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Sand läuft durch eine Sanduhr

Ob Existenzgründung im Nebenerwerb oder Vollzeitgründung: eine Businessplan-Erstellung ist Pflicht und zahlt sich hinterher auch aus. Der Geschäftsplan beinhaltet nämlich die wichtigsten Punkte einer Unternehmensgründung und zeigt dem Gründer damit den richtigen Weg zur erfolgreichen Existenzgründung. Ein Businessplan dient dem Gründer jedoch nicht nur als Leitfaden, sondern ist auch ein wesentliches Dokument, wenn es um die Beantragung von Bankkrediten oder Fördermitteln (z. B. Gründungszuschuss) geht. Ein perfekter Businessplan hilft zudem dabei, Business Angels für das eigene Vorhaben zu gewinnen.

Daher liegt es auf der Hand, dass so ein wichtiges Dokument wie ein Businessplan nicht „zwischen Tür und Angel“ erstellt werden sollte. Vielmehr ist bei der Businessplan-Erstellung darauf zu achten, dass der Geschäftsplan sauber angefertigt wird und alle wesentlichen Punkte in diesem enthalten sind. Dies ist nicht von heute auf morgen erledigt, sondern benötigt Zeit. Im folgenden Artikel zeigen wir, welche Punkte bei der Businessplan-Erstellung besonders zeitraubend sind und daher besser zuerst angegangen werden sollten.

Marktanalyse und Zielgruppenanalyse

Eine der größten Herausforderungen ist es, den Nachweis zu erbringen, dass „Platz“ für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung auf dem Markt besteht und herausgefunden werden muss, wer die Zielgruppe ist.

Für Start-ups ist dies meist die Schicksalsfrage, für bestehende Unternehmen ist dieser Schritt aber nicht weniger wichtig – insbesondere bei einer Diversifizierung (externer Link) in neue Märkte mit neuen Produkten kommen auch erfahrene Gründer um eine Zielgruppenanalyse nicht herum.

Aufwendig wird es insbesondere bei Neugründern, wenn aus der Geschäftsidee eine eigene Marke entwickelt werden soll. Hier muss dann zunächst eine ausführliche Markt- und Wettbewerbsanalyse durchgeführt werden, indem die Ergebnisse genau dokumentiert werden. Der Markt ändert sich jedoch ständig. Daher ist dieser von Anfang an zu beobachten und die Ergebnisse sind stets zu aktualisieren.

Finanzplan erstellen

Wenn Gründer erst den aufwendigen schriftlichen Teil des Geschäftsplans erstellen und bei der Finanzplanung feststellen, dass sich das Geschäftsmodell nicht rechnet, wurden 80 % der Zeit zum Fenster rausgeworfen.

Daher sollte mit der Finanzplan-Erstellung direkt zu Beginn begonnen werden und diese auch zu mindestens 95 % zu Ende gebracht werden, bevor mit dem schriftlichen Teil begonnen wird. So kann früh z. B. herausgefunden werden, ob die Preise, die am Markt erzielt werden, die Kosten für die Existenzgründung decken. Auch umgekehrt lässt sich ermitteln, ob die Preise noch wettbewerbsfähig sind, wenn alle Kosten gedeckt wurden. Fehlen diese Analysen und es stellt sich heraus, dass falsch kalkuliert wurde, muss der Textteil erneut geschrieben und zusätzlich der Finanzplan erstellt werden. Dies kostet wertvolle Zeit.

Teambeschreibung

Zwar macht die Beschreibung des Gründerteams keinen so großen Teil wie z. B. die Zielgruppenanalyse im Businessplan aus, jedoch ist diese nicht weniger wichtig. Die Bank kann nämlich einen Businessplan negativ bewerten, wenn die Teammitglieder nicht das passende Know-how mitbringen. Möchten Gründer beispielsweise ein Restaurant eröffnen, keiner der Teammitglieder hat jedoch eine Kochausbildung oder wesentliche Kenntnisse in der Gastronomie-Branche, werden häufig keine Kredite gewährt (Tipp: Existenzgründung in der Gastronomie). Gründer müssen dann Ausschau nach neuen Mitgliedern halten. Daher gilt: Wer bereits von Anfang an auf ein kompetentes Team setzt, kommt auch mit der Existenzgründung schneller voran.

Kostenvoranschläge einholen

Banken und Investoren wollen wissen, wofür das von ihnen gewährte Geld ausgegeben wird. Gründer müssen daher vorher im Finanzplan aufführen, wie viel Kapital wofür benötigt wird. Im Nachhinein werden diese Ausgaben dann mit den Rechnungen verglichen. Treten hier gravierende Unstimmigkeiten auf und wurde das Geld für andere Dinge ausgegeben, können hohe Nachzahlungen drohen. Daher sollten Existenzgründer früh auf eine genaue Kostenplanung achten.

Denn es kommt nicht selten vor, dass erst nach der Businessplan-Fertigstellung Kostenvoranschläge von z. B. Handwerkern, Marketingagenturen und Architekten eingeholt werden. Dies ist jedoch ein fataler Fehler, der Gründer viel Zeit kosten kann, indem die Businessplan-Erstellung sowie die gesamten Existenzgründung verzögert wird.

Die oben aufgeführten Punkte zeigen, dass es sinnvoll sein kann, zunächst mit den aufwendigen Projekten im Businessplan zu beginnen und an allen parallel, Schritt für Schritt zu arbeiten.

Den Businessplan gleich richtig erstellen mit einer Existenzgründungsberatung

Meist ist dies einfacher gesagt als getan. Am besten sind Gründer mit einem Experten an ihrer Seite bedient. Gerade, wenn zum ersten Mal gegründet wird, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um Fehler bei der Businessplan-Erstellung zu vermeiden. Ein Berater ist hier der richtige Ansprechpartner. Im Rahmen einer Existenzgründungsberatung werden ausführlich alle Fragen rund um das Thema Businessplan und Unternehmensgründung besprochen. Teuer muss eine solche Beratung auch nicht sein, denn die Kosten für diese können bis zu 70 % erstattet werden. Welche Förderung für Sie passend ist, kann durch unseren kostenfreien Fördercheck herausgefunden werden, den passenden Berater finden Sie hier.

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