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Zwei Frauen sitzen am Tisch mit einem Laptop.

Sich selbstständig machen und ein innovatives Unternehmen auf die Beine stellen? Dies machen in Deutschland vorwiegend Männer. Wie der aktuelle „Female Founders Monitor“ zeigt, sind Existenzgründerinnen immer noch unterrepräsentiert. Zwar ist der Anteil weiblicher Gründer leicht gestiegen und immer mehr Frauen werden ihre eigene Chefin (externer Link), aber mit 15,1 % im letzten Jahr immer noch gering. Zum Vergleich: 2017 betrug der Anteil auch nur 14,6 %. Der diesjährige Monitor knüpft hier an und legt dar, welche besonderen Hürden Frauen bei der Existenzgründung überwinden müssen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Existenzgründerinnen-Studie

Die Auswertung basiert auf den Aussagen von 3.750 weiblichen und männlichen Existenzgründern, die sich auf 1.500 Start-ups verteilen.

Ein zentrales Ergebnis der Studie bestätigt die gängigen Klischees: Das größte Hindernis, welches Existenzgründerinnen überwinden müssen, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wer sich selbstständig machen möchte, benötigt viel Zeit. Die Studie ergab, dass Existenzgründerinnen ohne Kind wöchentlich rund sechs Stunden mehr arbeiten als Mütter. Bei den Männern unterscheiden sich die Arbeitsstunden von Vätern und kinderlosen Männern dagegen nicht.

Ein weiterer Teil der Studie war die Untersuchung der Gründungsmotivation: Demnach bevorzugen Frauen eine soziale Unternehmensgründung. Während knapp die Hälfte der Existenzgründerinnen ihr Geschäftsmodell an gesellschaftlichen Problemstellungen orientiert, sind dies bei den männlichen Gründern lediglich 36,4 %. Laut Untersuchung dominieren bei letzteren wirtschaftliche Motive. So haben fast drei Viertel der Gründer ökonomischen Erfolg zum Ziel – bei den Existenzgründerinnen sind dies nur 58,4 %.

Ein weiteres Ergebnis zeigt, dass es neben der Gründungsmotivation auch Unterschiede bei der Finanzierung der Unternehmensgründung gibt: Laut Monitor ziehen Existenzgründerinnen ihre Start-ups häufig über eigene Ersparnisse (84,3 %) oder mittels Geld von Familie und Freunden (45,2 %) auf. Männliche Gründer greifen dagegen eher auf Business Angels (22,3 %) oder Venture-Capital-Geber (16,8 %) zurück.

Neben Eigenkapital können Frauen, die sich selbstständig machen wollen, auch verschiedene Fördermittel für die Finanzierung ihrer Existenzgründung nutzen. Hier kann z. B. vor oder nach der Unternehmensgründung eine Beratungsförderung beantragt werden. Die Höhe der Zuschüsse für die Vorgründungsberatung ist je nach Bundesland unterschiedlich. Bestehende Unternehmen können über das BAFA bis zu 90 % der Kosten für die Beratung erstattet bekommen.

Die vollständige Studie kann auf der Website des Bundesverbands deutscher Startups (externer Link) als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

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