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Wie Sie mehr Green in Ihre Economy integrieren

Die Green Economy steht als Kontrapunkt der Nachhaltigkeit zur modernen Wegwerfgesellschaft. Was sind die Ziele der grünen Bewegung? Ein ganzheitliches System wirtschaftlich tragfähiger Lösungen für Klimawandel etablieren, globale Herausforderungen und Umweltbelastungen finden und dabei ungeachtet Ihrer Branche technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen zum besseren Ressourcenverbrauch entwickeln, zur Emissionsreduktion und Steigerung von Energie- sowie Rohstoffproduktivität, nachhaltiger Gestaltung von Produkten beitragen, Versorgungssystemen und Infrastrukturen schaffen …

Wir sind sicher, Sie sind schwer beschäftigt, diese Ansprüche von schonendem Energieumgang bis alternativem Konsumverhalten alle an einen Tisch und unter den Hut Ihrer Unternehmensführung zu bringen.

Sie bauen bisher ein, was Ihnen mit Ihren individuellen Mitteln, Ansätzen und Know-how möglich ist, um Ihren Beitrag zu leisten, fühlen sich aber manchmal in diesem Dschungel von magisch klingenden Großvokabeln ohne konkrete praktische Inhalte etwas verloren? Können wir nachvollziehen. Mit unserer kleinen Liste wollen wir heute etwas tiefer stapeln und Ihnen dabei helfen, kleine Dinge und größere Maßnahmen greifbarer in Ihr Unternehmen zu integrieren, damit Sie nicht vor lauter Nachhaltigkeit mitschwingendem Grundsatzidealismus ersticken und am Ende die Flinte ins Korn werfen.

Alleine Auto fahren – gähn:

Sie haben alle das gleiche Ziel, nämlich Ihren Arbeitsplatz, und vielleicht ja sogar den gleichen Weg. Das finden Sie nur heraus, wenn Sie fragen. Schlagen Sie doch einfach mal eine sinnvolle Route bei Menschen vor, die Ihnen sympathisch sind und wechseln Sie sich mit dem Fahren ab. Warum nicht den Weg zur Arbeit, nach Hause oder zum nächsten Auswärtstermin für Social Skills, Spaß und besseres Kennenlernen der Menschen verwenden, mit denen Sie – seien wir ehrlich – als Entrepreneur zumeist mehr Zeit am Tag verbringen, als mit Freunden und Familie. Wenn Sie fix noch den Reifendruck Ihres Autos prüfen, sparen Sie nicht nur Sprit und somit CO₂-Emissionen, sondern verbessern Ihr Arbeitsklima im wahrsten Sinne des Wortes „by the way“.

Papierloses Büro und Elektroschrott:

Muss die E-Mail oder die To-Do-Liste wirklich ausgedruckt werden? Laut internationalem Vergleich heißt die Antwort in Deutschland überdurchschnittlich häufig ja. Das können Sie ändern. Vielleicht machen Sie eine interne Challenge daraus und halten über einen festgelegten Zeitraum die niedrig zu haltenden Zwischenstände in einem Ranking fest (selbstverständlich per Rundmail statt Papieraushang), das Sie mit einem kleinen Anreiz prämieren. Oder Sie verbinden das Ganze mit der monatlich eingeführten Kümmerpflicht, leere Tonerkatuschen, Batterien, Handys, Rasierer u.a., die Sie an einem festen Ort im Unternehmen sammeln, zu recyceln bzw. an die Hersteller zurückzusenden. An welchem Ende des Rankings Sie die Möhre aufhängen und wie, bleibt Ihrer Kreativität überlassen.

Investieren und Rentieren:

Egal ob kleine Investitionen zur Standby-Vermeidung und zum Stromsparen wie Mehrfachsteckdosen sowie über Fernbedienung steuerbare Klickschalter, Tarifwechsel zu Ökostrom, Einbauen eines Wassersparers ins Waschbecken, um die Durchflussmenge pro Minute automatisch zu halbieren, Anschaffung einer Sodamaschine statt Mineralwasser in Plastikflaschen bereitzustellen oder sogar die Großinvestition in einen Energiesparkühlschrank, um über 100 Euro im Jahr einzusparen – all diese Investitionen amortisieren sich schnell und bewirken somit nicht nur ein gutes Gefühl aus Nachhaltigkeits-, sondern auch aus Kosteneinsparungsgründen. Ressourcenschonung macht Freude.

Ressourcenausschöpfung mal anders:

Ressourcen, die da sind, effizient nutzen und damit voll ausschöpfen – Sie denken dabei eher an Produkte, Gegenstände und Rohstoffe? Denken Sie um: Berücksichtigen Sie den demografischen Wandel und nutzen Sie ihn in der Organisation Ihres Unternehmens. Haben Sie Mut zu sozialen Innovationen und bringen Sie die verschiedenen Generationen sowie Blickwinkel, Denk- und Handlungsweisen zusammen. Bieten Sie allen Beschäftigten den Raum, sich wirklich einzubringen. Dies kann im Zusammenspiel mit einem wertschätzenden Umgang mit Ihren Mitarbeitern ebenso als sich auszahlende Investition in die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens fungieren, wie alle zuvor genannten Bereiche. Diversity Management und Green Economy ziehen so am selben Strang. 

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