübernahme rückläufig

Laut Studie sind rund 40 % der Geschäftsführer mittelständischer Betriebe in Deutschland älter als 55 Jahre. Für diese stellt sich die Frage nach dem Renteneintritt und somit nach dem Fortbestand der Existenzgründung. Für diese Chefs steht als nächster Schritt die Suche nach einem Nachfolger auf dem Programm. Eine Möglichkeit diesen zu finden, ist die externe Suche. Diese gestaltet sich jedoch zunehmend schwieriger.

„Zentraler Engpassfaktor für das Finden externer Nachfolger ist die dünn besetzte nachrückende Unternehmergeneration“, erklärt Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der staatlichen Förderbank. Insbesondere Existenzgründer, die Interesse an einer Geschäftsübernahme haben, würden seltener. Während in 2001 ihre Zahl noch bei 148.000 lag, ist diese 2017 um 61 % auf 57.500 gesunken. „Das sind deutlich zu wenige, um den in den nächsten Jahren hohen Bedarf an Unternehmensnachfolgern zu decken“, befürchtet Zeuner.

Externe und familieninterne Gründer bei der Unternehmensnachfolge gleichauf

Neben der Suche nach einem externen Nachfolger kann dieser auch innerhalb der Familie gefunden werden. Laut Studie werden beide Optionen jeweils von 45 % der befragten Unternehmen bevorzugt. Mitarbeiter (24 %) oder bisherige Miteigentümer (31 %) werden dagegen seltener als Nachfolger in Betracht gezogen.

Unternehmensnachfolge bei großen Unternehmen beliebt

Nicht jeder Existenzgründer, der in Rente geht, muss sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge beschäftigen, auch die Stilllegung der Existenzgründung ist eine Option. Laut Studie planen 16 % aller Inhaber von mittelständischen Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre die Geschäftsaufgabe. Bei der Frage „Unternehmensnachfolge oder Stilllegung?“ zeigt sich eine Größenabhängigkeit: Größere Betriebe (mehr als 50 Mitarbeiter) ziehen eine Unternehmensnachfolge vor. Nur 2 % von diesen ziehen die Geschäftsaufgabe in Betracht. Zum Vergleich: Letztere liegt bei kleinen Betrieben mit weniger als fünf Beschäftigten bei 41 %.

Chefs und Gründer sollten Unternehmensnachfolge frühzeitig planen

Die Studie stellte auch fest, dass bereits 62 % der KMU, deren Nachfolge bis Ende 2020 vorgesehen ist, einen konkreten oder potenziellen Nachfolger gefunden haben. Gleichzeitig wird jedoch für eine wichtige Zahl von Firmen die Zeit knapp: Rund 36.000 Inhaber sind bisher nicht in den Prozess eingestiegen oder haben lediglich Informationen über die Nachfolgethematik gesammelt.

Die Umsetzung der Unternehmensnachfolge ist ein komplexer Prozess, der frühzeitig geplant werden sollte. Dies ist für Chefs genauso wichtig wie für Unternehmensgründer, die einen Betrieb übernehmen möchten. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte bestimmte Aspekte beachten: Z. B. kann das Aufkaufen eines Unternehmens häufig teuer sein als eine Neugründung, da ein bereits bestehender Grundstock mit übernommen wird. Um optimal auf die Geschäftsübernahme vorbereitet zu sein, sollte ein Existenzgründungsberater mit ins Boot geholt werden. Auch macht ein Gründercoaching Sinn.

Die vollständige Analyse von KfW-Research kann auf der Website der KfW (externer Link) heruntergeladen werden

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