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Ein Schild mit der Beschriftung Think outside the box steht auf einem Stuhl.

Der derzeit geltende Teil-Lockdown in der Corona-Pandemie wird bis zum 20. Dezember mit verschärften Maßnahmen fortgeführt. So lautet der Beschluss der Bundesregierung vom Mittwoch, den 25. November. Zu den Leidtragenden gehören vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die mit hohen Umsatzeinbrüchen — insbesondere jetzt in der umsatzstärksten Jahreszeit — rechnen müssen. Wir von „Deutschland startet“ wollen Existenzgründer unterstützen, indem wir in unserem neuen Format monatlich sieben interessante Geschäftsideen kurz vorstellen.

Tipp: Staatliche Unterstützung durch Fördermittel können Gründer z. B. für die Umsetzung der Geschäftsidee, die Businessplan-Erstellung oder eine Existenzgründungsberatung erhalten. Auf zu unserem Fördercheck-Service!

Unsere Geschäftsideen vom Dezember 2020

Eine Brille, die Müdigkeit vorbeugt, eine App, die Mädels in Großstädten verbinden möchte und ein Tool, mit dem sich der Computer durch die Augenbewegung steuern lässt. Dies sind nur drei unserer Dezember-Geschäftsideen. Hier sind alle Ideen im Überblick:

  • Repairfix: Dieses Tool erkennt Autoschäden und findet die passende Werkstatt.
  • Wingcopter: Die schnellste Drohne der Welt versorgt Afrika mit Medikamenten.
  • Pocket Sky: Mit dieser Brille lassen sich Arbeitsleistungen steigern.
  • Presize: Tool vermisst Kunden und liefert genaue Größenangaben der Kleidung.
  • Coella: Mit dieser App können Frauen neue Freundinnen in Großstädten finden.
  • Mushlabs: Dieses Start-up verwandelt fermentierte Pilzsporen in eine Fleischalternative.
  • 4tiitoo: Mit diesem Tool lässt sich der Computer durch die Augen steuern.

Tool erkennt Autoschäden durch KI und findet passende Werkstatt

Den Schaden am Fahrzeug identifizieren, eine passende Werkstatt finden und Angebote einholen: dieser Prozess nach einem Unfall ist aufwendig und kostet viel Zeit. Vor allem Fuhrparkbetreiber oder Sharing-Anbieter müssen dann mit finanziellen Ausfällen und Umsatzeinbußen rechnen. Für dieses Problem haben die Gründer von Repairfix eine Lösung entwickelt. Eine digitale Plattform, die Kunden alle Schritte von der Schadenmeldung bis zur Terminierung abnimmt, soll hier eine Neuerung bringen. Für die Schadensermittlung nutzen die Unternehmensgründer eine KI-basierte Bilderkennung. Reparaturangebote können Fuhrparkmanager über eine Verwaltungssoftware managen. Bisher gehören rund 500 deutsche Werkstattpartner zum Netzwerk. Interessant ist auch, dass die Plattform von einigen Unternehmen als „White Label Lösung“ genutzt wird. Das bedeutet, dass Fahrer bei der Schadensfallmeldung und Terminvereinbarung nicht sehen, dass Repairfix dahintersteckt. Die Geschäftsidee der Gründer wird in die bestehenden Verwaltungstools der Flottenbetreiber über eine Schnittstelle eingebaut.

Schnellste Drohne der Welt rettet Leben durch Medikamentenlieferung

Insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent übersteigt die Nachfrage an Medikamenten das Angebot, sodass die dortige Bevölkerung auf internationale Hilfe angewiesen ist. Die Entrepreneure von Wingcopter setzen mit ihrer Geschäftsidee hier an und wollen eine bessere medizinische Versorgung in Entwicklungsländern gewähren. Dies soll mithilfe der einer Drohne geschehen, die mit ihren 240 km/h als die schnellste Drohne der Welt gilt. Mit dieser konnten bereits Impfstofftransporte innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden. Auch kann die Drohne mit Blutproben beladen werden und anschließend ins Labor fliegen. Fördermittel für ihre Geschäftsidee bekamen die Gründer vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Höhe von drei Millionen Euro. Mit dem Geld wollen die Gründer zwei Jahre lang zehn ihrer Drohnen im südostafrikanischen Malawi einsetzen und bis zu 170 örtliche Mitarbeiter schulen. So könnte der Transport dringend benötigter Medikamente in entlegene und schlecht erreichbare Siedlungen über große Strecken zukünftig organisiert werden.

Kaffee-Ersatz? Diese Brille soll die Leistungsfähigkeit stärken und die Laune heben

Gute Nachricht für alle Morgenmuffel und vom alljährlichen Winterblues Betroffene. Zwei Unternehmensgründer aus Österreich haben eine Brille entwickelt, die wacher und aktiver macht und bei regelmäßiger Anwendung sogar positiven Einfluss auf die Stimmung der Träger nehmen soll. Auch kann die Brille z. B. Schichtarbeitern beim Umstellen ihres Rhythmus helfen und Vielfliegern den Jetlag erleichtern. Dies geschieht durch das blaue Licht, welches die Brille produziert. Auf dieses reagiert der Körper, indem er die Produktion des Schlafhormons Melatonin verhindert. Die Brille aktiviert sich automatisch und funktioniert ohne App oder Bluetooth. Zudem kann sie in einer speziellen Ladehülle kabellos geladen werden. Bei der Wirksamkeit berufen sich die beiden Gründer auf Studien sowie eine Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Schlaf- und Wachforschung.

Mit künstlicher Intelligenz will dieses Tool Retouren vermeiden

Insbesondere Frauen kennen diese Problematik: Die neuen Kleidungsstücke sind bestellt, doch im Endeffekt passen sie nicht und man muss sie wieder zurücksenden. Solche Retouren sind nicht nur aufwendig, sondern auch schlecht für die Umwelt. Das Start-up Presize hat sich zum Ziel gesetzt, die vielen Retouren als eines der größten Probleme des Online-Shoppings mit einem speziellen System zu verringern. Mithilfe einer Smartphone-Kamera wird der Körper genauestens vermessen, um die richtige Größe beim Kleidungskauf zu finden. Der KI-Algorithmus lernt aus jeder einzelnen Retoure dazu und gewinnt jedes Mal 20 % an Genauigkeit dazu.

Nur für Frauen: Freundinnen per App finden

Die große Liebe durch das Internet kennenlernen? Heutzutage keine Seltenheit. Denn immerhin gibt es eine große Auswahl an Plattformen und Apps, um den perfekten Partner zu finden. Aber was, wenn einfach nur gute Freunde gesucht werden? Auch hierfür gibt es spezielle Apps. Doch laut den Gründerinnen der Freundinnen-finden-App Coella schwingt bei diesen der Datingcharakter immer noch mit. Dies brachte die beiden Existenzgründerinnen auf die Idee, eine App zu entwickeln, mit welcher Frauen Freundinnen aus ihrer Nähe finden können. Das Besondere ist, dass die App speziell für Frauen entwickelt wurde und Männer sich hier nicht anmelden können. Das Ziel der Gründerinnen ist es, möglichst viele Mädels zusammenzubringen, denn das Finden von Freundinnen ist z. B. durch einen Umzug in eine neue Stadt nicht mehr so einfach wie noch damals zu Schulzeiten.

Fermentierte Pilzsporen als vegane Fleischalternative

Fleischersatzprodukte gibt es viele. Die Palette reicht vom Linsenburger über die Tofuwurst bis hin zum veganen Räucherschinken. Beliebte Grundzutaten sind dabei meist Soja, Seitan oder Tofu. Ein Gründer aus Berlin entwickelte nun eine weitere Zutat, die bei der Herstellung von  Fleischalternativen zukünftig benutzt werden könnte: Pilzsporen. Diese werden mit Abfällen aus der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft (z. B. Reishülsen und Kaffeesatz) gefüttert. Anschließend fermentiert diese Masse in Bioreaktoren und wird zu einem proteinhaltigen und ballaststoffreichen Substrat, aus welchem der Fleischersatz hergestellt wird. Dass Pilze eine gesunde Alternative für Fleisch sein können, zeigen die in diesen enthaltene wichtigen Bestandteilen, denn wie tierische Produkte enthalten Pilze von Natur aus viel Eiweiß, zudem Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine sowie Mineralien. Für die Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee erhielt das Start-up im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde rund 8,7 Millionen Euro Venture Capital. Dieses wolle das Start-up nutzen, um seine Produktion für große Mengen auszubauen.

Computer liest Wünsche von unseren Augen ab

Rund 25 % der Arbeitszeit verbringt ein Büromitarbeiter damit seine Maus zu bewegen. Eine mögliche Folge: das Repetitive-Strain-Injury-Syndrom (RSI) – auch „Mausarm“ genannt. Um dies zu vermeiden, haben zwei Gründer aus München ein Tool entwickelt, mit dem sich die Maus durch die Augenbewegung steuern lässt. Nutzer können z. B. Links, Elemente und Eingabefelder direkt per Blick steuern und Inhalte automatisch in ihrer Lesegeschwindigkeit scrollen. Auch soll die selbstlernende Software nach kurzem Einsatz das individuelle Nutzerverhalten erkennen und anhand der Augenbewegungen schon vorher erkennen, was der Nutzer gleich machen möchte. Zu den Kunden der Münchner gehören unter anderem Unternehmen aus Bereichen wie z. B. Maschinenbau, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Automotive.

Auf zu unseren 7 November-Geschäftsideen!

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