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Wirtschaftsminister Gabriel ermutigt zu höheren Startup-Investitionen – und will zugleich für schärfere Regeln sorgen

Während im vergangenen Jahr 222 US-Firmen an die Börse gegangen sind, waren es in Deutschland nur sieben Unternehmen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hält es angesichts dieser Entwicklung für wichtig, über ein Börsensegment für Start-ups in Deutschland nachzudenken. Auf der Start-up-Konferenz EXIT Con 2014 letzte Woche in Berlin kündigte er an, sich im Spätsommer mit Unternehmen und der Deutschen Börse an einen runden Tisch zu setzen, um Chancen und Risiken eines „Markt 2.0“ zu diskutieren.

Vielen jungen Startups in Deutschland fehlen die Fremd- und Risikokapitalgeber gerade in ihrer Wachstumsphase. Um hier kein Potential zu verschenken, appellierte Gabriel an Banken und Fonds, in Start-ups zu investieren. Schärfere Regeln sollen das Vertrauen der institutionellen Anleger – wie z.B. Banken – stärken. Bislang sei bei etwa 2 Millionen Euro Finanzhilfe Schluss, zitiert der Tagesspiegel (vom 17.06.) den Softwareunternehmer und Insider Stephan Schambach.

Nachhaltige Ausstiege („Exits“) sollen ein Debakel wie bei der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende verhindern. Gleichzeitig möchte Wirtschaftsminister Gabriel steuerliche Anreize für Investoren wie die Befreiung von der Gewerbesteuer schaffen – bislang wird dies noch von der EU-Kommission in Brüssel blockiert. Doch damit Erfolgsgeschichten wie aus den USA auch in deutschen Großstädten beginnen können, wird in der Zukunft mehr Risikokapital benötigt.

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