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Angehende Existenzgründer haben oft Probleme, ihren Kapitalbedarf realistisch einzuschätzen. Gerade wenn ein Kredit aufgenommen werden soll, ist es wichtig, die Summe korrekt anzusetzen, denn eine Nachfinanzierung ist meist schwierig. Aus diesem Grund müssen Sie von Anfang an realistisch planen, wie viel Geld für die Gründungs- und Anlaufphase von Nöten ist. Doch wofür brauchen Sie als Gründer eigentlich Geld? Dies hängt natürlich immer von Ihrem individuellen Gründungsvorhaben ab, einige Kostenpunkte fallen jedoch in der Regel immer an. Wir haben in unserer Top 10 aufgelistet, welche Aspekte Sie bei der Ermittlung Ihres Kapitalbedarfs berücksichtigen müssen:

  1. Unternehmerlohn

Häufig vergessen Gründer, ihren eigenen Lohn mit einzuplanen. Der Gedanke: „Ich lebe von dem, was übrig bleibt“ ist ein Trugschluss. Der Unternehmerlohn gehört mit in jede solide Finanzplanung.

  1. Miete (+ Kaution und Nebenkosten)

Für ein Ladenlokal in zentraler Lage kommt meist eine hohe Miete auf. Hinzu kommen in jedem Fall die Nebenkosten und gegebenenfalls noch eine Kaution. So summieren sich die Kosten für die Miete schnelle auf eine stolze Summe.

  1. Ladeneinrichtung

Die Höhe der Kosten für die Erstausstattung hängt natürlich stark von der Art Ihrer Gründung ab. Die Ausgaben für Maschinen, die Inneneinrichtung oder die Büroausstattung dürfen bei der Finanzplanung nicht vergessen werden. Gerade für Gründungen im Gastronomiebereich oder das verarbeitende Gewerbe ist es außerdem wichtig, einen ersten Lagerbestand mit einzukalkulieren.

  1. Steuern

Sobald Sie beim Gewerbeamt Ihre Selbständigkeit anmelden, erfährt auch das Finanzamt davon. Sodann erhalten Sie einen Fragebogen, zur steuerlichen Erfassung. Entscheidend für die Art und Höhe der Steuern ist unter anderem die gewählte Rechtsform. Die Umsatzsteuer sowie die Vorsteuer muss jedoch fast jeder Unternehmer zahlen.

  1. Marketing

Sie haben eine tolle Geschäftsidee perfekt umgesetzt? Das ist natürlich super, nur nützt Ihnen das nichts, wenn niemand davon weiß. Gerade in der Anfangszeit ist daher geschicktes und aufsehenerregendes Marketing von fundamentaler Bedeutung – und das kostet natürlich.

  1. Personal

Wer kein Solopreneur ist, stellt Personal an – und Personal kostet. Zu den Lohnkosten kommen eventuell auch Kosten für Fort- und Weiterbildungen für die Mitarbeiter. Diese rentieren sich zwar langfristig, sind aber zunächst ein weiterer Posten auf Ihrer Rechnung.

  1. Gebühren bei Eintragung in Handelsregister

Als Selbständiger sind Sie verpflichtet, sich ins Handelsregister eintragen zu lassen. Dies ist mit Gebühren verbunden, da die Anträge notariell beglaubigt werden müssen. Die Höhe dieser Gebühren hängt von der Rechtsform des Unternehmens, der Höhe des Stammkapitals und der Anzahl der Gründer ab.

  1. Externe Dienstleister

Sie können (und müssen) bei einer Gründung nicht alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen. Berechnen Sie gerade für den Anfang mit ein, dass Sie die Dienste eines externen Profis in Anspruch nehmen, zum Beispiel für die Programmierung der Website oder die Einrichtung der Telefonanlage.

  1. Versicherungen

Als Selbständiger sind Sie auch selbst für Ihre Versicherung verantwortlich. Welche Versicherungen obligatorisch, welche sinnvoll und welche eher überflüssig sind, hängt immer ganz von Ihnen und Ihrem Unternehmen ab. Wir können Sie gern zu diesem Thema beraten.

  1. Liquidität

So viel Geld Sie auch benötigen, Sie benötigen ein weiteres Polster, um Ihre Liquidität zu sichern. Es können immer Engpässe oder unerwartete Umsatzausfälle entstehen. Hierauf müssen Sie vorbereitet sein und über Rücklagen verfügen.

Sie haben Ihren Kapitalbedarf ermittelt, benötigen aber Hilfe bei der Finanzierung? Gerne beraten wir Sie zu Ihren Möglichkeiten, Unterstützung bei der Kapitalakquise zu erhalten. Hierzu können Sie uns kostenlos und unverbindlich unter 0800 58 95 505 anrufen oder Sie füllen unseren Fördercheck aus.

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