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Ein Schild mit der Beschriftung Think outside the box steht auf einem Stuhl.

Sämtliche Gradmesser für die Corona-Lage in Deutschland sind seit Tagen im Sinkflug und die Corona-Lage entspannt sich allmählich. Doch die im April beschlossene Bundesnotbremse gilt weiterhin. Während Nachbarländer wie Frankreich, die Niederlande und Österreich das öffentliche Leben wieder hochfahren, geht es in Deutschland nur schleppend mit der Aufhebung der Corona-Beschränkungen voran. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leiden unter einem Liquiditätsengpass, welcher häufig durch den harten, nicht enden wollenden Corona-Kurs verursacht wurde. Die Folge: Es geraten immer mehr Unternehmen in Schwierigkeiten. Laut Schätzungen könnten deutschlandweit rund 35.500 Unternehmen von einer Insolvenz betroffen sein. Mit unserem Format “7 interessante Geschäftsideen kurz vorgestellt“ möchten wir von „Deutschland startet“ Existenzgründer und Unternehmer während dieser unsicheren Zeit unterstützen und ihnen hier eine Plattform bieten, um auf ihre Geschäftsideen aufmerksam zu machen.

Service-Tipp: Für die (Weiter-)Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsidee, die Businessplan-Erstellung oder eine Existenzgründungsberatung können Fördermittel beantragt werden: Auf zu unserem Fördercheck-Service!

Unsere Geschäftsideen vom Juni 2021

Diesen Monat sind dabei:

  • Scoperty: Dieses Start-up veröffentlicht Immobilien-Preise online
  • Evertree: Kompostierbare Urnen lassen aus Asche einen Baum wachsen
  • Bags & Pieces: Designer-Handtaschen zum Selbstnähen
  • Vanderer: Start-up verwandelt Vans in Camper
  • Mysleepmask: Spezielle Schlafmaske gegen Kopfschmerzen
  • Lumoview: Innovative Gebäudemesstechnik
  • Summer-Saver: Anti-Wundreib-Stick soll Oberschenkel schützen

Dieses Start-up macht Immobilien-Preise für jeden sichtbar

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie teuer wohl das Haus des Nachbarn oder das des Kollegen ist? Dank der Geschäftsidee eines Start-ups aus München kann dies ganz einfach herausgefunden werden. Mit Scoperty, einem Vormarkt für Wohnimmobilien, können Preise von rund Millionen Immobilien in ganz Deutschland online eingesehen werden. Mithilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz versieht Scoperty auf einer virtuellen Karte Immobilien mit Preisschildern, die für jeden sichtbar sind. So sollen potenzielle Käufer und Verkäufer motiviert werden, aufeinander zuzugehen. Die Preise sind jedoch keine festgelegten Preise der Eigentümer, stattdessen handelt es sich bei diesen um Schätzungen, die sich z. B. nach der Lage und Größe des Objekts bemessen.

Evertree: aus dieser kompostierbaren Urne wächst ein Baum

Die Geschwister Andreas und Helena Hohnke suchten nach dem Tod ihres Vaters einen Weg, mit dem Verlust und ihrer Trauer fertig zu werden. Ein Walnussbaum, den sie ihrem Papa schenkten, spendete ihnen Trost und Kraft in dieser schwierigen Zeit. Zusammen mit ihrem Mitgründer Christian Scherg entstand die Idee, aus der Asche eines verstorbenen Menschen oder Tieres einen lebendigen Baum wachsen zu lassen. Dies war die Geburtsstunde ihrer Geschäftsidee “Evertree”. Die kompostierbaren Urnen aus Bio-Kunststoff-Granulat lösen sich innerhalb von sechs bis zwölf Monaten komplett auf und verfügen über einen interessanten Aufbau: Das untere Gefäß der Urne ist für die Asche vorgesehen. Damit die Wurzeln des Baumes Platz haben und austreiben können, ist der Boden offen gehalten, wird aber von einem Vlies bedeckt, um den Verlust der Asche zu verhindern. Im mittleren Behälter ist die bereits vorgedüngte Erde enthalten, wobei ein oberer Ring die Baumsamen schützt. Bislang können Kunden bei der Bestellung zwischen fünf verschiedenen Baumsorten (Wildapfel, Fichte, Rotbuche, Robinie, Eberesche) wählen. Das Ziel der Existenzgründer ist es, Parks und Wälder entstehen zu lassen, die dank der regenerativen Eigenschaften von Bäumen das Wohlbefinden der Besucher steigern und zugleich ermöglichen sollen, dem Verstorbenen nahe zu sein.

Designer-Handtaschen zum Selbernähen

Designer-Handtaschen sind teuer. Häufig kosten diese bis zu mehreren Tausend Euro. Kein Schnäppchen für viele Frauen. So sparte auch die bayerische Existenzgründerin Vivian Edel für ihre eigene erste Luxustasche. Hinterher fragte sie sich, ob man diese nicht einfach selber herstellen kann. Als die Corona-Pandemie kam und der Eventmanagerin ihre Aufträge wegbrachen, beschloss sie, sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig zu machen. Daraufhin legte die Gründerin los, eignete sich Wissen über das Lederhandwerk an, konstruierte eine Tasche am Computer, kaufte Werkzeug und laserte in einer offenen Werkstatt den Prototypen ihrer ersten Tasche. Die DIY-Box mit den Materialien zum Selbernähen ist ab 59 Euro erhältlich. Es kann aus drei verschiedenen Taschenmodelle gewählt werden. Daneben können auch Lederaccessoires zum Selbermachen erworben werden. Darunter z. B. Brillenetuis und Schlüssel- oder Kofferanhänger.

Vanderer: Dieses Start-up verwandelt Vans in Camper

Camping ist gefragter denn je. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl an Wohnmobilen in Deutschland auf rund 590.000 Stück (externer Link). Insbesondere während der Corona-Pandemie entdecken viele Deutsche den Campingurlaub mit dem Wohnmobil und sehnen sich nach Outdoor-Urlaub. Demnach stiegen Wohnmobil-Neuzulassungen im Mai vergangenen Jahres um knapp 30 % im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 10.500 Stück (externer Link). Verwunderlich ist dieser Anstieg nicht, immerhin bietet Urlaub im Camper wesentliche Vorteile wie z. B. das eigene Bett immer im Gepäck zu haben oder auch bei unerwarteten Änderungen der Regeln spontan reagieren zu können. Doch nicht jeder kann sich ein schickes Wohnmobil leisten. Eine Alternative sind Kastenwagen, die sich zu einem Wohnmobil umrüsten lassen. Die Unternehmensgründung Vanderer hat sich dies zur Aufgabe gemacht und vertreibt Fahrzeuge mit Aufklappdach, Camping-Ausstattung und weiteren Extras wie Schränke, Standheizung oder Wassertank. Der Vorteil von einem Van ist es, dass man keinen speziellen Wohnmobil-Stellplatz benötigt. Vanderer ist ein Bootstrapping-Start-up und wurde erst Anfang dieses Jahres gestartet.

Spezielle Schlafmaske gegen Kopfschmerzen

Rund 54 Millionen Menschen leiden hierzulande zumindest zeitweilig unter Kopfschmerzen. Von diesen wiederum sind fast 18 Millionen von Migräne betroffen. Ein Gründer aus Frankfurt am Main möchte mit einer speziellen Schlafmaske Abhilfe schaffen. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Kombination aus Schlafmaske, Ohrstöpsel und Gelpads. Die Maske ist zu 100 % blickdicht, besteht aus weichem Bio-Jersey und die integrierten Schaumstoffpolster an den Ohren sollen das Herausfallen der Ohrstöpsel verhindern. Die Schlafmaske soll dafür sorgen, das Betroffene zur Ruhe kommen und sich von äußeren Reizen abschotten.

Lumoview: Innovative Gebäudemesstechnik

Das Thema Energieeffizienz von Gebäuden wird in Zeiten hoher Energiepreise und dem gesellschaftlichen Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit immer wichtiger. Doch vielen Immobilienbesitzern fehlen wesentliche Informationen über energetische Schwachstellen ihrer Gebäude. Die Existenzgründer von Lumoview haben mit ihrer Geschäftsidee den Markt der Gebäudemesstechnik revolutioniert. Mithilfe von einer speziellen Kamera lässt sich jeder Raum innerhalb von wenigen Sekunden analysieren. Dabei entstehen 360-Grad-Aufnahmen sowie ein Infrarotbild, die zusammen exakte Informationen über Temperaturen und Feuchtigkeit an jeder Stelle des Raums liefern. In kürzester Zeit kann für mehrere Räume herausgefunden werden, wo z. B. die Raumdämmung beschädigt, ein Rohr nicht richtig isoliert ist oder Wasser aus der Leitung austritt. Wenn alle Räume vermessen sind, erstellt die Software anschließend ein digitales 3-D-Modell des Gebäudes. Zusätzlich zu den Messinformationen wird die Immobilie digitalisiert und energetische Mängel sichtbar gemacht. Der Vorteil dieser Technik liegt insbesondere darin, dass keine kostspieligen Techniker in Anspruch genommen werden müssen, da das Gerät selbst bedient werden kann.

Anti-Wundreibstick soll Oberschenkel schützen

Der Sommer steht vor der Tür, die erste Hitzewelle für dieses Jahr ist im Anmarsch. Hier sollte das passende Outfit nicht fehlen. Kurze Hosen, Kleider oder Röcke sind an Sommertagen eine Wohltat. Doch bringen diese für viele Frauen auch einen Nachteil mit sich: Die aneinander reibenden Oberschenkel. Diese verursachen häufig starke Schmerzen und wunde Stellen. Der Anti-Wundreib-Stick der Existenzgründerin Denise Hahn soll dies verhindern, indem wunde Stellen mit einer Mischung aus Allantoin, Kokos- und Mandelöl eingerieben werden. Allantoin ist zum Beispiel auch in Babypuder enthalten, es beruhigt die Haut. Kokos- und Mandelöl sollen insbesondere pflegen. Den Summersaver-Stick gibt es in zwei Versionen, eine für Frauen und eine für Sportler jeden Geschlechts, letztere hat eine etwas festere Textur. Ein weiterer Vorteil der Sticks ist es, dass sich mit diesen auch Blasen an den Füßen vorbeugen lassen.

Auf zu unseren 7 Mai-Geschäftsideen!

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