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Eine Hand hält einen Ball hoch, der aus verschiedenen Lichtpunkten besteht.

Wer sich zukünftig selbstständig machen möchte, sollte digital denken. Die Potenziale der digitalen Transformation haben laut einer aktuellen KfW-Studie auch immer mehr Unternehmer erkannt: Demnach planen knapp 66 % der Existenzgründungen in den kommenden zwei Jahren die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren dies nur 59 %.

Selbstfahrende Autos, lernende Maschinen oder denkende Roboter – technologische Entwicklungen verändern die Lebens- und Arbeitsweise der Menschen seit Jahren. Mittlerweile erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie umrüsten müssen. Laut Studie zeigt sich das wachsende Interesse an Digitalisierungsmaßnahmen unabhängig von der Größe in allen Unternehmen und findet sich in unterschiedlichen Bereichen ähnlich häufig wieder. Demnach führt die Liste mit 64 % der Vertrieb an, gefolgt von Verwaltung und Materialwirtschaft (jeweils 58 %) sowie der Leistungserstellung (z. B. Produktion) mit 57 %.

Unternehmen sehen wachsende Probleme bei der Digitalisierung

Mit zunehmender Bedeutung der Digitalisierung wachsen auch die Probleme, mit denen sich die Unternehmen konfrontiert sehen. Während die Anzahl der Existenzgründungen, die keine Schwierigkeiten bei der Digitalisierung hatten, vor zwei Jahren noch rund 21 % betrug, sind dies jetzt nur noch 13 %.

Die häufigsten Probleme bereiten Unternehmen die Anforderung an die Datensicherheit bzw. an den Datenschutz (46 %). Weitere Hürden sind: fehlende IT-Kompetenzen im Unternehmen, mangelnde IT-Fachkräfte (38 %), Schwierigkeiten bei der Umstellung bestehender IT-Systeme (35 %) und eine schlechte Qualität der Internetverbindung (30 %). Hinzu kommen Finanzierungsschwierigkeiten (7 %). Diese betreffen insbesondere kleine Unternehmen mit bis zu einer Million Euro Jahresumsatz (16 %). Für größere Firmen ist die Finanzierung der Existenzgründung dagegen nur ein geringes Hemmnis (3,6 %).

Wer zukünftig plant, sich selbstständig zu machen, aber auch wer bereits gegründet hat, sollte sich daher auf die Digitalisierung vorbereiten und überlegen, wie seine Bereiche, Strategien und Strukturen von der Digitalisierung profitieren können. Hierbei kann ein professioneller Existenzgründungsberater helfen und gemeinsam mit dem Gründer einen Digitalisierungsfahrplan erstellen, in welchem die Einführung der Digitalen Transformation angegangen wird.

Digitalisierung zum dritten Mal Thema der Studie

Bei der vorgestellten Studie handelt es sich um die Unternehmensbefragung 2019, welche zum 18. Mal von der KfW gemeinsam mit Spitzenverbänden sowie Fach- und Regionalverbänden der deutschen Wirtschaft durchgeführt wurde. Befragt wurden Existenzgründungen aller Größenklassen, Wirtschaftszweige, Rechtsformen und Regionen. Das Thema Digitalisierung war bereits zum Dritten Mal Gegenstand der Erhebung.

Die vollständige Studie kann auf der KfW-Website als PDF-Dokument (externer Link) heruntergeladen werden.

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2 thoughts on “Existenzgründung und Digitalisierung: Unternehmer gehen entschlossen voran

  1. Der Bereich der Digitalisierung ist inzwischen so breitgefächert, dass man nicht jedem Anspruch mehr gerecht werden kann. Gefragt sind Spezialisten auf Ihren individuellen Bereichen. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass eine gute IT sowohl bei Kleinstunternehmen als auch bei mittelständischen Unternehmen sowie bei Agenturen von hoher Bedeutung ist. Das ist nicht mal so nebenbei durch einen externen Dienstleister zu lösen.

    • Hallo Khoa Nguyen, das ist richtig! Und genau aufgrund der hohen Komplexität dieser Thematik ist es umso wichtiger, dass Existenzgründer bei der Erstellung und Umsetzung digitaler Konzepte, am besten bereits von Beginn der Gründung an, eine spezialisierte Existenzgründungsberatung mit ins Boot holen. Viele Grüße aus der Redaktion

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