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Liquiditätsplanung

Der Sprung in die Selbstständigkeit ist neben vielen Vorteilen auch mit gewissen Risiken behaftet. Um diese so klein wie möglich zu halten, braucht der angehende Selbstständige einen Businessplan, in dem auch eine Liquiditätsplanung enthalten ist.

Zur Existenzgründung ist es wichtig zu wissen, wie viele liquide Mittel zur Verfügung stehen, das heißt welche Geldmittel vorhanden sind. Zuerst wird der Anfangsbestand der Bank und der eventuell vorhandenen Kasse ermittelt. Die Einzahlungen einer Periode werden dann dazu gezählt. Eine Periode kann wöchentlich sein (bei größeren Unternehmen) oder nur monatlich, eventuell vierteljährlich, wie es meist bei kleineren Unternehmen oder Freiberuflern üblich ist. Diese zwei Posten ergeben dann die verfügbaren Mittel. Hiervon werden nun die Ausgaben der jeweiligen Periode abgezogen. Dieser Betrag ergibt den Endbestand der liquiden Mittel.

Wichtige Positionen bei einer Liquiditätsplanung:

Einnahmen

  • Der Anfangs-Kassen- und Bankbestand
  • Voraussichtliche Zahlungseingänge aus Verkäufen
  • Eventuelle Kreditaufnahmen
  • Zinserträge
  • Anlagenverkäufe
  • Steuererstattungen
  • Privateinlagen (betrifft nur Einzelunternehmer)

Ausgaben

  • Wareneingang
  • Personalkosten
  • Sozialversicherungsbeiträge (Renten- und Krankenversicherung)
  • Miete
  • Gas, Strom, Wasser, Müll
  • Telefon, Internet
  • Tilgung eines Kredits
  • Kfz
  • Leasing
  • Anlagenkäufe
  • Werbung
  • Buchhaltungs- und Steuerberaterkosten
  • Vorsteuer
  • Reisekosten
  • Privatentnahmen (bei Einzelunternehmer)

Diese Punkte stellen nur eine allgemeine Übersicht der Liquiditätsplanung dar und sind natürlich unterschiedlich bei den jeweiligen gewerblichen Tätigkeiten.

Sehr wichtig für den Existenzgründer sind die Einnahmen. Dabei ist zu beachten, ob die Einnahmen regelmäßig sind ober ob eventuell Leerlaufzeiten einzurechnen sind. Das heißt, muss der Selbstständige zuerst einen Monat arbeiten, bevor Geldmittel fließen oder wird nach Beendigung des Auftrages abgerechnet? Auch das Zahlungsverhalten der Kunden sollte in diese Berechnung mit einfließen. Bei Ladengeschäften sind die Bareinnahmen oft von der jeweiligen Lage abhängig und meist nicht steuerbar. Mit diesem Plan sieht der Unternehmer sofort, ob seine Liquidität von Engpässen bedroht ist und kann rechtzeitig handeln. Einzelunternehmer sollten hier rechtzeitig mit Privateinlagen einen negativen Saldo ausgleichen.

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