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Die Digitalisierung ist in vollem Gange und macht auch vor Traditionsfirmen nicht halt – doch diese verweigern die Hilfe von innovativen Start-ups. Dies belegt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens PWC.

Nur jede achte Existenzgründung kooperiert mit Start-ups

Weder bei Produkt-Entwicklungen noch bei Fragen zur Digitalisierung greifen Familienunternehmen auf fremde Hilfe zurück. Ein fataler Fehler. Denn laut Studie haben viele dieser Firmen Unterstützung im Bereich der digitalen Transformation bitter nötig: Rund 36 % der DACH-Unternehmen beklagen fehlendes Fachwissen für die Umsetzung der Digitalisierung. In Deutschland sind dies sogar 38 %. Dennoch suchen nur 19 % nach Experten und auch die Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups scheint für viele große Unternehmen keine Option darzustellen.

Zwar starteten einzelne langjährig bestehende Existenzgründungen bereits Projekte zur Zusammenarbeit mit Start-ups, doch die breite Masse verschließt sich. Wie die Umfrage ergab, kooperieren lediglich 14 % der Mittelständler aus der DACH-Region mit Start-ups, um das fehlende digitale Know-how auszugleichen. In Deutschland liegt dieser Wert bei nur 12 %.

Familienunternehmen setzen auf bestehende Mitarbeiter

Dennoch erachten nur 17 % der Familienunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Zusammenarbeit mit Start-ups als wichtig, um an neues Wissen zu gelangen. Im europäischen Vergleich liegt die DACH-Region dabei auf den hinteren Plätzen. EU-weit bejahen 30 % der langjährig bestehenden Unternehmen die Vorteile von Start-up-Partnerschaften, in Großbritannien sind es sogar 55 %.

Eine Alternative zu externen Fachkräften bei der Lösung von Problemen ist für 65 % der deutschen Unternehmen das sogenannte „Upskilling“. Bei dieser Methode erhalten interne Mitarbeiter durch Trainings eine Weiterbildung, damit diese neue Technologien anwenden können.

Fachkräftemangel kostet Deutsche Existenzgründungen Milliarden

Der Fachkräftemangel macht sich auch in den Umsatzzahlen der Firmen bemerkbar. Weil Mitarbeiter fehlen, müssen 47 % der Familienunternehmen Umsatzeinbußen in Kauf nehmen. Die wirtschaftlichen Verluste in Deutschland belaufen sich dabei auf rund 64,1 Milliarden Euro.

Angesichts der Herausforderungen, welche die Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte mit sich bringen, warnen die Experten der Studie vor einer zu großen Verschlossenheit der sogenannten Hidden Champions. Stattdessen sollte eine Kultur der Offenheit gepflegt werden.

Die vollständige Studie kann auf der Website von PWC als PDF-Dokument (externer Link) heruntergeladen werden.

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