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Ein Mann sitzt mit seinem Laptop und seinem Rucksack auf einer Straße.

Erstmals nach rund fünf Jahren stieg 2019 die Anzahl der Existenzgründungen in Deutschland wieder an, wie der aktuelle KfW-Gründungsmonitor zeigt. Ausschlaggebend für den Anstieg war die hohe Anzahl an Existenzgründern, die sich nebenberuflich selbstständig gemacht haben. Weitere spannende Punkte der Studie haben wir für Sie zusammengetragen.

Der Gründertrend 2019: Nebenberuflich selbstständig und digital

Bereits im KfW-Gründungsmonitor 2015 war zu lesen, dass die Gründungszahlen sinken. Im Jahr 2014 waren es 915.000 Existenzgründer und 2018 nur noch 547.000. Zum Vergleich: 2010 gab es noch 941.000 Gründer. Erfreulich ist nun eine erneute Zunahme an Existenzgründungen im vergangenen Jahr. So konnten in 2019 rund 605.000 Unternehmensgründungen verzeichnet werden. Dies entspricht einem Plus von 58.000 gegenüber dem Vorjahr.

Interessant ist vor allem die gegenläufige Entwicklung bei Vollerwerbs- und Nebenerwerbsgründung: Während bei ersterer die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr auf ein Tief von 228.000 (-27.000) fiel, stieg diese bei letzterer von 85.000 auf 377.000 rapide an. Dies ist auch wenig verwunderlich, denn sich nebenberuflich selbstständig zu machen bietet im Vergleich zur Existenzgründung in Vollzeit viele Vorteile wie z. B. mehr Zeit für private Dinge oder das Testen des Vorhabens mit geringerem finanziellen Risiko. (Lesetipp: Nebenberufliche Selbstständigkeit in 10 Schritten)

Ein weiteres Ergebnis des Monitors ist, dass Unternehmensgründungen zunehmend digitaler, wachstumsorientierter und innovativer werden. Deutlich zugelegt haben 2019 insbesondere internetbasierte und digitale Gründungen im Vollerwerb. Während solche Gründungen aufgrund niedrigerer Eintrittsbarrieren bisher von Gründern im Nebenerwerb gestartet wurden, hat ihr Anteil bei den Vollerwerbsgründungen deutlich zugenommen (von 19 % und 21 % auf jeweils 28 %).

Zudem wurde das Thema „selbstständig machen“ für Männer wieder attraktiver. Nach vier Jahren mit einer sinkenden Zahl von Existenzgründungen durch Männer nahm diese 2019 um 59.000 wieder zu.  Bei den Existenzgründerinnen war die Gründerfreude eher getrübt. Denn die Zahl der Existenzgründungen, die von Frauen gestartet wurden, sank auf 215.000 (minus 1.000).

Dagegen stiegen die Planungen für zukünftige Existenzgründungen im Jahr 2019. Doch ob sich diese Vorhaben tatsächlich 2020 in Gründungen niederschlagen, bleibt aufgrund der aktuellen Corona-Krise offen.

Existenzgründer haben weniger Finanzierungsprobleme

Ein positives Ergebnis ist auch, dass der Anteil der Existenzgründungen, die mit Finanzierungsschwierigkeiten zu kämpfen hatten, 2019 auf ein neues Rekordtief von 12 % gesunken ist.

Die Finanzierung der eigenen Unternehmensgründung gehört zu den größten Hürden, die Gründer nehmen müssen. Doch glücklicherweise muss das Vorhaben nicht unbedingt aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Staatliche Förderkredite oder Förderprogramme können bei der Finanzierung helfen. Um diese zu beantragen, müssen Gründer Überzeugungsarbeit bei Banken und anderen Institutionen leisten. Ein professionell ausgearbeiteter Businessplan kann hier helfen und die Chance auf Kredite und Fördermittel deutlich erhöhen. Die Businessplan-Erstellung kann im Rahmen einer staatlich geförderten Existenzgründungsberatung von einem Berater durchgeführt werden (Service-Tipp: Berater/Coach finden leicht gemacht).

Weitere interessante Fakten zum Gründergeschehen aus dem Jahr 2019 finden Sie im vollständigen Report auf der Website der KfW (externer Link zu einem PDF-Dokument).

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