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Ein Schild mit der Beschriftung Think outside the box steht auf einem Stuhl.

Hohe Energiekosten, die bestehenden Probleme in den Lieferketten und die Inflation setzen vielen Unternehmen zu. Hinzu kommt die Konsumzurückhaltung bei vielen Verbrauchern, die aufgrund der aktuellen Situation weniger Geld zur Verfügung haben. Dies führt zu mehr Unternehmen in Schwierigkeiten. Eine Insolvenz ist für viele Betriebe unausweichlich. Dieses Dilemma schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Laut dem Informationsdienstleister Crif seien mehr als 300.000 deutsche Unternehmen in Schwierigkeiten und von finanziellen Problemen betroffen (externer Link). Im Vergleich zu März 2022 sei die Zahl der Pleitekandidaten im November um über 15 % gestiegen.

Um Existenzgründer und Unternehmer zu unterstützen, möchten wir ihnen eine Plattform zur Vorstellung ihrer Geschäftsideen bieten. Aus diesem Grund haben wir von “Deutschland startet” das Format “7 interessante Geschäftsideen kurz vorgestellt“ ins Leben gerufen.

Service-Tipp: Für die (Weiter-)Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsidee, die Businessplan-Erstellung oder eine Existenzgründungsberatung können Fördermittel beantragt werden: Auf zu unserem kostenfreien Fördercheck-Service!

Unsere Geschäftsideen vom Dezember 2022

Diesen Monat sind dabei:

  • Qunomedical: Spezielles Tool soll Pflegepersonal in Krankenhäusern entlasten
  • Raus: Start-up vermietet kleine Häuser auf dem Land
  • Edurino: hybride Lern-App für Kinder
  • Ecopals: Plastikmüll für Hochleistungsstraßen
  • Histafit: histaminarme Lebensmittel
  • Getmobie: App bringt Kindern und Jugendlichen Finanzwissen bei
  • Promise Q: KI sorgt für weniger Falschalarme

Spezielles Tool soll Pflegepersonal in Krankenhäusern entlasten

Die Corona-Pandemie hat Schwächen im Gesundheitssystem sichtbar gemacht: Krankenhäuser waren voll, Intensivstationen überlastet. Diese Situation sorgte dafür, dass Ärzte und Pfleger unter Dauerlast standen und an ihre Grenzen kamen. Eine Existenzgründerin aus Berlin möchte diesen Umständen mit ihrer Geschäftsidee ein Ende setzen und hat ein Verwaltungstool entwickelt, mit welchem sie die Patientenversorgung in Gesundheitssystemen verbessern möchte.

Hierfür soll das Tool Personal in Krankenhäusern bei der Arbeit entlasten, damit mehr Zeit für die Patienten-Pflege bleibt und weniger Verwaltungsaufgaben erledigt werden müssen. Beispielsweise lassen sich über die Software Terminvereinbarungen digital abwickeln und Patientendaten wie Fotos und Laborberichte schnell einpflegen.

Start-up vermietet kleine Häuser auf dem Land

Raus aufs Land zieht es immer mehr Städter. Dies zeigt eine Ifo-Studie, welche unter rund 18.000 Menschen in urbanen Gebieten innerhalb Deutschlands durchgeführt wurde. Immerhin planen knapp 13 % der Befragten, ihren aktuellen Wohnort innerhalb der nächsten zwölf Monate zu verlassen.

Den Trend „Raus aufs Land“ haben zwei Entrepreneure aus Berlin für ihre Geschäftsidee genutzt und es sich zur Aufgabe gemacht, Cabins (englische Bezeichnung für „Blockhütten“) in ländlichen Gegenden rund um Hamburg, Berlin, Hannover, Dresden und Leipzig zu vermieten. Die kleinen Hütten sollen als Rückzugsort von den permanenten Anforderungen und Reizen des modernen Lebens dienen.

Das Besondere an den kleinen Häusern ist, dass diese nicht nur mitten in der Natur stehen, sondern minimalistisch gestaltet und vollständig digital nutzbar sind. Möglich ist dies, dank eines schlüssellosen Zugangssystems, welches es ermöglicht, dass Gäste eigenständig ein- und auschecken.

Hybride Lern-App für Kinder

Lern-Apps sind weiterhin auf dem Vormarsch, denn laut Umfragen nutzen Kinder immer mehr digitale Medien zum Lernen. Das Nachhilfeportal Tutoria beispielsweise fand durch eine Studie unter Eltern heraus, dass sich heutzutage rund 90 % aller Kinder der Befragten gerne mit Hilfe von digitalen Geräten Wissen aneignen. Ein Drittel von ihnen nutze dabei Lern-Apps.

Zwei Existenzgründerinnen aus München haben diese Entwicklung für sich genutzt und ein spezielles Lernprodukt für Vorschulkinder entwickelt. Das Besondere an diesem ist, dass es aus mehreren Teilen besteht: einer Lern-App, einem ergonomischen Eingabestift sowie einer Spielfigur, mit welcher die Inhalte der App gestartet werden können. Für jeden Lerninhalt müssen Kunden eine neue Spielfigur erwerben.

Plastikmüll für Hochleistungsstraßen

Das Verkehrsaufkommen hierzulande wächst stetig. Autobahnen und Bundesstraßen kommen an ihre Grenzen und sind häufig in einem schlechten Zustand. Straßenschäden wie etwa Risse im Asphalt, Schlaglöcher oder Unebenheiten in der Fahrbahnoberfläche gehören vielerorts leider schon zum Alltag. Jedoch fehlt vielen Städten und Gemeinden das Geld für Reparaturen.

Abhilfe schaffen können sogenannte Hochleistungsstraßen, welche aus einem Asphalt gefertigt sind, dem neben Gesteinskörnern sogenanntes polymermodifiziertes Bitumen beigemischt sind. Dieses ist ein Bindemittel, durchsetzt mit Kunststoff, das sehr gute mechanische Eigenschaften mit sich bringt, unter anderem erhöhten Widerstand gegen Verformung. Das Problem ist jedoch, dass ein solcher Asphalt besonders kostspielig ist.

Ein Start-up aus Berlin hat hierfür eine Lösung entwickelt. Ein Bitumen-Hilfsstoff, der nicht aus Neukunststoff besteht, sondern aus nicht recyceltbarem Plastikabfall. Ein besonders großer Vorteil ist, dass durch den Einsatz von Altplastik der CO-2-Fußabdruck um bis zu 30 % reduziert werden kann.

Die Technologie für die Herstellung eines solchen leistungssteigernden Asphalt-Hilfsstoff aus nicht-recyclebarem Kunststoff hat die Existenzgründung gemeinsam mit dem Frauenhofer-Institut für chemische Technologie und der Universität Kassel entwickelt.

Histaminarme Lebensmittel

Das Gewebshormon Histamin kommt in vielen Lebensmitteln vor. Beispielsweise in Käse, Tomaten und Alkohol. Im menschlichen Körper aktiviert es die Verdauung und senkt den Blutdruck. Nach Schätzungen haben in Deutschland rund 2 % der Menschen eine Histamin-Intoleranz. Bei Betroffenen kann der Körper den Stoff nicht richtig abbauen. Bauchkrämpfe, Durchfälle, Übelkeit, Hautrötungen und Schwindel können die Folgen sein.

Menschen mit einer Histamin-Intoleranz müssen daher ihre Ernährung umstellen und auf histaminreiche Produkte verzichten. Doch eine große Auswahl an histaminarmen Convenience-Lebensmitteln auf dem Markt gibt es nicht.

Zwei Gründerinnen aus Hannover wollen histaminarme Ernährung zugänglicher machen und auf das Thema Histaminintoleranz aufmerksam machen. Hierfür haben die beiden Gründerinnen histaminarme Produkte wie Brotaufstriche, Backmischungen, Riegel und Nahrungsergänzungsmittel entwickelt.

Daneben bieten sie Online-Kurse zu Themen wie Darm- und Leberkuren an. Ihr Ziel ist es, Betroffene über den Umgang mit einer Histaminunverträglichkeit zu informieren und aufzuklären.

App bringt Kindern und Jugendlichen Finanzwissen bei

Finanzwissen wird immer wichtiger. Doch in der Schule ist das Thema Finanzen bisher kein eigenes Fach. Ein Start-up aus Bayern hat hierfür eine Lösung gefunden und eine App zur Finanzbildung von Jugendlichen entwickelt. Das Ziel ist es, frühzeitig ein Verständnis für den Umgang mit Geld zu schaffen. Für die Vermittlung von Finanzwissen bietet die App Video-Inhalte, Challenges und Tests zur Lernerfolgskontrolle an.

KI sorgt für weniger Falschalarme

Die Zahl der Videoüberwachungskameras hat im vergangenen Jahr weltweit die Marke von einer Milliarde Geräten geknackt. Ein Problem bei der Sicherheitstechnologie sind jedoch die vielen fehlerhaften Alarmrufe, die Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen und enorme Kosten verursachen. Immerhin sind mehr als 98 % der Alarme, die Überwachungskameras an Notrufleitstellen senden Falschalarme.

In den Hauptsitzen muss das Personal die falschen Alarme dann aussortieren. Diese Arbeit ist häufig anstrengend und die Burn-out-Rate hoch. Durch das eintönige Aussortieren steigt auch die Fehlerrate der Mitarbeiter und echte Alarme werden übersehen. Zwei Existenzgründer aus Berlin haben eine Softwarelösung entwickelt, die Falschalarme aussortiert. So können sich die Mitarbeiter auf die echten Alarme konzentrieren.

Es gibt viele neue Geschäftsideen sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmern, nur selten werden diese verwirklicht. Das Gründerzentrum der bundesweiten Initiative „Deutschland startet“ unterstützt Sie bei diesem Prozess. Bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf! Falls Sie Kapital für Ihre Existenzgründung oder Ihr Unternehmen benötigen, empfehlen wir die Fördermittel-Recherche, da es vielfältige Förderungen für Gründer und Unternehmer gibt: Einfach unseren unverbindlichen Fördermittelcheck machen und zurückrufen lassen.

Auf zu unseren 7 November-Geschäftsideen!

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