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Blick auf die Speicherstadt in Hamburg

Gute Nachrichten zum Thema Existenzgründung: Die Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) fördert in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH (BG) Existenzgründer und Gründer, die eine Unternehmensnachfolge angegangen sind, mit einem Darlehen.

Was das neue Förderprogramm aus Hamburg finanziert

Das neue Programm für Existenzgründer in Hamburg fördert die langfristige Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln. Mitfinanziert wird dabei Folgendes:

  • Erwerb von Vermögenswerten anderer Existenzgründungen
  • immaterielle Vermögenswerte
  • Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
  • Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungsgegenständen

Auch Unterstützung für Existenzgründung im Handwerk

Die Darlehenshöhe beträgt maximal 500.000 Euro pro Existenzgründung und maximal 1 Million Euro pro Kreditnehmer in drei Kalenderjahren. Eine Existenzgründung im Handwerk wird durch das Programm speziell gefördert: Existenzgründer in dieser Branche erhalten zusätzlich zum Förderdarlehen einen Zuschuss von bis zu 5.000 Euro, wenn diese einen Ausbildungsplatz schaffen und besetzen.

Wer das Förderprogramm im Handwerk beantragen kann

Antragsberechtigt sind zum einen Gründer einer kleinen oder mittleren Existenzgründung der gewerblichen Wirtschaft gemäß KMU-EU-Definition, zum anderen Gründer, die eine Unternehmensnachfolge anstreben. Bestehende Existenzgründungen dürfen dabei höchsten fünf Jahre am Markt sein.

Mit professionellem Businessplan Förderdarlehen beantragen

Wer das Förderprogramm beantragen möchte, muss einen professionellen Businessplan erstellen und einreichen. Dessen Anfertigung ist häufig mit Schwierigkeiten verbunden. Vor allem der Finanzteil des Geschäftsplans ist für Existenzgründer eine Stolperfalle, da viele Gründer z.B. die Höhe des benötigten Fremdkapitals schlecht einschätzen können. Ein Gründungsberater kann hierbei helfen, indem er den Geschäftsplan gemeinsam mit dem Gründer anfertigt oder optimiert. Die Gründungsberatung kann übrigens selbst auch gefördert werden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Interessierte auf der Website der IFB und BG (externer Link).

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