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Ein Mann sitzt vor einem Laptop.

Freiberuflichkeit als eine Form der Existenzgründung ist beliebt: Die Zahl der Freiberufler-Gründungen stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 %. Dieses Ergebnis nahmen das Institut für Freie Berufe (IFB) und der Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB) zum Anlass, die Stimmungslage der Freiberufler genauer unter die Lupe zu nehmen.

Großteil der Freiberufler ist mit Geschäftslage zufrieden

Laut Studie ist die Stimmung in den freien Berufen positiv: 53,8 % der Befragten beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage als gut, 34,8 % als befriedigend und 11,4 % als schlecht. Das Geschäftsjahr 2017 wurde insgesamt negativer bewertet: 48,4 % (gut), 37,3 % (befriedigend) und 14,3 % (schlecht).

Freiberufler blicken entschlossen in die Zukunft

Ähnlich positiv sieht es bei den Zukunftsaussichten aus. Allgemein schätzen Freiberufler diese optimistisch ein: Für das kommende Halbjahr erwarten 19,5 % der Befragten eine günstigere, 70,6 % eine gleichbleibende und 9,9 % eine ungünstigere Entwicklung. Auch hier haben sich die Werte im Vergleich zum Vorjahr verbessert: 18,1 % (günstiger), 69,7 % (gleichbleibend) und 12,2 % (ungünstiger).

Die guten Aussichten wirken sich auch auf die Personalplanung aus. So wollen 15 % der Teilnehmer in zwei Jahren mehr Mitarbeiter beschäftigen, 74,8 % rechnen damit, genauso viele Mitarbeiter zu beschäftigen, und 10,2 % befürchten, weniger Mitarbeiter zu haben als heute.

Freiberufler sind gut ausgelastet

Die positiven Einschätzungen der Freiberufler zeigen sich auch in der großen Nachfrage nach freiberuflichen Dienstleistungen: 17,4 % der Freiberufler erhalten mehr Anfragen bzw. Aufträge als sie bearbeiten können. Für diese Überauslastung machen 40,3 % der Befragten fehlende Fachkräfte bzw. 14,7 % fehlende weitere Mitarbeiter verantwortlich.

Beratungsförderung für Freiberufler

Die Studie zeigt, dass die Zukunftsaussichten für freie Berufe positiv sind. Dies können Existenzgründer nutzen und sich als Freiberufler selbstständig machen. Damit dies gelingt, sollten Gründer frühzeitig mit der Planung beginnen und sich über Themen wie Finanzierung und Businessplan-Erstellung informieren. Ein Gründungsberater kann hier vor oder nach der Existenzgründung helfen. Zudem ist durch Förderprogramme eine Kostenübernahme bis zu 80 % möglich.

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